Für Millionen Haushalte wird dieser Winter spürbar teurer. Der neue Heizspiegel rechnet beim Einfamilienhaus mit rund 28 Prozent mehr für Heizöl und etwa 23 Prozent mehr für Holzpellets, während Erdgas um knapp 5 Prozent sinkt. Dahinter stecken ein angespannter Rohölmarkt, ein knapper Holzmarkt und ein CO2-Preis, der allein beim Heizöl mit bis zu 20 Cent je Liter aufschlägt. Die kleine Entlastung beim Gas kommt vor allem vom Wegfall einer Umlage, und Fachleute rechnen damit, dass sie nicht lange hält. Wer früh weiß, woran er ist, kann in Ruhe planen statt im Januar zu erschrecken.
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