Die großen Autobauer haben Milliarden in das autonome Fahren gesteckt. Ganze Rechenzentren, Kamerasysteme, jahrelange Entwicklung.
Und dann sitzt irgendwo ein Tüftler in seinem Kleinwagen, nimmt die Hände vom Lenkrad und lässt sein eigenes Gebastel die Arbeit machen. Mit sichtlich großem Vertrauen in sein Werk.
Ob man das nachmachen sollte, steht auf einem ganz anderen Blatt. Aber vor so viel Erfindergeist muss man den Hut ziehen.
Manchmal braucht es eben keine Milliarden, sondern nur jemanden, der sich traut.
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