Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, Distelöl. Sie stehen in fast jeder Küche und gelten als die vernünftige Wahl.
Diese Öle sind mehrfach ungesättigt und damit empfindlich. Licht, Wärme und Sauerstoff setzen ihnen zu. Viele weisen darauf hin, dass sie oft schon ranzig werden, bevor die Flasche überhaupt im Regal steht.
Was dabei entsteht, sind oxidierte Fettsäuren. Sie gelten als deutlich problematischer für die Gefäße als das Cholesterin, dem seit Jahrzehnten die Schuld gegeben wird. Besonders beim heißen Braten.
Die ruhigere Wahl: wenig raffiniertes Öl, dafür vollwertig essen. Gutes Olivenöl kalt, zum Braten etwas Hitzestabiles.
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