Die Masern-Impfung wurde in Deutschland schon vor der debattierten Corona-Impfpflicht zum Zwang erhoben - und teilt jetzt mit zeitlicher Verzögerung ein ähnliches Schicksal.
Denn begründet wurde sie mit einem Fremdschutz. Wer gegen Masern geimpft sei, schütze nicht nur sich sondern auch andere. Daher müssen sich alle, die soziale und gesundheitliche Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Kliniken frequentieren impfen lassen.
Wer das nicht tue gefährde andere und verhindere die Ausrottung der Krankheit.
Kennt man alles von Corona.
Und genau wie bei Corona stimmt auch hier gar nichts.
Denn eine
neue Studie kam nun zu dem Ergebnis, dass gerade geimpfte Menschen die Masern übertragen. Die Impfung bietet also gar keinen Fremdschutz, sondern gefährdet sogar andere Menschen. Folglich ist eine Impfpflicht sinnlos, sogar schädlich, und muss daher umgehend abgeschafft werden. Alles andere ist ein Verbechen, vor allem, wenn man die
zahlreichen Nebenwirkungen und Spätfolgen dieser Spritze berücksichtigt.
Im Übrigen sind die Masern
keine sonderlich schlimme Erkrankung. Schwere Folgen haben sie nur bei fehlerhafter Behandlung, die heutzutage aber beinahe üblich ist.