Echtes Essen damals und heute. Das heißt nicht, auf die Annehmlichkeiten zu verzichten.
So war es bei (Ur-)Oma (geboren um 1900):
👵 Kein Kühlschrank etc. & kein Auto oder Lieferdienst;
👵 Lebensmitteleinkauf auf dem Markt
(meine Oma nutze das Holland-Lastenrad);
👵 Einkauf regional + saisonal;
👵 Luxusnahrungsmittel (Tee, Kaffee, Vanille, ...) im Konsumwarenladen (so, wie Oma als Schneidermeister einen mit ihrer Schwester als Goldschmied nebenberuflich betrieb);
👵 Gemüse (Eintopf, gekocht, Suppe etc.) sowie Salat, belegte Brote, Bratkartoffel, Reibekuchen als Hauptnahrungsquellen;
👵 Fleisch als Speck zu Pfannengerichten, sonst Sonntags als Braten oder Wochentags als Wurst auf Brot;
👵 Joghurt + Quark naturbelassen, meist selbst gemacht;
👵 Käse, Milch + Butter aus dem Milchgeschäft (Sauerkraut übrigens beim Fleischer/Metzger, wenn nicht selbst gemacht);
🙄 Sprossen + Keimlinge waren in der Reformbewegung (bei meiner Oma 😍) bekannt, jedoch nicht im Normalhaushalt.
So viel wie möglich, wurde selbst produziert, aus frischen Lebensmitteln.
Das ist für mich auch heute ECHTES ESSEN. 💖
👉 Die meisten Familien hatten auch in der Stadt kleine Grundstücke (~ 100 qm) oder Gärten für den Anbau und nahezu Selbstversorgung.
Diese Tradition starb in den 1960ern und ich freu mich sehr, dass mit Anastasia, Permakultur und essbaren Gärten die Tradition zurück kommt. 💖
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