nach einem kurzen Ausflug in Convenience Food und Restaurantküche mit Mitte 20 fand ich schnell zu Gedämpftem statt Gekochtem. Der Vorteil: Es werden weniger Nährstoffe in das Wasser ausgespült und somit bleiben mehr Nährstoffe erhalten. Für Blumenwasser reicht das so geschaffene Gemüsewasser immer noch 😉
Dämpfen hat für mich bis heute einige ganz ökonomische Vorteile:
1️⃣ Es gehst schnell: Wasser im Topf mit Dämpfeinsatz erhitzen und währenddessen schnippeln. Wenn das Wasser kocht, ist das Gemüse geputzt und klein. Anschließend bei kleinster Flamme 10 bis 15 Minuten dämpfen.
2️⃣ Die Dämpfzeit kann man in die Zubereitung einer Soße oder das Rösten von Saaten/Kernen investieren oder würzt einfach mit Butter oder Öl, Salz, Pfeffer und Küchen- oder Wildkräutern nach Bedarf.
3️⃣ Es ist eine energiesparende und schonende Ein-Topf-Methode der Zubereitung.
👉 Auf dem Bild: 2 Portionen an Möhren, Kohlrabi, Kartoffeln und Rettich.
Wann hast du zuletzt Gemüse gedämpft und was war es?
— Lass es und wissen, in den Kommentaren.
Einen wunderbaren DIENSTag,
Sylvia + 🐕 Sam
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