**Thema: Gesundheit**
đ Quelle:
https://arakavanews.com/70-000-unbearbeitete-nebenwirkungsmeldungen-der-covid-impfung-bei-der-cdc/
**70.000 unbearbeitete Nebenwirkungsmeldungen der COVID-Impfung bei der CDC**
Eine FOIA-Klage der Organisation Informed Consent Action Network (ICAN) gegen das CDC hat interne Dokumente zum VAERS-Vertrag mit dem Auftragnehmer General Dynamics (GDIT) freigegeben. Die Akten zeigen einen RĂźckstand von Ăźber 70.000 unbearbeiteten Meldungen zu COVID-19-Impfstoffnebenwirkungen im Februar 2021.
⢠GDIT meldete dem CDC am 10.02.2021, dass die Zahl der Meldungen die behÜrdliche Worst-Case-Schätzung von 1.000 pro Tag deutlich ßbersteigt und ein Rßckstand von ßber 70.000 Meldungen besteht.
⢠Die CDC stockte die Vertragskapazität auf 25.000 Meldungen pro Woche auf (Volumen: ca. 21 Millionen US-Dollar) und verschob Prioritäten per E-Mail, statt per Vertragsänderung.
⢠Die Weiterleitung an Bundesstaaten wurde per Epi-X-System auf Todesfälle beschränkt, das Follow-up fßr nicht schwere Fälle wurde auf Wunsch der CDC ausgesetzt.
Die FDA-interne Data-Mining-Expertin Ana Szarfman warnte im März 2021 vor einem Defekt des Signalerkennungsalgorithmus, der Sicherheitssignale zu mRNA-Impfstoffen strukturell unterdrßckte. Ein BMJ-Investigativbericht von Jennifer Block (16.09.2026) sowie der US-Senatsbericht "Unmasked" (April 2026) bestätigen, dass die Detektionslßcken der BehÜrde bereits bei Impfstart bekannt waren.
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