[Gesundheit]: Plötzliche unerwartete Todesfälle in der Pfizer-Studie – eine Re-Analyse deckt auf
🔗 Quelle:
https://arakavanews.com/ploetzliche-unerwartete-todesfaelle-in-der-pfizer-bnt162b2-studie/
☕ Kurz erklaert
Zwei unabhängige Re-Analysen der Pfizer/BioNTech-Zulassungsstudie (C4591001) legen nahe, dass die Studie so konstruiert war, dass bestimmte Sicherheitssignale untergehen mussten. Die neue Analyse von 2026 zeigt: Plötzlicher unerwarteter Tod (SUD) war gar nicht als zu überwachendes Ereignis definiert, Todesdaten wurden inkonsistent gemeldet und Obduktionen fanden kaum statt.
Das Wichtigste:
• Von 38 Todesfällen in der Studie erfüllten 15 die Kriterien für plötzlichen unerwarteten Tod (SUD) – 10 in der Impfgruppe, 5 in der Placebogruppe (Verdopplung der Inzidenz).
• Geimpfte Männer mit SUD starben im Median mit 52,5 Jahren, Placebo-Männer mit 65,5 Jahren – ein statistisch signifikanter Unterschied.
• Plötzlicher Tod war nicht auf der vordefinierten Liste der besonders zu überwachenden unerwünschten Ereignisse (AESI) – was nicht beobachtet werden muss, wird nicht gezielt beobachtet.
• Nur bei 4 der 15 SUD-Fälle gab es überhaupt eine Obduktion, bei 8 Fällen wurde lediglich unspezifisch „Herzstillstand“ eingetragen.
• Die Autoren fordern für künftige Studien: plötzlichen Tod als AESI aufnehmen und Obduktionen bei unerwarteten Todesfällen vorschreiben.
🎯 Fazit
Die Studie war offenbar so aufgesetzt, dass man gewisse Probleme lieber nicht detektieren wollte – zumindest legt die Re-Analyse der Originaldaten diesen Verdacht nahe. Wer bei neuartigen Technologien auf freiwillige Aufklärung durch Hersteller hofft, wird von der Realität eingeholt: Ohne harte Vorgaben und Pflicht-Obduktionen bleiben Risikosignale systematisch unsichtbar.
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