NATO sieht keine unmittelbare Bedrohung mehr
NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat bei einer Pressekonferenz klar gestellt, dass das Bündnis derzeit keine unmittelbare Bedrohung des NATO-Territoriums durch Russland erkennt. Auf die Frage, ob Russland töricht genug sei, ein NATO-Land anzugreifen, antwortete er: „Wir denken nicht, und wir sehen keine unmittelbare Gefahr.“
Die Aussage markiert eine deutliche Abkehr von früheren Warnungen vor einem drohenden russischen Angriff. Rutte fügte hinzu, dass man bei einem erkennbaren Aufmarsch entsprechend reagieren würde – doch aktuell sei davon nichts zu sehen. Ein bemerkenswerter Kurswechsel in der offiziellen Rhetorik.
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