Nach Schülerprotesten in Frankreich: Jetzt brennt es auch in belgischen Städten
Die Gewalt der linksextrem und migrantisch geprägten Schülerproteste aus Frankreich hat inzwischen Belgien erreicht. In Brüssel und Lüttich kam es in den vergangenen Tagen zu heftigen Ausschreitungen. Was als Protest gegen Kürzungen im Bildungsbudget begann, eskaliert zu Straßenschlachten mit Polizei.
In Brüssel verlief eine große Demonstration mit rund 30.000 Teilnehmern zunächst friedlich. In den Vierteln Marolles und am Hauptbahnhof griffen jedoch hunderte vermummte Jugendliche die Einsatzkräfte mit Holzbalken, Flaschen und Feuerwerkskörpern an. Fahrräder wurden angezündet, Fenster von Geschäften und Fahrzeugen eingeschlagen, Straßen blockiert. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein. Viele Randalierer trugen Flaggen afrikanischer Herkunftsländer, der Palästinenser oder linksextremer Gruppen.
Ähnlich eskalierte die Lage in Lüttich: Mehr als 20 Polizeibeamte wurden verletzt, es kam zu massivem Vandalismus. Die Proteste in Frankreich dauern derweil seit über einer Woche an und fordern bereits Hunderte verletzte Sicherheitskräfte.
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