Fall Bhakdi: Sachen beim Namen
Seit über fünf Jahren läuft das Verfahren gegen Prof. Sucharit Bhakdi wegen Volksverhetzung und Holocaust-Trivialisierung. Nach dem Freispruch geht die Generalstaatsanwaltschaft in die Berufung – Termine am Landgericht Kiel sind für Februar 2027 angesetzt.
Mascha Orel, internationale Sprecherin von „We for Humanity“ und Nachfahrin von Holocaust-Überlebenden, legt in ihrem Beitrag Dokumente vor und berichtet aus eigener Beteiligung. Sie macht deutlich: Es gehe nicht um den Schutz von Juden. Vielmehr werde das Holocaust-Vermächtnis systematisch als Waffe im Informationskrieg missbraucht. Bhakdi und andere Kritiker müssten sich für nichts entschuldigen.
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