Hacker-Gruppe erpresst das FBI
Die berüchtigte Cyberbande ShinyHunters behauptet, das FBI geknackt und zwei bis drei Terabyte an sensiblen Daten gestohlen zu haben. Darunter sollen Namen, Adressen, Telefonnummern und Angaben zu Angehörigen sämtlicher Mitarbeiter und Bewerber sein.
Anders als üblich fordern die Angreifer kein Lösegeld. Sie verlangen, dass die US-Behörde einen Bericht zurückzieht, in dem vor der Gruppe gewarnt wurde. Sollte das FBI nicht binnen einer Woche reagieren, droht die Veröffentlichung der Daten. Erste Stichproben von Medien deuten auf echte Personendaten hin – ob sie wirklich aus FBI-Systemen stammen, ist aber noch unklar.
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