Thema der Woche:
Das innere Programm überschreiben
In den letzten zwei Wochen haben wir uns mit Grundlagen beschäftigt.
Zuerst damit, was wir täglich konsumieren.
Dann mit Übungen, die linke und rechte Gehirnhälfte besser zusammenbringen.
Diese Woche schauen wir uns etwas an, das bei vielen im Alltag unbemerkt mitläuft: innere Automatismen.
Die meisten von uns reagieren oft schneller, als sie bewusst entscheiden.
Dahinter stecken häufig Sätze, die sich irgendwann festgesetzt haben.
Zum Beispiel:
• „Ich muss funktionieren.“
• „Wenn ich Nein sage, bin ich egoistisch.“
• „Ruhe kommt erst, wenn alles erledigt ist.“
• „So bin ich halt.“
Solche Sätze fühlen sich vertraut an. Manchmal so vertraut, dass man sie für die eigene Persönlichkeit hält.
Dabei sind sie oft einfach alte Muster, die durch Wiederholung entstanden sind.
Diese Woche schauen wir uns das in Ruhe an.
Nicht mit Druck und nicht mit großen Versprechen.
Sondern mit dem klaren Ziel, alte Muster zu erkennen und Stück für Stück bewusster zu steuern.
Wir gehen dabei Schritt für Schritt vor:
1. Das automatische Programm bemerken
2. Den Satz dahinter finden
3. Kurz innehalten, statt sofort zu reagieren
4. Bewusst eine andere Reaktion wählen
Kleine, klare Übungen.
Alltagstauglich und direkt umsetzbar.
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