Vom Wissen zum konkreten Handeln.
Hier entstehen Veränderung und Souveränität durch kleine, alltagstaugliche Schritte, die du sofort umsetzen kannst.
Einmal pro Woche ein klares Thema.
Täglich ein praktischer Tipp.
Post #6
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Thema der Woche: Gesundheit in der Ernährung
Viele von uns braten und kochen fast täglich mit Raps- oder Sonnenblumenöl. Diese Öle gelten als praktisch und günstig – haben aber klare Nachteile.
Das Problem mit Samenölen:
Raps- und Sonnenblumenöl bestehen zu einem großen Teil aus mehrfach ungesättigten Omega-6-Fettsäuren. Diese sind sehr hitzeempfindlich. Beim Braten oxidieren sie leicht und bilden dabei Verbindungen, die den Körper belasten können.
Ein Überschuss an Omega-6 wirkt im Körper entzündungsfördernd, besonders wenn das Verhältnis zu Omega-3 aus dem Gleichgewicht gerät.
Zusätzlich werden die meisten Samenöle industriell stark verarbeitet – mit Lösungsmitteln, hohen Temperaturen und chemischen Schritten zur Geruchs- und Geschmacksneutralisierung. Dabei gehen empfindliche Inhaltsstoffe verloren und es können unerwünschte Rückstände entstehen.
Die bessere Alternative:
Statt Raps- oder Sonnenblumenöl greifst du zu stabileren Fetten:
• Olivenöl
• Kokosfett
• Acocadoöl
Diese Fette sind hitzestabiler und oxidieren deutlich weniger.
Ein weiterer Vorteil: Sie liefern von Natur aus wertvolle Inhaltsstoffe (z. B. Polyphenole im Olivenöl, Vitamin E im Avocadoöl oder mittellange Fettsäuren im Kokosfett), die bei stark verarbeiteten Samenölen weitgehend fehlen.
Dein Tipp für heute:
Schau heute in deine Küche. Wenn du Raps- oder Sonnenblumenöl zum Braten verwendest, ersetze es einmal komplett durch Olivenöl, Kokosfett oder Avocadoöl.
Spür den Unterschied – im Geschmack und im Gefühl danach.
Kleine Umstellung. Direkte Wirkung.
Viele von uns braten und kochen fast täglich mit Raps- oder Sonnenblumenöl. Diese Öle gelten als praktisch und günstig – haben aber klare Nachteile.
Das Problem mit Samenölen:
Raps- und Sonnenblumenöl bestehen zu einem großen Teil aus mehrfach ungesättigten Omega-6-Fettsäuren. Diese sind sehr hitzeempfindlich. Beim Braten oxidieren sie leicht und bilden dabei Verbindungen, die den Körper belasten können.
Ein Überschuss an Omega-6 wirkt im Körper entzündungsfördernd, besonders wenn das Verhältnis zu Omega-3 aus dem Gleichgewicht gerät.
Zusätzlich werden die meisten Samenöle industriell stark verarbeitet – mit Lösungsmitteln, hohen Temperaturen und chemischen Schritten zur Geruchs- und Geschmacksneutralisierung. Dabei gehen empfindliche Inhaltsstoffe verloren und es können unerwünschte Rückstände entstehen.
Die bessere Alternative:
Statt Raps- oder Sonnenblumenöl greifst du zu stabileren Fetten:
• Olivenöl
• Kokosfett
• Acocadoöl
Diese Fette sind hitzestabiler und oxidieren deutlich weniger.
Ein weiterer Vorteil: Sie liefern von Natur aus wertvolle Inhaltsstoffe (z. B. Polyphenole im Olivenöl, Vitamin E im Avocadoöl oder mittellange Fettsäuren im Kokosfett), die bei stark verarbeiteten Samenölen weitgehend fehlen.
Dein Tipp für heute:
Schau heute in deine Küche. Wenn du Raps- oder Sonnenblumenöl zum Braten verwendest, ersetze es einmal komplett durch Olivenöl, Kokosfett oder Avocadoöl.
Spür den Unterschied – im Geschmack und im Gefühl danach.
Kleine Umstellung. Direkte Wirkung.
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