Die Zerstörung der gütigen Frau durch das Christenum [Teil 2]
Quellen
*1 Epistol. 73: Mahnschreiben von König Aethelbert von Merzien: "Wie es uns selbst von den Heiden schimpflich entgegengehalten wird."
*2 Epistol. 76: An den Erzbischof von York: "Denn es ist ein in früheren Jahrhunderten unerhörtes, und selbst die sodomitische Unzucht noch drei-oder vierfach überbietendes Übel, dass ein christliches Volk gegen die Sitte der ganzen Erde...rechtmäßige Ehen verschmäht, der Blutschande, der Unzucht und dem Ehebruch sich ergibt und auf verruchte Schändung geweihter und verschleierter Frauen ausgeht."
*3 Epistol 78: An Erzbischof Cuthberth von Canterbury
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Ich selbst rate allen Christen: Informiert euch endlich! Es ist mir ein Unbegreifliches, wie wenig Sinn für Realität bei den Schafen vorhanden ist. Kein Gefühl dafür welcher Geist sich da wirklich zugeführt wird und welche Heiligkeit man von sich abwirft, als wäre es ein abgenutzter Schlüpfer.
Wenn eine christliche Frau treu und tugendhaft ist, so solle sie sich die Frage stellen: "Welche Größe hätte ich noch erreicht, wenn ich diese Verderbnis nicht in mein Herz gelassen hätte? Wie stark hat diese dämonische Kraft mein Inneres verwirrt?"
Die Informationen über die Zerstörung der guten Sitten erreichte einst alle übrigen heidnischen Sippen. So begann das letzte Aufbäumen einer totgeweihten, doch in seiner Treue und moralischen Reinheit schwer zu übertreffenden Sorte Mensch.
Jahrhunderte später, im 1.deutschen Reich, wurde ersichtlich, dass der dunkle Zauber niemals das gesamte Wesen vergiften konnte. Im Deutschland, das die Öffentlichkeit heute geschichtlich kennt, mit all seinen Wesensheiten, überdauerte ein gewisser Rest der antiken Größe. Es liegt hauptsächlich an der Jahrtausenden von Generationen gereiften inneren Struktur, die diesen Menschen Treue und Anstand bewahrte. Doch es sollte Ungleich verteilt werden, sodass es selbst heute noch viele so schwer haben sich zu lösen, von dem es sich so sehr zu lösen gilt. Zu laut schwingt das lügenhafte, spalterische Echo, das von leider zu vielen noch immer verstärkt wird. Doch aufgrund zu vieler eindeutiger Quellen durfte diese Illusion geschwächt werden. Und so können wir zurück zu uns selbst finden, und die Spaltung löst sich allmählich auf.
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Forwarded from Bekenntnis der Ahnen