Einige Jahre nach der Varusschlacht begann die heftigste Kriegsphase der germanischen Geschichte. Germanicus setzte 8 Legionen, gut ein Drittel der Gesamtstreitmacht Roms, gegen das Bündnis um Arminius ein.
Der Krieg begann mit dem Angriff auf die Marser an einer ihrer Heiligtümer, "Tamfana" genannt.
Sie feierten eines der großen Feste zum Herbst-Vollmond. Dieses Fest fand zuletzt am 26.9.2026 statt. Es ist ein Vegetationsfest zu Ehren der Erdenmutter und der ertragreichen Ernte.
Die Marser waren hauptbeteiligt an der Varusschlacht. Und da sie zu diesem Fest, wie jedes Jahr, schmausten und tranken, wurde der Stamm zu großen Teilen ausgelöscht - Überlebende blieben weiter mit dem Heerführer Arminius im Bunde.
Die Römer haben in den folgenden Jahren viele Legionen verloren und mussten den Limes zum Eigenschutz errichten, da die Germanen unbezwingbar blieben. Selbst die mit Rom verbündeten Germanenstämme wurden durch Arminius und seinem Verband vollständig bezwungen.
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