Dadsisas ~ Totenbegleitung
Die Heiden hatten einen komplexen und emotionalen Totenkult, der auf die natürliche Denkweise und die Mathematik angepasst war.
Dadsisas übersetzen Christen gern mit "Totessen". Das ist fast korrekt...Es meint aber nicht Tote zu essen, wie diese Leute implizieren. Es ist emotionaler.
Die Deutsch-Heiden kannten das Leben auf vielen Welten. Auf der Erdenwelt essen wir, lachen wir, wir sind leidenschaftlich. In der Zwischenwelt, in der die Seele innerhalb des Ursprungs, der Säule, manche würde sagen innerhalb Gottes ist, gibt es diese leidenschaftlichen Anhaftungen wie Essen, Lachen, Tanzen so nicht. Man weiß alles und kennt die Antworten, hat aber nicht das Ego oder die leidenschaftliche Motivation. Das kürzlich beendete Leben haftet jedoch stark.
Der Trauernde wusste, das der Verstorbene unsichtbar wandelt und uns sieht! Und damit diese nicht kämpfen, leiden oder verbleiben - aßen sie Nahrung, sie lachten, trotz der Tränen, und Taten Dinge, die es in der Zwischenwelt so nicht gibt. Damit diese Seele weiterzieht und man ihr helfen kann.
Das zu verstehen, nimmt einem gesunden Menschen jeden Bezug zum Christentum, die diesen zutiefst einfühlsamen und schmerzhaften Akt mit hassenden Augen nur allzugern bis heute entstellen.
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