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Bekenntnis der Ahnen Bekenntnis der Ahnen @bdahnen · 6.69K subscribers
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Die Monate der Altsachsen

Abgeleitet vom Mond, die sie original "Mona" und "Monath" nennen. Mit jedem Vollmond beginnt also ein neuer Monat.

Altsächsisch und Latein:
Giuli ~ Januar (Ab dem Vollmond nach der Wintersonnenwende)
Sol-Monath ~ Februar (Sonnen-und Lichtgott)
Rhed-Monath ~ März (Hier ist ein Gott gemeint)
Eostur-Monath ~ April (Göttin der Morgendämmerung und des Sieges)
Thrimylchi ~ Mai
Lida ~ Juni
Lida ~ July
Vueod-Monath ~ August (Unkrautzeit, der wuchs nimmt jetzt zu)
Halegh-Monath ~ September (Monat der Opfer)
Vuinter-Fylleth ~ Oktober (Winterfülle des Mondes, also Winteranfang zum Vollmond, und vermutlich Erntedank)
Blod-Monath ~ November (Schlachtmonat)
Giuli ~ Dezember (Jahresende)

Die Monate beider Sonnenwenden zählen doppelt. Hat ein Jahr 13 Monde, erhält der Sommer einen dritten Monat, und ein solches Jahr heißt dann Thrie-Lidi. Giul ist von Jul abgeleitet. Lida kommt von ruhig, lind, mild. Die See und das Wetter sind hier angenehm. Thrie-Mylchi, hier kann man das Tier drei Mal am Tag melken.

Beda nennt sowohl Deutschland als auch Brittanien als Herkunft der Monate. Unsere Ahnen haben ihre Feste also immer zu anderen Zeiten gefeiert. Erst alle 19 Jahre wiederholt sich der Tag erst, da der Mond diesem Zyklus unterliegt. Übrigens, alle 19 Jahre liegt ein Vollmond auf der Tag-und Nachtgleiche des Frühlings und an diesem Tag erscheint der Gott der Sonne/des Lichts und es wird die ganze Nacht gefeiert und getanzt, so eine Quelle über die Hyperboreer.

Für die Wintersonnenwende jedoch, zählt der Lauf der Sonne. Also für die Nacht bevor die Tage heller werden, wird die Modra-Niht (Nacht der Mütter) kultisch begangen. Zum einen werden die Mütter geehrt, und gleichzeitig die Geburt der erneuerten Sonne dadurch gefördert. Sonnenwenden und Tag-und Nachtgleichen wurden präzisiert und es fanden eigene Riten statt. Aber das Jahr, die Monate und die Hauptfeste unterlagen dem Zyklus der Monde.

Achja, und zu Rheda oder Hreda. Es wird jemand gemeint sein, die oder den wir kennen. Ich tendiere zu Donar, in den Veden gibt es einen Gott der Stürme und der kriegerischen Dinge namens Rudra. Es kann aber auch eine weibliche Gottheit, die mit Fruchtbarkeit oder der Erde einhergeht gemeint sein. Wir wissen derweil, dass die Atlanter Menschgeborene (Gottavatare) sind, die von anderen Menschen vergöttlicht wurden und hier gibt es die Titanin Rhea, später galt sie als Ehefrau Saturns und Mutter des Zeus. Vielleicht ist hier die große Göttin der Erde gemeint, die im Märchen Frau Holle und anderen zahlreichen Erzählungen fortlebt. Es ist somit noch nicht alles zurück ins Licht geholt - die spirituelle Forschung geht weiter. 🙏🏻
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