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@waldeffekt

die Verbindung zwischen Mensch und Natur
Werde durch ein ganzheitliches VerstÀndnis der Beziehung zwischen Dir und dem Wunder der Natur und des Lebens zu einem unabhÀngigen Menschen
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Die Möglichkeit, dass aus einer Buchecker ein großer Baum wird, liegt bei nur eins zu 1,8 Millionen.
Die Natur ist ein Wunder, sie beweist es uns stĂ€ndig, oft sehen wir es nicht mehr und halten alles fĂŒr selbstverstĂ€ndlich.

50 Jahre sind fĂŒr einen kleinen Baum keine lange Zeit, fĂŒr einen Menschen schon.
Wir sollten dies bedenken und achtsam mit dem Wald umgehen.🌳đŸȘ”

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Doktor Wald

Wenn ich an Kopfweh leide und Neurosen,
mich unverstanden fĂŒhle oder alt,
und mich die holden Musen nicht liebkosen,
dann konsultiere ich den Doktor Wald.

Er ist mein Augenarzt und Psychiater,
mein OrthopÀde und mein Internist.

Er hilft mir sicher ĂŒber jeden Kater,
ob er von Kummer oder Cognac ist.

Er hĂ€lt nicht viel von PĂŒlverchen und Pille,
doch umso mehr von Luft und Sonnenschein.

Und kaum umfÀngt mich angenehme Stille,
raunt er mir zu: „Nun atme mal tief ein!“

Ist seine Praxis oft mal ĂŒberlaufen,
in seiner Obhut fĂŒhl ich mich gesund.

Und Kreislaufkranke, die noch heute schnaufen,
sind morgen ohne klinischen Befund.

Er bringt uns immer wieder auf die Beine,
das Seelische ins Gleichgewicht,
verhindert Fettansatz und Gallensteine.
nur – Hausbesuche macht er leider nicht.

("Doktor Wald" Förster Helmut Dagenbach, 1986)


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Forwarded from ᛉ HĂŒter der Irminsul S. & B. ᛉ¼ Das Original

„Zauberwald

Wenn ich erschöpft und mĂŒde bin
dann fĂŒhle ich mich sehr, sehr alt.
Dann kommt mir eines in den Sinn,
mein geliebter Zauberwald.

Er ist nicht weit, ist stets bei mir,
er ist mir immer nah‘.
Ich schließ die Augen nur dafĂŒr
und schon bin ich da.

EntfĂŒhre mich in eine Welt,
lass die Gedanken kreisen
und es kostet auch kein Geld,
ich schick die Phantasie auf Reisen.

Ich gehe durch den Zauberwald,
er ist so wunderschön.
Ich geh‘ und mache manchmal Halt,
kann Feen und Elfen sehn.

Wind umschmeichelt sanft mein Haar,
kĂŒsst zĂ€rtlich mein Gesicht.
Oh, Fantasie, wie wunderbar,
bringst meinem Herzen Licht.

Setz mich auf einem Eichenblatt,
lass mich vom BĂ€chlein treiben.
Ein Einhorn frisst sich gerade satt
dort oben, bei den Eiben.

Die Vögel singen mir ein Lied,
von diesem Zauberland.
Oh wie schön, dass es dich gibt,
ich treibe dann zum Uferrand.

Ich lege mich an Land zur Ruh,
in Mitten einer Wiese.
Schau meiner kleinen Welt gern zu.
Keine ist so schön wie diese.

Zum Himmel blicke ich hinauf,
die Wolken spielen mit dem Wind.
Folgen der Sonne strahlend Lauf,
die Zeit vergeht geschwind.

Es wird nun Zeit zurĂŒck zu gehen
in das wahre Leben,
auch dort können wir Schönes sehen,
wir mĂŒssen uns die Zeit nur nehmen. ~Michael Jörchel~

t.me/HueterderIrminsul
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Blauschwarze Holzbiene – die Wildbiene des Jahres 2024


„Wer Kenntnisse zu Arten und ihren LebensrĂ€umen hat, versteht sie auch zu schĂ€tzen. Und nur wer etwas zu schĂ€tzen versteht, will es auch schĂŒtzen.“

Beim Thema Wildbienen denken die meisten BĂŒrgerinnen und BĂŒrger erstmal an die domestizierte westliche Honigbienek (Apis mellifera), die allerdings taxonomisch nicht in die in Deutschland aus mehr als 600 Arten bestehende Wildbienengruppe einzuordnen ist.
Aus diesem Grund hat das Kuratorium des Wildbienen-Katasters Baden-WĂŒrttemberg (WBK) 2013 das Projekt „Wildbiene des Jahres“ ins Leben gerufen. Hierbei wird jedes Jahr eine besonders interessante Wildbienenart ausgewĂ€hlt, die BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern einen Einblick in die große Welt der teilweise sehr kleinen Geschöpfe geben soll.

Dieses Jahr konnte die Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea) das Rennen fĂŒr sich entscheiden. Sie ist mit ihrer GrĂ¶ĂŸe von 20-30 Millimetern nicht nur unsere grĂ¶ĂŸte Wildbienenart Deutschlands, sondern gehört mit ihren schimmernd blauvioletten FlĂŒgeln auch zu einen der auffĂ€lligsten und schönsten Arten. Die im Vergleich zu den anderen in Deutschland vorkommenden Wildbienenarten wahrhaft riesige Art kann beim Vorbeifliegen die ein oder andere Person durchaus erschrecken.
Allerdings ist die Blauschwarze Holzbiene eine sanfte und ganz harmlose Riesin. MĂ€nnchen und Weibchen sind fĂŒr WildbienenverhĂ€ltnisse einfach zu unterscheiden.
Die MĂ€nnchen kann man an ihren S-förmig gebogenen FĂŒhlerspitzen und den rot-gelb gefĂ€rbten vorletzten Gliedern erkennen.

Auch wenn X. violacea vor einigen Jahrzenten noch gar nicht in Deutschland vorkam, hat sich ihr Verbreitungsareal mittlerweile durch die ErwĂ€rmung des Klimas von SĂŒden nach Norden in der ganzen Bundesrepublik ausgebreitet. Inzwischen wird die Verbreitung der Art als stellenweise hĂ€ufig beschreiben, weswegen sie auch auf der Roten Liste Deutschlands als nicht gefĂ€hrdet eingestuft ist.
Wie der Artname bereits verrÀt, nistet die Art in von Sonne beschienenem Totholz, in ZaunpfÀhlen oder Holzbalken.
Als Holzbienenart nagt sie ihre Brutröhren in Holz, wodurch teilweise meterlange GĂ€nge entstehen können. Daher hĂ€lt sich die Blauschwarze Holzbiene gerne in struktur- und totholzreichen Streuobstwiesen und GĂ€rten auf, wo die Art bereits frĂŒh im Jahr zu beobachten ist, da sie an warmen und sonnigen Tagen bereits ab Februar fliegt.
Obwohl sie Schmetterlings- und LippenblĂŒtler prĂ€feriert, sammelt die Art aber insgesamt mindestens an zehn Pflanzenfamilien nachgewiesen den Pollen fĂŒr die Brutversorgung.
Diese Wildbienenart hat zur Eigenversorgung einen zusĂ€tzlichen Trick auf Lager, falls Sie mit ihrer Zunge nicht an den Nektar einer Pflanze kommt. Sie beißt ein Loch in die BlĂŒtenwand, um an den Nektar zu kommen, wobei die Futterpflanze ihre Pollen nicht an die Biene anheften kann (Nektarraub).

QUELLE: https://www.wildbiene.org/2024/01/18/wildbiene-des-jahres-2024/

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Blauschwarze Holzbiene – die Wildbiene des Jahres 2024
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Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Naturwoche in Eisenberg (Pfalz) mit euch zu teilen.

Bewusst die Natur mit ihren vielfÀltigen Erscheinungen wahrzunehmen und zu erfahren, ist besonders
in hektischen und unruhigen Zeiten hilfreich. So kommen wir wieder in unsere (innere) Balance.
Erwiesenermaßen hat das Naturerleben auch eine stĂ€rkende Wirkung auf unser Immunsystem. Wald
und Wiesen, Pflanzen und BĂ€ume, Wind, Wasser und Wolken, Feuer und Erde, Sonne und Mond – sie
alle sind natĂŒrliche Kraftquellen. Wir laden ein zu einer vielseitigen Erkundungstour mit
Naturspezialisten aus Stauf.

Unter dem nachfolgenden Link findet ihr das gesamte Programm welches auf dem Burghof Stauf angeboten wird. Viel Spaß beim Stöbern.
https://zentrum-burghofstauf.de/termine/

Zentrum Burghof Stauf
Termine - Zentrum Burghof Stauf
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