TGViewer
Channel Public Channel
ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original

ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original

@hueterderirminsul

Komm' mit uns auf die Reise in die Zeit, die vor uns war. Lass uns die Freiheit atmen, die noch keiner von uns sah. Sieh wie einst deine Ahnen an die Zukunft stets geglaubt und sich selbst dann nicht beugten, als der Feind ihr Land geraubt.
Subscribers
19.4K
Photos
10K
Videos
363
Links
8.9K
Recent Posts 20 shown
Post #15376 283
WENN ODIN MIDGARD BETRACHTET

Ich habe die Neun Welten durchstreift.
Ich habe aus Mímirs Quelle getrunken und die Weisheit mit einem Auge bezahlt. Ich habe am Weltenbaum gehangen, um das Wissen der Runen zu erlangen. Ich habe gesehen, wie Könige starben, Reiche zerfielen und Völker aus der Asche wiederaufstanden.

Doch nichts von dem, was ich in Ragnarök gesehen habe, erscheint mir so fremd wie das Midgard eurer Zeit.

Ich beobachte euch.

Ihr habt Worte für alles, doch euer Wort ist nichts mehr wert. Ihr versprecht leichtfertig und vergesst noch leichter. Ihr sprecht von Ehre, doch ihr gebt sie auf, sobald ihre Verteidigung einen Preis fordert.

Ihr habt Städte erbaut, die bis zum Himmel reichen, und doch scheint ihr vergessen zu haben, wie man zu ihm aufblickt.

Ihr nennt es Freiheit, zu tun, was euch gefällt. Ihr nennt es Stärke, die Schwachen zu demütigen. Ihr nennt es Erfolg, Reichtümer anzuhäufen, während euer Geist verarmt.

Wo ist der Mann, der sein Versprechen hält, auch wenn niemand ihn dabei beobachtet?

Wo ist die Frau, die standhaft bleibt, wenn alle anderen fliehen?

Wo sind diejenigen, die sagen können: „Das ist mein Wort, und ich werde es nicht brechen“?

Zu meiner Zeit konnte ein Eid Generationen verbinden. Ein Verrat konnte ein Geschlecht zum Untergang verurteilen. Ein Name war etwas, das man sich verdienen musste und, einmal verdient, bis zum Tod verteidigen musste.

Heute sehe ich Männer, die sich hinter Masken verstecken, Feiglinge, die aus der Ferne beleidigen, Freunde, die aus Bequemlichkeit im Stich lassen, und Herzen, die sich für ein paar Münzen, Applaus oder einen Moment der Anerkennung verkaufen.

Und dennoch … verachte ich Midgard nicht gänzlich.

Denn ich weiß, dass es noch Krieger gibt.

Nicht jene, die ein Schwert tragen, sondern jene, die wieder aufstehen, wenn das Leben sie zu Boden wirft. Die ihr Wort halten. Die die ihren beschützen. Die die Wahrheit sagen, wenn Lügen bequemer wäre. Die lieber allein gehen, als sich vor der Lüge zu verbeugen.

Euch suche ich.

Denn solange es auch nur einen einzigen gibt, der seine Ehre bewahrt, ist Midgard nicht verloren.

Und wenn der dunkelste Winter kommt, wenn alles, was ihr kennt, zusammenbricht …

denkt daran:

Nicht die Kraft eures Schwertes bestimmt euer Schicksal.

Es ist das, was ihr beschließt zu sein, wenn niemand euch zusieht.— Odin, Vater aller
© Consejo Asatru libre

📱 t.me/HueterderIrminsul
  • ❤ 14
  • 👍 3
  • 👏 1
  • 🤩 1
Post #15375 2.07K
Ich wünschte, des Menschen Fähigkeit, schöne Wahrheiten zu erkennen, wäre wenigstens halb so ausgeprägt wie seine Bereitschaft, hässliche Lügen zu glauben. @HerrBalsam

📱 t.me/HueterderIrminsul
  • 👍 73
  • ❤ 20
  • 💯 11
Post #15374 2.04K
Was passiert, wenn man einem Volk seine Tradition nimmt?

Vielleicht beginnt Entwurzelung nicht damit, dass man Menschen ihre Heimat nimmt.
Vielleicht beginnt sie viel früher – indem man ihnen nach und nach das nimmt, was sie mit dieser Heimat verbindet.

Traditionen sind nicht einfach alte Gewohnheiten.
Sie sind Erinnerungen, die sichtbar geworden sind. Sie erzählen davon, woher Menschen kommen, was ihre Vorfahren gelebt haben, was Generationen vor ihnen gefeiert, bewahrt und weitergegeben haben.

Eine Tracht ist deshalb nicht nur ein Kleidungsstück.
Ein Brauch ist nicht nur eine Veranstaltung.
Ein Fest ist nicht nur Musik, Essen und Unterhaltung.

Es sind Symbole einer gewachsenen Identität.

Nehmen wir Bayern und das Oktoberfest.

Natürlich kann man ein Volksfest auch ohne Tracht feiern. Menschen können zusammenkommen, Musik hören, essen, trinken und feiern. Aber die Frage ist doch eine andere:

Was bleibt von einem Fest, wenn man ihm Stück für Stück all das nimmt, was es unverwechselbar macht?

Das Oktoberfest ist nicht irgendein beliebiges Fest. Seine Geschichte, seine bayerischen Bezüge, seine Sprache, seine Musik, seine Bräuche und auch die Tracht gehören zu dem kulturellen Bild, das Menschen damit verbinden.

Wenn irgendwann Lederhose und Dirndl nur noch als störende Relikte einer vergangenen Zeit betrachtet würden, wäre damit vielleicht nicht unmittelbar eine Kultur verschwunden. Aber ein sichtbares Stück ihrer Ausdrucksform wäre verschwunden.

Und genau darüber sollte man nachdenken.

Denn kulturelle Identität bedeutet nicht, dass alles für immer unverändert bleiben muss. Eine lebendige Kultur darf sich entwickeln. Sie darf Neues aufnehmen. Sie darf offen sein.

Aber Offenheit und Selbstaufgabe sind nicht dasselbe.

Eine Gesellschaft kann andere Kulturen respektieren und gleichzeitig ihre eigene bewahren.
Sie kann Vielfalt ermöglichen, ohne die eigenen Wurzeln unsichtbar zu machen.

Denn wer seine eigenen Traditionen nicht mehr kennt, kann sie irgendwann auch nicht mehr weitergeben.

Und wenn jede Besonderheit so lange verändert, abgeschwächt oder entfernt wird, bis am Ende alles überall gleich aussieht, dann verlieren wir etwas, das sich nicht einfach ersetzen lässt:

kulturelle Vielfalt.

Vielleicht sollten wir deshalb weniger darüber sprechen, ob eine Tracht „zeitgemäß“ ist, und mehr darüber, warum sie überhaupt entstanden ist und was sie für die Menschen bedeutet, die sie tragen.

Eine Lederhose ist kein politisches Programm.
Ein Dirndl ist keine Ausgrenzung.
Ein traditionelles Fest ist keine Absage an andere Menschen.

Es kann schlicht Ausdruck von Verbundenheit sein.

Verbundenheit mit einer Region.
Mit einer Geschichte.
Mit den eigenen Großeltern und Eltern.
Mit Erinnerungen aus der Kindheit.
Mit Menschen, die vor uns gelebt haben und deren Bräuche wir heute noch kennen.

Tradition bedeutet nicht, in der Vergangenheit zu leben.
Tradition bedeutet, etwas aus der Vergangenheit so wertzuschätzen, dass es eine Zukunft bekommt.

Vielleicht sollten wir deshalb vorsichtig sein, wenn wir anfangen, kulturelle Symbole als überflüssig oder störend zu betrachten.

Denn eine Gesellschaft braucht nicht nur Zukunft.
Sie braucht auch Erinnerung.

Und vielleicht ist die eigentliche Frage am Ende nicht:

„Brauchen wir diese Tradition noch?“

Sondern:

„Was verlieren wir, wenn wir sie irgendwann nicht mehr haben?“

Denn ein Volk ohne Erinnerung verliert einen Teil seiner Geschichte.

Und eine Kultur, die ihre Wurzeln nicht mehr zeigen darf, wird irgendwann Schwierigkeiten haben, ihren eigenen Charakter zu bewahren.

Wurzeln bedeuten nicht, dass man nicht wachsen darf.
Wurzeln bedeuten, dass man weiß, woher man kommt.

📱 t.me/HueterderIrminsul
  • ❤ 61
  • 👍 20
  • 💯 8
  • 👏 5
  • ❤‍🔥 4
  • 🔥 3
  • 🥰 1
  • 🙏 1
Post #15373 2.66K
Moin☕️☕️☕️
Habt einen guten Start in den Tag

Heil und Segen 🍀

📱 t.me/HueterderIrminsul
  • 😁 63
  • ❤ 25
  • 🔥 8
  • 👍 5
  • 🤔 2
  • 🎉 2
  • 👌 2
Post #15372 3.09K
Jetzt mal ehrlich … 🤔

Ich finde es schon erstaunlich, wie manche Menschen nach einer Wahl völlig fassungslos vor dem Ergebnis stehen und gleichzeitig so tun, als wäre damit eindeutig bewiesen, was „die Wähler“ gewollt haben.

Dabei wird seit Jahren über Briefwahl, mögliche Unregelmäßigkeiten und die Frage diskutiert, wie sicher und nachvollziehbar Wahlen eigentlich sein müssen.

Was mich besonders wundert: Wenn eine Partei von vielen Menschen ausdrücklich nicht gewollt wird, sie am Ende aber trotzdem wieder an der Regierung beteiligt ist, dann wäre doch eine ganz normale Frage:

Wie genau spiegelt dieses Ergebnis eigentlich den tatsächlichen Willen der Bevölkerung wider?

Und anstatt darüber nachzudenken, gehen manche lieber auf andere Wähler los. Der eine beschimpft den anderen, jeder erklärt dem anderen, er hätte „falsch“ gewählt – und am Ende redet kaum noch jemand darüber, wie unser Wahlsystem überhaupt funktioniert und was ein Wahlergebnis tatsächlich aussagt.

Vielleicht sollten wir uns alle einmal etwas weniger gegenseitig beschuldigen und dafür etwas mehr Fragen stellen.

„Wenn Menschen davon ausgehen, dass bei Briefwahlen Manipulation möglich oder sogar passiert, warum akzeptieren sie dann anschließend ein Wahlergebnis als eindeutigen Ausdruck des Wählerwillens? Und warum sind manche dann überrascht oder wütend über das Ergebnis und greifen andere Wähler an, statt grundsätzlich zu hinterfragen, wie dieses Ergebnis zustande gekommen ist?“

📱 t.me/HueterderIrminsul
  • 👍 126
  • 👏 23
  • ❤ 12
  • 🙏 4
Post #15370 2.68K
🔤🔤🔤🔤🔤🔤🔤🔤🔤🔤

🤝Gebo/GIFU -
Das ✨eschenk der ✨eit
die G-Rune

GIFU wird in der Regel mit dem Geben oder Empfangen eines Geschenkes bzw. eines Opfers im Sinne eines Energieaustausches in Verbindung gebracht. Es wird etwas Wertvolles gegeben, um dafür einen Segen zu erhalten oder um sich für einen Segen zu bedanken. Diese Interpretation kratzt jedoch kaum an der Oberfläche der GIFU innewohnenden Macht. Das Geschenk, das im kosmischen Plan der Dinge gegeben wurde, war das Leben selbst, die Wahrnehmung der Existenz, die auf allen Ebenen — von Menschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien und auch von himmlischen Wesen - gleichermaßen erfahren wird. Das Geschenk,
mit dem die Rune assoziiert wird, ist also keineswegs materieller Natur, ebenso wenig wie unser Gegengeschenk für sie, das jeder von uns, sei er arm oder reich, geben kann. Es handelt sich um das Geschenk Zeit.

Wenn wir einen Teil unserer Zeit hergeben, geben wir damit ein Stück unseres Lebens, denn unser Leben auf Erden wird durch die Zeit bestimmt und begrenzt. Wie jede körperliche Existenz hat auch das Erdenleben eine gewisse Dauer. Unsere körperliche Existenz wird von der Zeit begrenzt, sie dauert nur einige Jahre. Die Zeit ist unser Leben. Wenn wir also unsere Zeit jemandem widmen, wenn wir an einer Sache arbeiten, wenn wir unseren mentalen Geist auf eine Unternehmung konzentrieren, setzen wir dabei unser Leben mit ein. Diese Zeit, dieser Teil unseres Lebens, der gegeben oder »geopfert« wird, ist weit wertvoller als jedes käufliche Objekt, denn er ist ein Teil von uns. Die Zeit ist ein Geschenk. Ihre Zeit und Ihr Leben auf Erden sind ein Geschenk, das Ihnen gegeben wurde, damit Sie es zu Ihrer individuellen Entwicklung nutzen.

Die Zeit ist nicht immer konstant, wie wir es gelernt haben. Obwohl sie messbar ist — 60 Sekunden pro Minute, 60 Minuten pro Stunde, 24 Stunden pro Tag, 365 Tage pro Jahr -, wird sie nicht immer auf konstante Weise erfahren. Wir sagen, die Zeit »vergeht wie im Fluge«, wenn sie scheinbar schnell vergeht, oder im anderen Fall »die Zeit schleppt sich dahin«, GIFU ist die Macht, die die Zeit ausdehnt, damit Sie mehr schaffen, die die Zeit »verlangsamt«, damit Sie Dinge besser beobachten oder detaillierter erfahren können. Sie haben selbst nicht die Macht, die Zeit zu steuern, aber GIFU besitzt sie.

GIFU ist auch eine Eigenschaft, die sowohl die Essenz des Gebers als auch die Substanz des Geschenkes enthält. Als das Manifeste, und mit ihm das Leben, aus dem Nicht-Manifesten erschien, wurde seine Existenz in der körperlichen Wirklichkeit durch die Zeit bestimmt. Alles und jedes enthielt die Essenz des Gebers, des Großen Geistes, und alles und jedes war aus der Substanz des Großen Gebers gemacht. Dies haben die Runenschamanen verstanden. Darüber hinaus schließt dieselbe Macht GIFUs das Gleichgewicht ein, denn die Rune X stellt das große Rad des Universums dar, das sich um seine Spindel in der Mitte dreht. Mit ihr wurde die Vorstellung der sechs Richtungen etabliert, die nicht zweidimensional darstellbar sind, denn an der Stelle, wo sich die Linien in der Mitte kreuzen, befindet sich eine Säule oder Spindel im rechten Winkel zu ihnen. Alles wird so in vollkommenem Gleichgewicht gehalten, sodass die sich bewegende Energie immer ausgeglichen wird. Die schamanische Vorstellung eines Opfers ist mit diesem Konzept verbunden. Alles hat seinen »Preis«. Jede Handlung muss durch irgendetwas bezahlt werden. Man kann nichts gewinnen, ohne dabei auch einen Verlust zu erleben - wieder ein Austausch von Energie. Um größere Weisheit zu erlangen, muss man bereit sein, bestimmte gegenwärtige Ideen zu opfern.

Die Rune selbst stellt den Vorgang eines gleichwertigen Energieaustausches dar, durch den alles entsteht. Daher war sie auch ein romantisches Symbol für einen Kuss, ein Ausdruck für das gleichgewichtige Wesen der Liebe zwischen zwei Menschen.

GIFU hat auch mit Bindung zu tun, mit der Versöhnung oder dem Ausgleich zwischen zwei gegensätzlichen oder sich ergänzenden Kräften und mit der Kennzeichnung von Grenzen. Sie ist also eine Macht, die sowohl bindet als auch dazu anleitet, ein harmonisches Gleichgewicht zu finden und den Umfang dieses Arrangements festzulegen.

GIFU ist somit das Geschenk des Bewusstseins, das Gleichgewicht der fließenden Kräfte innerhalb der Grenzen der Zeit und das Potenzial der Verbindung mit der Quelle. Sie kennzeichnet die sechste Phase der Schöpfung, in der den Formen die Lebenskraft eingehaucht wurde und das Bewusstsein einsetzte.

Potenzial: Geben und empfangen. Haupteigenschaften: Bindungen, Ausgleich, gerechter Austausch, Respektieren von Grenzen, Großzügigkeit und Mitleid.

Praktische Verwendung: Hilft Ihnen dabei, die Zeit effektiv zu nutzen, damit das, was Sie von ihr hergeben, angemessene Belohnung erbringt.

Herausforderung: Alles, was Sie bekommen, erfordert ein Gegengeschenk, damit das Gleichgewicht des Universums erhalten bleibt. Seien Sie darauf vorbereitet, die Folgen Ihrer Handlungen zu tragen.

Die G-Rune kann Ihnen helfen:

- Ihre Zeit effektiver zu nutzen,

- mehr zu empfangen, indem Sie mehr geben,

- persönliche Beziehungen zu festigen,

- eine aktive Partnerschaft mit Ihrem Höheren Selbst einzugehen.
©Kenneth Meadows

📱 t.me/HueterderIrminsul
  • ❤ 31
  • 👍 17
  • 🔥 2
  • ❤‍🔥 1
  • 🥰 1
Post #15369 2.44K
  • ❤ 27
  • 👍 11
  • ❤‍🔥 1
Post #15365 2.38K
Salzdas weiße Gold der Götter

Seit den ältesten Zeiten liegt im Salz ein Geheimnis.

Es kommt aus dem Schoß der Erde, aus den Tiefen des Meeres und aus den Quellen, die zwischen Felsen hervortreten. Es bewahrt, reinigt und gibt Speisen Geschmack. Wo Salz gefunden wurde, dort wurde es kostbar – und wo es kostbar war, erkannte der Mensch bald mehr darin als nur ein Gewürz.

Salz war das weiße Gold.

Und noch heute trägt jeder Mensch dieses uralte Geschenk in sich.

Die Kraft des Salzes im Körper

Salz ist nicht bloß eine Zutat auf dem Tisch. Natrium und Chlorid erfüllen wichtige Aufgaben im menschlichen Körper.

Es bewahrt den Flüssigkeitshaushalt.
Natrium wirkt gemeinsam mit Kalium an der Regulation des Wasserhaushalts und des Blutvolumens mit.

Es trägt die Botschaft der Nerven.
Natrium ist notwendig für die Weiterleitung elektrischer Signale in den Nerven und für die normale Funktion der Muskeln.

Es nährt das Feuer der Verdauung.
Chlorid ist Bestandteil der Magensäure und damit wichtig für die Verdauung.

Es hilft, das innere Gleichgewicht zu bewahren.
Elektrolyte wie Natrium und Chlorid sind Teil der komplexen Regulation des Säure-Basen- und Flüssigkeitshaushalts.

Und so wie unsere Vorfahren zwischen dem Reinen und dem Verfälschten unterschieden, so wählen manche Menschen bewusst naturbelassene Salze, möglichst ohne unnötige Zusätze und starke industrielle Verarbeitung.

Salzdas Gold der alten Germanen

Für die Menschen des alten Nordens war Salz ein kostbarer Schatz.

Es kam aus der Erde und aus dem Wasser, und beides waren keine gewöhnlichen Dinge. Erde und Meer galten als Träger uralter Kräfte. Salz verband diese beiden Welten.

So wurde es zum Sinnbild von Reinheit, Bewahrung und Schutz.

In später überlieferten Volksbräuchen findet sich Salz immer wieder an Schwellen, Herden und bei Übergängen des Lebens. Eine Prise Salz konnte sinnbildlich für Schutz und Segen stehen – besonders dort, wo ein neuer Abschnitt begann.

An der Schwelle eines Hauses bedeutete es:

Möge das Unheil draußen bleiben.
Möge dieses Haus bewahrt sein.
Möge Wärme und Nahrung niemals fehlen.

Am Herd, dem Herzen des Hauses, wurde Salz zum Zeichen der Versorgung und des Lebens.

So wurde aus einem unscheinbaren Kristall ein Bindeglied zwischen dem Alltäglichen und dem Heiligen.

Huixtocihuatl – die Herrin des Salzes

Weit über den Atlantik hinweg begegnen wir einer Göttin, deren Wesen unmittelbar mit dem Salz verbunden ist.

In der aztekischen Mythologie ist Huixtocihuatl, die „Frau des Salzes“, mit Salz, Salzwasser und Fruchtbarkeit verbunden.

Der Überlieferung nach geriet sie in Konflikt mit ihren Brüdern, den Regengöttern, und wurde in die Salzgewinnung verbannt. Dort entdeckte sie die Kunst, Salz aus dem salzigen Wasser zu gewinnen.

Aus diesem Schicksal erwuchs ihre göttliche Bedeutung.

Für die Menschen, die vom Salz lebten, war sie keine ferne Gestalt. Sie verkörperte das Geschenk des salzigen Wassers und damit einen Stoff, der Nahrung bewahrte, Geschmack verlieh und für das Leben von großer Bedeutung war.

Huixtocihuatl – die Frau des Salzes,
Herrin der Salzpfannen,
Tochter des Wassers und Hüterin des weißen Schatzes.

Salacia – die Herrin der salzigen Tiefe

Auch die Römer kannten eine göttliche Gestalt, deren Name unmittelbar mit dem Meer verbunden war:

Salacia.

Sie galt als Göttin des Salzwassers und als Gemahlin Neptuns, des Gottes des Meeres.

Ihr Name steht in Verbindung mit dem lateinischen sal, dem Salz, und salum, dem offenen Meer und der Meeresflut.

In ihr begegnen sich zwei uralte Kräfte:

das Salz und das Meer.

Das Meer selbst wurde zum unermesslichen Gefäß des Salzes – gewaltig, geheimnisvoll und älter als jedes menschliche Reich.

Ihre griechische Entsprechung ist Amphitrite, die göttliche Gestalt der Meereswelt und Gemahlin des Poseidon.

So zieht sich ein gemeinsames Bild durch verschiedene Kulturen:

Das Meer trägt Salz.
Das Salz trägt Leben.
Und das Meer selbst wird zum Symbol einer Kraft, die der Mensch niemals vollständig beherrschen kann.

Das weiße Gold

Ob bei den Menschen des Nordens, in den Tempeln Mesoamerikas oder in den Mythen der Mittelmeerwelt – immer wieder begegnet uns das Salz als etwas Kostbares.

Es bewahrt die Nahrung.

Es gehört zum Leben.

Es verbindet Wasser und Erde.

Es erscheint an der Schwelle zwischen dem Profanen und dem Heiligen.

Darum war Salz für unsere Vorfahren weit mehr als ein Gewürz.

Es war das weiße Gold.

Ein Kristall, geboren aus Wasser und Erde,
getragen vom Meer,
geschenkt von der Natur.

Was unscheinbar erscheint, kann eine uralte Kraft in sich tragen.

Darum soll der Mensch das Salz nicht verschwenden, sondern achten.

Als das, was es seit jeher war:

ein kostbares Geschenk der Erde,
ein Teil des Lebens,
und ein Symbol für die Verbindung zwischen Mensch, Natur und den alten Geschichten unserer Welt.

📱 t.me/HueterderIrminsul
  • ❤ 53
  • 👍 18
  • 🔥 2
  • 👏 2
  • 🙏 1
  • 🤝 1
Post #15364 2.16K
  • ❤ 24
  • 👍 10
  • 🥰 3
  • 🙏 1
Post #15363 2.34K
🍁🌕Herbstanfang: Bräuche und Volksüberlieferungen zur Tagundnachtgleiche.🌕🍁

Die Tagundnachtgleiche findet hier in Westeuropa am 23. September statt, im übrigen Teil der nördlichen Hemisphäre am 22. September.
Dies ist der Zeitpunkt im Jahr, an dem die Dauer von Tageslicht und Dunkelheit gleich lang ist. Nach diesem Gleichgewicht werden die Stunden der Dunkelheit dann länger, bis sie an der Wintersonnenwende ihren Höhepunkt erreichen.

Ich bin immer wieder beeindruckt von der leichten Kühle in der Morgen- und Abendluft, den rostfarbenen Blättern, die allmählich die Wege und Straßen schmücken, und dem Farbwechsel der verschiedenen Grüntöne auf den Feldern und in den Bergen.
Für die alten Iren war die Tagundnachtgleiche möglicherweise eine Zeit, in der sie erkannten, dass kältere Zeiten bevorstanden.

Einige Neopagane bezeichnen die Herbsttagundnachtgleiche als „Mabon“, doch dieser Begriff steht in keinem Zusammenhang mit Irland oder alten irischen Bräuchen.
Im Druidentum wird die Herbsttagundnachtgleiche in einigen Quellen als „Alban Elued“ bezeichnet, was „das Licht des Wassers“ bedeutet, und in anderen als „Alban Elfed“, was „Licht des Herbstes“ bedeutet.
Es sei darauf hingewiesen, dass einige Forscher die Historizität dieser Übersetzungen anzweifeln.

Wir wissen, dass die Tagundnachtgleiche für die vorkeltischen alten Iren von besonderer Bedeutung war, da es eine Vielzahl von Megalithstätten gibt, deren Ausrichtung auf diese Jahreszeit bestätigt wurde.
Stätten wie der Steinkreis von Athgreany (vorgeschlagen von Chris Corlett sowie Helen O’Clery und Dr. Ian Elliot vom Dunsink Observatory), das Keilgrab von Ballyhoneen, Loughcrew Cairn T, Grianán Ailigh und viele weitere könnten alle auf den Sonnenaufgang und -untergang zur Tagundnachtgleiche ausgerichtet sein.

Der Zweck dieser Bräuche ist höchstwahrscheinlich ritueller Natur.
Die Ahnenverehrung und die Anerkennung der Jenseitswelt sowie der Geister der Verstorbenen sind zu dieser Zeit zweifellos auch in vielen anderen indigenen Kulturen belegt.
Es wäre äußerst seltsam, wenn dies hier in Irland nicht der Fall wäre, wenn man unsere Beziehungen zu eben diesen Völkern bedenkt.

Die Tagundnachtgleiche in Asien ist, um ein weiteres Beispiel zu nennen, ein Portal zum Überschreiten von Grenzen. Es ist eine Zeit, um an geliebte Menschen zu gedenken und an den ewigen Kreislauf der Dinge, zu dem wir alle gehören.
In Japan wird der Feiertag Ohigan eine ganze Woche lang zur Herbsttagundnachtgleiche gefeiert.
Dieses Fest ermöglicht es den Menschen, die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens anzuerkennen und den Ahnen zu danken.
Es ist auch eine Zeit, in der es den Geistern freisteht, die Schwelle zwischen der materiellen und der immateriellen Welt zu überschreiten.

Ohigan ist für diejenigen von uns, die noch am Leben sind, ein günstiger Moment, um über unser eigenes Leben und unseren weiteren Weg nachzudenken.

In der griechischen Mythologie war die Herbsttagundnachtgleiche der Zeitpunkt, an dem die Göttin Persephone in die Dunkelheit der Unterwelt zurückkehrte, wo sie mit ihrem Gatten Hades wiedervereint wurde. Diese Geschichte hat natürlich ihre Wurzeln im Mythos von Inanna und Ishtar, die ebenfalls diesen Abstieg in die Geisterwelt vollzogen.
Die ursprüngliche Überlieferung dieser Geschichte reicht mindestens bis ins Jahr 3.500 v. Chr. zurück und wahrscheinlich noch viel weiter.

In vielen Volkserzählungen und Traditionen ist dies eine Zeit, in der Geister, Ahnen und Feen leichter in unsere irdische Welt eindringen und Kontakt zu uns aufnehmen können.
Die Tagundnachtgleiche gilt als Schwellenzeit. Das bedeutet, dass es ein Moment ist, in dem Grenzen für kurze Zeit verschwinden und so ein leichterer Übergang zwischen den Welten möglich wird.
In dieser Erzählung aus den irischen Volkskundearchiven hört ein Mann herbstliche Feenmusik und widersetzt sich der Warnung, nicht weiter zuzuhören.
Es versteht sich von selbst, dass das für ihn kein gutes Ende nimmt!

Wenn Sie durch die Natur spazieren, stoßen Sie vielleicht auf Eicheln, die auf den Wegen und Feldern verstreut liegen. Wenn diese kleinen Eicheln nicht von Wildtieren gefressen werden, können sie in Zukunft selbst zu mächtigen Eichen heranwachsen.
Es ist ein alter nordischer Brauch, Eicheln auf die Fensterbank zu legen, um das Haus vor Stürmen und Blitzen zu schützen. Dies geht möglicherweise auf den nordischen Mythos zurück, in dem der Gott Thor unter einer Eiche Schutz suchte.

Ein weiterer nordeuropäischer Brauch zur Tagundnachtgleiche bestand darin, einen Sack Getreide in den Wind zu schütten, um Odin zu besänftigen. Diese Abgabe eines Teils der Ernte ähnelt vielen anderen Opfergaben, die wir bereits betrachtet haben und die sowohl bei der ersten als auch bei der zweiten Ernte der Saison stattfinden.

Zurück zu Irland: Die Druiden glaubten, dass der Mistelzweig einer Eiche, wenn diese vom Blitz getroffen wurde, noch magischere Kräfte entwickeln würde.

Letztendlich ist die Tagundnachtgleiche sowohl eine Zeit, um über all die Arbeit nachzudenken, die wir im Laufe des Jahres geleistet haben, als auch eine Zeit, um uns auf die bevorstehenden dunklen Monate vorzubereiten.
Im Wesentlichen ist es eine Zeit des Gleichgewichts, sowohl im persönlichen als auch im astronomischen Sinne.
Für die Menschen der Antike mag dieser Zeitpunkt im Jahreszyklus ein Zeichen dafür gewesen sein, dass die Alte auf dem Weg war und sie sich entsprechend vorbereiten sollten.
Das Herannahen der Cailleach ließ sich an den leeren Feldern erkennen und in der kälteren Luft sowie den dunkler werdenden Abenden spüren.
Das Jahr war weiter vorangeschritten, und eine neue Jahreszeit stand kurz vor dem Beginn. ©David Halpin.

📱 t.me/HueterderIrminsul
  • ❤ 53
  • 👍 13
  • 🙏 4
  • 🤝 2
  • ❤‍🔥 1
  • 🔥 1
Post #15362 2.34K
  • ❤ 36
  • 🔥 11
  • 👍 5
  • ❤‍🔥 2
  • 🙏 2
Post #15361 2.97K
~ 𝐃𝐫𝐮𝐢𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐯𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐚𝐮 ~ 🧙‍♂️🌔
von Sonntag, 20. September bis Sonntag, 27. September 2026

Eine außergewöhnliche Septemberwoche liegt vor uns. Der Mond nimmt weiter zu und begleitet uns durch eine Woche des Übergangs, die mit Mabon einen symbolträchtigen 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁 erreicht und mit dem Vollmond einen kraftvollen Abschluss findet. 🌕✨

Am Mittwoch, dem 𝟮𝟯. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿, feiern wir die 𝗛𝗲𝗿𝗯𝘀𝘁 𝗧𝗮𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗡𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗚𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 (Mabon). Licht und Dunkel erreichen ihr Gleichgewicht, bevor die Nächte wieder länger werden. Zugleich beginnt nun auch kalendarisch der Herbst. Im Jahreskreis ist dies die Zeit der zweiten Ernte, des Dankes und der Frage, was wir aus den hellen Monaten mit in die dunklere Jahreshälfte nehmen möchten. 🍎🌾🍂

Der zunehmende Mond passt wunderbar zu dieser besonderen Schwelle. Während die Natur sich langsam zurückzieht, wächst das Licht des Mondes weiter an. Die Tage nach Mabon eignen sich deshalb gut, um nicht nur zurückzublicken, sondern auch bewusst etwas mit hinüberzunehmen. Einen Wunsch, einen Entschluss oder eine Aufgabe, die uns durch Herbst und Winter begleiten soll. 🌔✨

Am 𝗦𝗮𝗺𝘀𝘁𝗮𝗴 erreicht schließlich der 𝗩𝗼𝗹𝗹𝗺𝗼𝗻𝗱 kurz vor 19 Uhr seinen vollsten Punkt. Damit bekommt diese ohnehin besondere Woche einen wunderschönen Abschluss: Erst das Gleichgewicht von Tag und Nacht, wenige Tage später der volle Mond am Abendhimmel. Ein passender Moment, um den September ausklingen zu lassen und die neue Jahreszeit ganz bewusst willkommen zu heißen. 🥰

Wir wünschen Dir einen wunderschönen Sonntag und einen zauberhaften Start in die Woche von Mabon! 🤗🍂
© Druidenclub

📱 t.me/HueterderIrminsul
  • ❤ 74
  • 👍 14
  • 🙏 8
  • 🔥 5
  • ❤‍🔥 3
  • 🕊 3
  • 🤔 1
Post #15358 2.56K
Hölle vs. Helheimr

Oft werden Helheimr und die christliche Hölle gleichgesetzt. Sprachlich ist diese Verbindung nicht völlig zufällig: „Hölle“, altnordisch „Hel“ und verwandte germanische Begriffe gehen wahrscheinlich auf eine ältere Wortwurzel zurück, die mit dem Verborgenen oder Verhüllten verbunden ist. Die religiösen Vorstellungen dahinter sind jedoch nicht identisch.

Hel und Helheim

In der nordischen Mythologie ist Hel sowohl der Name einer Gestalt als auch die Bezeichnung eines Bereichs der Welt der Toten. Hel, die Tochter Lokis und der Riesin Angrboða, herrscht über diejenigen Verstorbenen, die nicht in andere Bereiche der Gefallenen gelangen.

Ihr Reich ist dunkel, kalt und unheimlich, aber nicht grundsätzlich ein Ort ewiger Bestrafung für moralische Verfehlungen. Der Aufenthalt bei Hel beschreibt zunächst den Platz bestimmter Toter innerhalb der nordischen Weltordnung. Ein wichtiges Beispiel ist Baldr, der nach seinem Tod in Hels Reich gelangt – obwohl er von den Göttern hochgeschätzt wird.

Gleichzeitig kennt die nordische Überlieferung durchaus strafende und düstere Jenseitsvorstellungen. Náströnd, der „Leichenstrand“, wird in der Völuspá mit schweren Verbrechen wie Eidbruch verbunden und als Ort des Leidens beschrieben. Auch Niflhel und andere Unterweltsvorstellungen gehören zu den dunklen Seiten der nordischen Kosmologie.

Hel ist daher keine „heidnische Hölle“.

Die christliche Hölle

Die christliche Vorstellung von der Hölle entwickelte sich über Jahrhunderte aus unterschiedlichen jüdischen, griechischen und frühchristlichen Vorstellungen vom Jenseits. Begriffe wie Scheol, Hades und Gehenna bezeichneten ursprünglich nicht einfach das, was später unter einer ewigen Feuerhölle verstanden wurde.

Im Laufe der christlichen Geschichte wurden diese Vorstellungen zunehmend miteinander verbunden. Besonders im Mittelalter entstand ein detaillierteres Bild des Jenseits, in dem Sünde, Gericht, Schuld, Strafe, Verdammnis und Erlösung eine zentrale Rolle spielten.

Der grundlegende Unterschied liegt deshalb in der Funktion: Die christliche Hölle ist vor allem ein moralisch-religiöses Konzept, während Hel zunächst ein kosmologischer Bereich der Toten ist.

Helheimr ist nicht die nordische Version der christlichen Hölle.

Die nordische Überlieferung kennt durchaus dunkle, bedrohliche und strafende Jenseitsvorstellungen – aber sie entstanden innerhalb einer anderen religiösen und historischen Welt als die christliche Vorstellung von Hölle, Gericht und Verdammnis.

Gerade deshalb lohnt sich der Blick auf die ursprünglichen Quellen: Sie zeigen eine wesentlich vielfältigere und weniger eindeutig geordnete Vorstellungswelt, als es moderne Darstellungen oft vermuten lassen.

📱 t.me/HueterderIrminsul
  • 👍 33
  • ❤ 16
  • 🔥 3
  • 👏 1
Post #15357 3.22K
🛡Kommt ein Wikinger in die Hölle, sagt der Teufel zu ihm: Bei uns gibt es drei Möglichkeiten für das ewige Leben.

☺️Wikinger: Na dann möchte ich doch lieber erstmal sehen...

Teufel: Na gut, ausnahmsweise darfst Du kurz gucken.... Erste Tür, der Schlitz wird geöffnet: Schlaraffenland: Honigbäche, Schokoladenflüsse...

🖕Wikinger: Naja....ganz nett, aber ich bin doch hartgesottener Wikinger..

Die zweite Tür: Walhalla, wie es im Buche steht: Ein unendliches Wirtshaus, pralle Weiber und volle Krüge, das Gelächter erfüllt die Luft. 🍺JAAAA! Das ist es, was ich mir vorstelle!!! Aber naja....ich möchte schon noch die dritte Tür sehen...

Nach einem schiefen Blick öffnet ihm der Teufel einen Spalt.

Der Wikinger ist entsetzt: Schreie, Folter, Peitschen, eine glühende Hitze und Blut überall,

ABER..... Der Teufel tut es mit einer lässigen Handbewegung ab: Das sind die Christen; die denken halt, das muss hier so sein.

📱 t.me/HueterderIrminsul
  • 🤣 91
  • ❤ 21
  • 👍 8
  • ❤‍🔥 2
  • 👀 2
Older posts →

About this channel

How can I read @hueterderirminsul without a Telegram account?
TGViewer shows the public web preview Telegram publishes for ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original: recent posts, photos, videos and the subscriber count, with no app, login or account.
How many subscribers does ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original have?
ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original (@hueterderirminsul) has 19.4K subscribers on Telegram, refreshed roughly every 30 minutes.
Does ᛉ Hüter der Irminsul S. & B. ᛉ® Das Original know I viewed it here?
No. Public channel previews carry no viewer identity, and TGViewer has no accounts or tracking of what you look up.
Threads Profile ViewerView any public Threads profile without an account.Open ThreadLook →Writing with AI? Make it sound human.Metric37 rewrites AI drafts so they read naturally. Free AI detector, 1,500 words free.Try Metric37 →