die Verbindung zwischen Mensch und Natur Werde durch ein ganzheitliches Verständnis der Beziehung zwischen Dir und dem Wunder der Natur und des Lebens zu einem unabhängigen Menschen www.waldeffekt.de Impressum: https://www.waldeffekt.de/index.php/impress
Zuerst sollte man verstehen was das Harz für den Baum bedeutet. Das Harz ist wie beim Menschen zu vergleichen mit dem Blut. Hast du eine Verletzung, so blutet diese und das Blut bildet eine Kruste. Beim Harz ist das fast gleich. Er dient zum Einen dazu die Wunden zu verschließen und vor dem Eindringen von Pilzen zu schützen und zum Anderen spült er Angreifer, wie den Borkenkäfer, aus. Wissenswert dabei ist, dass man solche Borkenkäfer oder andere Käfer/Insekten im Harz eingeschlossen finden kann und zwar noch nach Jahren. Fehlt dem Baum der "Saft" um Harz zu bilden, kann er diesen Abwehrmechanismus nicht mehr anwenden und wird anfällig für den Borkenkäfer. Gerade in den letzten Jahren sind die Fichten dafür sehr anfällig. Man konnte dadurch eine Reduktion der Waldfläche in Deutschland um 5% feststellen. Aufnahmen des DLR (Institut für deutsche Luft und Raumfahrt) konnten dahingehend ausgewertet werden.
Die Lärche gilt als Beschützerin von Mensch und Tal In der sibirischen Mythologie wurde die Lärche als Weltenbaum verehrt. Sieben Lärchen gelten in Sibirien als heiliger Hain. Niemand wagte es in der Nähe der Lärchen zu fluchen oder zu streiten. Auch im europäischen Raum gilt sie als heilbringend. Man sagt ihr nach, vor bösen Geistern, Feuer und Blitzschlag zu schützen. Zu Walpurgis (30. April) wurden im alpinen Raum Lärchenzweige an Türen angebracht um Hexen zu vertreiben. Sagen berichten auch von Waldfeen und heiligen Frauen (Saligen), die sich den Menschen mit Vorliebe unter Lärchen zu erkennen geben. Lärchenholz ist sehr beliebt für Schutz-Amulette und reinigende Räucherungen. Sie ist heilsam für Körper, Geist und Seele und gibt dir innere Ruhe und Kraft. Bei Minderwertigkeitsgefühlen und Depressionen erdet sie dich und bringt Licht und Wärme in deinen Körper zurück Sie fordert dich auf: Geh deinen eigenen Weg!
Lärchenholz Das Holz der Lärche ist besonders harzreich und witterungsbeständig. Man verwendet es daher für Fassaden und Fenster, wie auch im Erd , Brücken- und Wasserbau. Bekannt sind die traditionellen Lärchenschindeln die mit der Zeit grau verwittern und ein halbes Jahrhundert halten. Auch Lärchenfussböden sind wegen ihrer Beständigkeit und ihrer angenehm rötlichen Färbung beliebt. Das harzreiche Holz ist mittelhart, elastisch und zäh, leicht spaltbar und gut zu bearbeiten. Es schwindet wenig und ist im Trockenen wie im Wasser sehr dauerhaft. Es wird als Bau- und Konstruktionsholz, für Schwellen, Treppen, Fenstern, Türen, Möbel und im Schiffbau verwendet. Es ist das dauerhafteste europäische Nadelholz. In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Ab einem Alter von etwa fünfzehn Jahren blüht die Lärche zwischen März und dem späten Mai, wobei die gelben männlichen Blüten eiförmig und nur maximal einen Zentimeter lang sind, während die weiblichen in einem dunklen Rosa oder Rot erscheinen und etwa doppelt so groß sind. Im Herbst entwickeln sich die hellbraunen Zapfenfrüchte, die ebenfalls eiförmig erscheinen und etwa sechs Zentimeter lang werden. Die Samenschuppen der Zapfen sitzen locker und fallen durch ein fein gestreiftes Muster und eine zarte braune Behaarung auf. Die Zapfen verblassen allmählich, sobald die Samen im nächsten Frühjahr ausgereift sind und abgegeben wurden. Sie verbleiben mitunter noch einige Jahre am Baum, bevor sie abfallen. In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Die Lärche ist kleine Gattung innerhalb der Kieferngewächse und besitzt eine graubraune, schuppige Borke, ihr Holz ist hart und sehr stabil. Sie liebt lehmigen Boden und ein vorwiegend kühles Klima, deshalb kommt sie vor allem in Asien, Europa oder Nordamerika hauptsächlich in Gebirgslagen vor. Die in Mitteleuropa beheimatete Europäische Lärche oder Larix decidua ist in der freien Wildbahn vor allem in den Alpen, Karpaten, Sudeten und anderen Höhenlagen anzutreffen. Mit einer Wuchshöhe von 10 bis 40 Meter und einem Stamm mit einem Durchmesser von bis zu 100 Zentimeter kann sie bis zu 500 Jahre alt werden. Ihre schlanke Baumkrone entwickelt sich mit zunehmendem Alter von spitzer zu leicht abgeflachter Form. Ihre ca. 3 cm langen Nadeln sitzen rosettenartig angeordnet in dichten Büscheln beieinander und werden im Herbst abgeworfen. In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Die Waldführung findet im schönen Pfälzer Wald in Clausen statt. Wir werden ca. 2 Stunden unterwegs sein. Festes Schuhwerk, eine Regenjacke und etwas zum trinken sind sinnvolle Begleiter. Wir freuen uns auf einen erlebnisreichen Nachmittag mit Dir und Deiner Familie. Kinder sind herzlich willkommen. Wir bitten Dich aus Rücksicht aller Beteiligten Deinen Hund zu Hause zu lassen.
Wir treffen uns um 15:00 Uhr am Parkplatz vom Turnverein Jahnweg 26 in 66978 Clausen Google Maps: 49.26443493428894, 7.674769998626921
Anmeldungen bitte unter Email: info@waldeffekt.com
Am 14. Mai um 15:00 Uhr findet unsere nächste Waldführung statt.
Komm mit uns in den Wald und erlebe hautnah das Wunder der Natur. Du wirst Zusammenhänge erkennen, die Dir bisher verborgen waren. Wann wird ein Wald zum Wald? Gibt es eine Gebrauchsanweisung für den Wald? Welchen Einfluss nimmt der Mensch auf den Wald? All diesen Fragen werden wir auf den Grund gehen.
Der Fokus liegt darauf, den Wald aktiv wahrzunehmen. Wir werden wie damals als Kinder in den Wald eintauchen und mit Freude und Dankbarkeit uns an den kleinen Wundern der Natur erfreuen. Es wird keine Wanderung mit dem Ziel schnellstmöglich von A nach B zu gelangen. Hier ist der Weg das Ziel. Aktiv wirst Du Deine Wahrnehmung schulen um im Hier und Jetzt zu verweilen und die Zeit zu vergessen. Erlebe es wie es sich anfühlt direkt vor Deiner Haustür jederzeit Entspannung und Ruhe zu finden und Deinen Alltag aktiv zu entschleunigen.
Anmeldungen bitte unter Email: info@waldeffekt.com
Das Rezept das ich Euch hier an die Hand gebe stammt von Erwin Thoma Zutaten: 200 ml Olivenöl, 40 g Lärchenharz, 20 g Fichtenharz, 40 g Bio-Bienenwachs
Zubereitung: Das Olivenöl erwärmen und das Baumharz dann im Öl schmelzen lassen. Rindenreste abseihen, nun das Bienenwachs dazugeben und gut vermischen. Das ganze in Gläser abfüllen und auskühlen lassen.
Anwendung: Bei offenen Wunden, kleineren Hautirritationen, kalten Füssen und Gelenkentzündungen. Bitte vor der Anwendung mit einer fachkundigen Person oder Eurem Hausarzt abstimmen.
Wie Baumharz schonend geerntet wird erklären wir Euch in einem anderen Beitrag.
Lärchenharz Ein kleines Kügelchen Lärchenharz gekaut, lindert Husten und Erkältungskrankheiten, außerdem regt es die Nierentätigkeit an. Aus dem Harz der Lärche kann man eine Lärchenpechsalbe herstellen. Diese Salbe hilft bei der Behandlung von Rheuma, Gicht, Hautinfektionen und besonders bei Problemen mit den Atemwegen. Eine Salbe aus Lärchenpech kann bei entzündeten Wunden sehr heilsam wirken. Bakterien und Keime werden wirkungsvoll abgetötet und Wunden können dadurch besser heilen. Auch bei kalten Füßen oder Gelenkentzündungen hat sie sich bestens bewährt. Nachfolgend gebe ich Euch das Rezept um die Lärchenpechsalbe selbst herzustellen. In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Bachblüte Larch (Lärche) Das Pflanzenwesen der Lärche begegnet dir mit violettem Licht. Wenn du diese Bachblüte nimmst, stärkst du damit dein Selbstwertgefühl. Aus einem „nicht gut genug“ wird ein Vertrauen in deine Fähigkeiten und Talente. Dein inneres Selbst ist göttlich und unbegrenzt. Richte deine Aufmerksamkeit auf deine innere Mitte. Sei ganz bei dir. Veränderung beginnt im Innern nicht im Außen. Sei du die Veränderung die du dir wünschst.
Die Lärche vereint die energetische Stärke der Eiche, die Zähigkeit der Fichte, das Leuchten der Esche und die Anmut der Birke. Die Lärche ist genau wie die Birke ein Lichtbringer. Sie ist ein schnell wachsender, großer Baum und gedeiht gut in kühlem, feuchtem und rauem Klima. Ihre natürliche Heimat ist die Alpenregion. Sie kommt gut mit kargem Boden klar, braucht aber viel Licht. Anders als ihre nächsten Verwandten wie Tanne, Fichte und Kiefer, wirft sie ihre Nadeln, nachdem sie sich goldgelb gefärbt haben, im Herbst ab. Jetzt im Frühjahr treibt sie neue, hellgrüne Nadeln aus, die zwar etwas dunkler werden aber weich und biegsam bleiben. Das Holz der Lärche ist sehr harzhaltig und dadurch fester und beständiger als das von Fichte, Tanne oder Kiefer. Dieses Lärchenharz war schon seit alters her in der Volksmedizin sehr begehrt. Dazu später mehr… In Liebe & Dankbarkeit Eure Waldfee 🍀🧚🏻
Fühl dich herzlich gegrüßt mit einem kleinen Denkanstoß in den Tag.
"Ich kann meine Hände verlieren und dennoch leben. Ich kann meine Beine verlieren und dennoch leben. Ich kann meine Augen verlieren und dennoch leben. ... Wenn ich aber die Luft verliere, sterbe ich. Wenn ich die Sonne verliere, sterbe ich. Wenn ich das Wasser verliere, sterbe ich. Wenn ich die Erde verliere, sterbe ich. Wenn ich die Pflanzen und Tiere verliere, sterbe ich. Sie alle sind mehr ein Teil von mir, notwendiger für jeden meiner Atemzüge, als mein sogenannter Körper. Was ist mein Körper?"
Nun, man konnte "Baumstümpfe" finden, die ausgesehen haben wie kleine Steine oder Felsbrocken. Bei näherem Hinsehen handelte es sich um eine lebendig gehaltene Wurzeln, die von den Baumnachbarn lebendig gehalten wurden, um die Verbindung untereinander aufrecht zu erhalten.
Die Frage die dabei offen bleibt ist, ob der Baum noch lebendig ist oder nicht? Es bleibt der eigenen Phantasie überlassen, da die Wissenschaft dazu noch keine Antwort hat. Sollte der Baum noch lebendig sein, stellt sich die Frage, was den Baum als Baum ausmacht? Wo ist das Wesen darin versteckt. Ich erinnere an den Denkanstoß den ich einmal eingestellt hatte und im Anschluss nochmal anhänge.
Wissenswert dabei ist, dass dieser Austausch nur sortenrein über das Wurzelwerk stattfindet, also von Buche zu Buche und von Eiche zu Eiche so weiter. Hier wird nur die eigene "Familie" versorgt.
Wunderbare Freunde oder Familie, die einem mit Nahrung versorgen, wenn man selbst keine mehr produzieren kann.
Bäume sind Freunde auch nach dem Tod! Wenn du heute in einem naturnahen Wald spazieren gehst und dein Blick über den Waldboden gleiten lässt, dann findest du Laubteppiche, Nadelteppiche und Baumstümpfe. Schauen wir uns einen Baumstumpf an. Was man sieht bei abgebrochenen oder abgeschnittenen Bäumen ist, dass sie über die Jahre beginnen sich auf natürliche Weise zu zersetzen. Aber halt! Was passiert mit den über die Wurzeln verbundenen anderen Bäume? Ist die Verbindung somit unterbrochen? Was ist mit dem Austausch von Zuckerlösung untereinander? Die Antwort ist wiedermal einfach. Die Bäume nutzen weiterhin die Wurzeln und damit den Baum als Datenknotenpunkt für Informationen und natürlich zum Austausch von Zuckerlösung um die Benachteiligten Bäume zu stützen. Wenn doch aber der Baumstumpf sich zersetzt, nimmt das dann nicht doch Einfluss auf die verbleibende Wurzel?
BERKANA - die Birke - steht im 24 Runen Futhark für Neubeginn, Licht und die Sympathie zwischen den Menschen, sie ist die Rune der Verbindung. Berkana ist eine durch und durch weibliche Rune. Durch das Licht des Frühlings, öffnen wir das Fenster unserer Seele und unser Herz für andere Menschen. Sie beendet die Zustände der Isolation und Abschottung und bringt uns wieder in Berührung mit der Welt.
Eine ganz besondere Erfahrung ist ein Reinigungsritual in der Schwitzhütte mit verbrannten Birkenzweigen. Die Rinde enthält Birkenteer, deshalb ist sie auch in nassem Zustand leicht brennbar. Nicht jeder hat den Zugang zu einer Schwitzhütte, deshalb kannst du auch mit den getrockneten Blättern und kleinen Zweigen in deinem Heim Räuchern. Am besten verwendest du dazu eine Räucherschale. Durch die Räucherung mit der Birke werden negative Energien transformiert und die weibliche Kraft in dir gestärkt. Somit kann wieder Ruhe und Frieden einkehren – sowohl in deinen Räumen, deinem Körper und deiner Seele. Du bekommst neue Inspirationen und vielleicht erkennst du dadurch deine wahre Berufung. Die Birke ist eine willkommene Begleiterin für alle, die energetisch oder heilerisch tätig sind.
Die Birke steht mit dem Planet Venus in Verbindung und steht für Mutterschaft & Geborgenheit. Die Birke ist ein starker Schutzbaum - Wiegen und Krippen aus Birkenholz sollten Kinder vor schlechten Einflüssen bewahren. Auch im germanischen und im slawischen Volksglauben spielte die Birke eine große Rolle. In den heiligen Ecken russischer Heime befanden sich Birkenzweige und Distelsträuße für göttliche Gunst und Schutz. Aus dieser Zeit stammt auch der Brauch, einen Maibaum aus dem Wald zu holen, um ihn auf dem Dorfplatz aufzustellen. Es wurde damit der erwachende Frühling in das Dorf geholt. Geschmückt wird dieser Baum mit Bändern aus buntem Krepp- oder Seidenpapier. Junggesellen befestigen mancherorts noch heute einen geschmückten Birkenzweig/-ast am Haus oder Fenster ihrer Auserwählten um ihre Gunst zu erlangen.
5. Auffangbehälter: Ich persönlich nehme mir ein Einmachglas mit und zurre es mit einem Spanngurt an den Baum. Somit ist der Ausläufer entlastet und kann gleichzeitig dünner gemacht werden und als Folge kann der Schnitt kleiner gemacht werden. Der Spanngurt hält das Glas und du kannst der Birke durchaus einen halben Liter entnehmen. Wenn die Birke größer ist, dann kannst du auch mehr entnehmen.
6. Ende der Entnahme: Nimm das Glas vom Stamm und ziehe den Ausläufer wieder heraus. Drücke das Rindendreieck wieder zu und halte es für eine kurze Zeit fest. Nimm den Finger runter und prüfe, ob das Dreieck in der geschlossenen Position bleibt. Hast du ein scharfes Messer benutzt, sollte das kein Problem sein.
Gehe mit Respekt und Dankbarkeit vor. Sollte es der Baum nicht wollen, wird es dir deine innere Stimme sagen. Gehe einfach zum nächsten und prüfe die Wirkung zwischen Dir und dem Baum.