😳Psychisch kranker Migrant zerrt Kind vor Zug – und wird erst acht Jahre später abgeschoben!
Ein Inder, der 2018 am Wuppertaler Bahnhof ein fremdes fünfjähriges Kind vor einen einfahrenden Zug gezerrt hatte, ist erst acht Jahre danach abgeschoben worden. Das berichtet der Pressedienst der Stadt Gelsenkirchen am Donnerstag. Nur durch Zufall überlebten damals sowohl der Täter als auch das Opfer nahezu unverletzt. Das Landgericht Essen ordnete in seinem Strafurteil die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik an. Nach Aussage eines Psychiaters hatte der Mann Stimmen gehört, die ihn aufforderten, ein Opfer zu bringen. Bei ihm wurde eine schizophrene Störung diagnostiziert.
Erst im Sommer dieses Jahres gab die zuständige Staatsanwaltschaft grünes Licht für die Abschiebung. Die Ausländerbehörde leitete daraufhin die Rückführung ein und setzte sie um. Gegen den Mann wurde ein zehnjähriges Wiedereinreiseverbot verhängt.
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