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Unvergessene Helden

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Deutsche Militärgeschichte: Präzise, packend, unvergessen.

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Post #6344 12.1K
Frankreich am 14. Juni 1940: Einmarsch der Wehrmacht in Paris.

Am 14. Juni, um 7 Uhr morgens, marschierten die Spitzen der deutschen Divisionen in Paris ein. Vier motorisierte Vorausabteilungen hatte die Besatzungsdivision um 7.30 Uhr in die Stadt geschickt, ein Bataillon der durchmarschierenden anderen Division zog gefechtsmäßig über die Chaussee von Le Bourget her in Paris ein, geschlossen folgte unter Marschklängen eines Musikkorps das Gros der Truppen. Bis etwa 11 Uhr waren die Truppen in den Avenues und Boulevards der Stadt zum Vorbeimarsch angetreten, der bis in die Nachmittagsstunden hinein währte. Die eine Marschsäule bewegte sich auf den Platz de la Concorde zu, wo vor dem berühmten Obelisken von Luxor die Generalität der Siegesparade beiwohnte, deren Rhythmus von dem Stolz und der Siegerfreude der vorbeimarschierenden Truppen bestimmt war. Generaloberst v. Bock nahm den Vorbeimarsch ab, neben ihm standen die Generäle v. Küchler, Stumme, v. Appell, der Stadtkommandant von Paris, Generalmajor v. Studnitz, und Generäle der Luftwaffe. Im Hintergrund ragte der Are de Triomphe auf, wo zur selben Stunde die Division v. Briesen an ihrem Einheitsführer vorbeimarschierte.

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Post #6343 13.6K
Der Vorsitzende der OdR meldet:
Das Leben gelebt und die Sünde geküßt,
das Herz den Frauen gegeben.
Nicht gebebt, als der Tod uns begrüßt,
das nenn man ein Fliegerleben!
Zur Erinnerung an den letzten Ritterkreuzträger,
Leutnant Hugo Broch,
der am 31. Mai 2026 seinen letzten Flug angetreten hat.

Ruhe in Frieden 🕯️

#einfähnlein

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Post #6342 9.11K

Forwarded from Waldfriedhof Halbe

Der Waldfriedhof Halbe geht uns alle an🕯️
Grundsätzlich sehen wir es kritisch, wenn öffentliche Aufgaben von privatem Einsatz und Spenden abhängig werden.
Die Pflege und der Erhalt von Kriegsgräberstätten liegen in staatlicher Verantwortung.
Gleichzeitig ist der Waldfriedhof Halbe weit mehr als eine kommunale Einrichtung.
Er ist Erinnerungsort, Mahnmal und Ruhestätte für Menschen, die hier ihr Leben verloren haben. Er verbindet Generationen und erinnert uns an die Leiden durch Krieg und Gewaltherrschaft.
Aber unabhängig von politischen und finanziellen Diskussionen darf dieser Ort nicht vernachlässigt werden. Ebenso dürfen die Mitarbeiter, die sich täglich liebevoll um seinen Erhalt kümmern, nicht mit den Herausforderungen allein gelassen werden.
Deshalb unterstützen wir diesen Spendenaufruf und wünschen ihm weiteste Verbreitung.
Der Waldfriedhof Halbe ist zu wichtig, um Schaden zu nehmen, während um Fördermittel und Zuschüsse gerungen wird.
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Post #6341 8.95K
In Gedenken an,

Reinhard Hardegen

* 18. März 1913 in Bremen
† 9. Juni 2018 in Bremen-Oberneuland

war ein deutscher Marineoffizier der Reichsmarine und der Kriegsmarine, zuletzt Korvettenkapitän und Eichenlaubträger des Zweiten Weltkrieges. Der letzte lebende U-Boot-Kommandant des Weltkrieges feierte im März 2018 seinen 105. Geburtstag, es sollte sein letzter sein.
Hardegen war einer der erfolgreichsten deutschen U-Boot-Kommandanten. Er versenkte auf fünf Feindfahrten 22 Schiffe (alleine acht versenkt und ein weiteres beschädigt beim Unternehmen „Paukenschlag“ im Januar 1942 vor der US-amerikanischen Ostküste) und beschädigte fünf weitere feindliche Schiffe.
Für seine Erfolge beim Unternehmen „Paukenschlag“ Anfang 1942 im Zuge der ersten Angriffswelle gegen die USA, die dem Deutschen Reich zuvor den Krieg erklärt hatten, wurde ihm am 23. Januar 1942 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Nach der Teilnahme an der zweiten Angriffswelle gegen die feindliche US-amerikanische Ostküste von März bis Mai 1942 erhielt er das Eichenlaub zum Ritterkreuz. Bei Kriegsende geriet er in Kriegsgefangenschaft des englischen Gegners, aus der er im November 1946 entlassen wurde.
Bis zu seinem Tod war er der älteste noch lebende U-Boot-Kommandant der Kriegsmarine und auch der letzte noch lebende Ritterkreuzträger der Kriegsmarine.

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Post #6340 11.2K
Beim Massaker von Tulle in Frankreich wurden am 8. Juni 1944 ca. 120 deutsche Soldaten von französischen Maquisards grauenhaft massakriert. Laut einen Bericht des Präfekten des Department Corrèze Trouille wurden viele der Leichen der Deutschen von den französischen Mordbanden geschändet.
Nachdem Frankreich 1939 Deutschland den Krieg erklärt hatte, kam es zum erfolgreichen Westfeldzug 1940 und der anschließenden vorübergehenden Besetzung Frankreichs, wobei eine Reihe von Stützpunkten eingerichtet wurden. Am 6. Juni 1944 kam es zur Invasion der Alliierten in Nordfrankreich. Die kleine deutsche Garnison von Tulle war dabei am 7. Juni 1944 auf Befehl der französischen Vichy-Regierung kampflos zurückgelassen worden, so daß die deutsche Garnison allein die Abwehr gegen die bolschewistischen Partisanen übernehmen mußte.
Noch nach dem Ende der Kämpfe erschossen dann die französischen Maquisards gefangengenommene deutsche Soldaten. Die „Francs-Tireurs-Partisans“ wußten genau, was sie taten. Unter ihnen befanden sich Polen, Rotspanier und auch vier uniformierte Sowjet-Bolschewisten. Nach Abschluß der Kämpfe erschossen sie mehr als 12 deutsche Gefangene unterhalb des Friedhofs, nachdem diesen der lothringische Abbé Chateau die Absolution erteilt hatte. Eine weitere Massenexekution fand im Wald statt, wo ein anderer Priester etwa 20 deutschen Gefangenen die Absolution vor deren Erschießung gewährte. Insgesamt wurden etwa 120 wehrlose deutsche Soldaten nach ihrer Gefangennahme erschossen. Die Leichen waren dabei in unmenschlicher Weise verstümmelt worden. Straßenweiber hatten auf den Leichen herumgetrampelt und waren sogar in der Stadt herumgezogen und trugen dabei Organe in den Händen mit sich. Einige dieser Toten mußten als „unbekannt“ beerdigt werden, da sie durch unglaubliche Gesichtsverstümmelungen einfach nicht mehr zu erkennen waren.
Deutsche Einheiten der Panzerdivision „Das Reich“ eroberten am folgenden Tag Tulle zurück. Die Soldaten fanden zuerst die Leichen von 40 deutschen Landsern. Ihre Schädel waren eingeschlagen, ihre Augen ausgestochen worden. Darüber hinaus waren an der Friedhofsmauer von Tulle zehn deutsche Soldaten abgeschlachtet worden.
Augenzeugen berichteten, daß die entmenschten Maquisards mit schweren Lastwagen über die noch lebenden deutschen Soldaten hinweggefahren waren, ihre Begleiterinnen besudelten die bis zur Unkenntlichkeit verstümmelten Deutschen und ließen sich auf ihren Leichen lachend photographieren. Bei einem Toten stellten die Soldaten schaudernd fest, daß ihm die Partisanen beide Fersen durchbohrt und durch die Löcher einen Strick gezogen hatten. 62 weitere deutsche Soldaten, die den Maquisards beim Angriff auf Tulle in die Hände fielen, hauptsächlich Eisenbahner und Sanitäter, waren in einem Wäldchen bei Naves, zehn Kilometer nördlich Tulle, erschossen worden.
Mit Unterstützung der französischen Bevölkerung wurden im Rahmen der Bandenbekämpfung aus den gefangenen Maquisards 99 Männer herausgesucht, die der Teilnahme an diesem Massaker von Tulle überführt worden waren. Diese wurden gehängt. Obwohl die offizielle französische Seite anhand der Dokumente genau weiß, was sich tatsächlich zugetragen hat, unterdrückt sie bis heute die Wahrheit über das Massaker an Deutschen und die Leichenschändung in Tulle und beschönigt das Verhalten der Partisanen bis zur völligen Verdrehung der Wahrheit.

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Post #6339 14.7K
Ein Foto, das Raum für zahlreiche Spekulation läßt! In St. Aubin-sur-Mer in der Normandie haben sich am 7. Juni 1944 deutsche Wehrmachtssoldaten kanadischen Soldaten ergeben. Was danach geschah ist unbekannt. Der amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway, der als amerikanischer Kriegsberichter die Invasion miterlebte und sich nach dem Krieg in zahlreichen Interviews damit brüstete, so manch einen unbewaffneten "Kraut" einfach umgelegt zu haben, schreibt in seinen Nachkriegserinnerungen, das besonders in den ersten Tagen der Invasion speziell die Kanadier und Neuseeländer so gut wie keine Gefangenen gemacht hätten. Gefangenen zu bewachen hätte sie nur beim Vormarsch behindert. Hemingway berichtet von Bombentrichter, in die man Gefängene getrieben hatte - den Rest erledigten ein paar Handgranaten oder Garben aus der MP. In diesem Zusammenhang erwähnt Hemingway auch ein Massenerschießung deutscher Gefangener durch die Kanadier bei St. Aubin-sur-Mer, ohne jedoch ein Datum zu nennen.

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Post #6338 9.05K
Heinrich „Hein“ Severloh

war ein deutscher Soldat der Wehrmacht. Bekanntheit erlangte Severloh dadurch, daß er als Maschinengewehrschütze des Widerstandsnestes 62 am Frontabschnitt „Omaha Beach“ den US-amerikanischen Invasoren sehr hohe Verluste zufügte, als diese im Rahmen der anglo-amerikanischen Invasion Europas am 6. Juni 1944 europäisches Festland betraten. Die Anzahl der von ihm erschossenen Invasoren liegt zwischen 1.000 und 3.000 Mann bei 4.184 Gesamtverlusten der US-amerikanischen Aggressoren in diesem Invasionsabschnitt. Als Angehöriger des Widerstandsnestes 62, u. a. mit Franz Gockel (1925–2005), Helmut Kieserling und Hans Warnecke, wurde Severloh ein legendärer Soldat der Wehrmacht. Am Strand des alliierten Frontabschnitts „Omaha“ stemmte sich Severloh gegen die Invasion. Er war ausgestattet mit dem MG-42 und 12.000 Schuß Munition. Severloh blieb rund neun Stunden an der Waffe, um seinen Frontabschnitt zu verteidigen. Seine unerschütterliche Ruhe erklärte er später damit, daß „die das gleiche tun würden, wenn man sie ließe“. Zusätzlich zu seinem MG verwendete er zwei Karabiner 98k für Einzelschüsse auf die US-amerikanischen Feinde. Eine mögliche Flucht vor der erdrückenden Übermacht der Alliierten lehnte er noch Jahrzehnte später ab, weil er Oberleutnant Bernhard Frerking (gefallen am 6. Juni 1944), dessen Ordonnanz er war, nicht allein lassen konnte. Severloh verließ als letzter seinen Frontabschnitt, wurde in der Nacht zum 7. Juli 1944 von den Amerikanern gefangengenommen und später in die USA nach Boston verschleppt. Er verschwieg seine Identität und kam 1947 nach Deutschland zurück.

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Post #6337 8.45K
Heute vor 82 Jahren:

Die anglo-amerikanische Invasion Europas am 6. Juni 1944, englisch als „Operation Overlord“ (dt.: „Unternehmen Oberherr“, „Unternehmen Platzhirsch“ oder „Operation Übergott“) bezeichnet, war nach der knapp zwei Jahre zuvor gescheiterten Operation Jubilee der zweite Versuch der westlichen Alliierten im Zweiten Weltkrieg, den deutschen Atlantikwall in Nordfrankreich zu durchbrechen und dort selbst eine feste Basis aufzubauen. Dazu gehörten die Invasion in der Normandie unter dem Decknamen Operation Neptune sowie mehrere Folgeoperationen. Der militärische Überfall auf die „Festung Europa“ dauerte vom 6. Juni 1944, dem „D-Day“, bis zum 25. August 1944, als die Alliierten am Ende der Schlacht um Paris Frankreichs Hauptstadt einnahmen.


…. Anders als es später dargestellt wurde, war die Landung in der Normandie jedoch für die Alliierten ein sehr hohes Risiko. Man ging von einer nicht mehr als 50%igen Erfolgschance aus, wäre aber bei einem Scheitern auf Jahre nicht zu einer weiteren Landungsaktion solchen Ausmaßes fähig gewesen. Der Moment der Landung ist immer ein Moment der Schwäche. Speziell die US-Amerikaner hatten solche verheerenden Verluste, daß sie in ihrem Abschnitt kurz vor Abbruch der Operation standen.

Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn rechtzeitig die in der Normandie in Bereitschaft stehenden Truppen, vor allem die von den Alliierten extrem gefürchteten Panzerverbände, eingesetzt worden wären.

Was sich wirklich abspielte, ist in diesem Buch ( Verrat in der Normandie 1944) sehr gut beschrieben. Nach der Abwehr der alliierten Invasion, hätten die in Frankreich frei werdenden Kräfte die Ostfront stabilisieren können, was wiederum ein enormer Zeitgewinn für die Weiterentwicklung und den Bau der wirklichen Wunderwaffen bedeutet hätte.
Das Ergebnis wäre ein komplett anderer Geschichtsverlauf gewesen …

In seinem Buch „Widerstand im Dritten Reich“ geht auch Heinz Roth von einem gezielten Verrat durch die „Abwehr“ unter Wilhelm Canaris aus:

„Am Vorabend der Invasion unternahmen die Verschwörer den vielleicht folgenschwersten Eingriff des ganzen Krieges. Wie Chester Wilmot bezeugte, fälschten die ,Fremden Heere West' unter der Leitung des extra von Stauffenberg dorthin kommandierten Oberst i. G. Frhr. v. Roenne und des Oberst i. G. Michael ,einige dreißig Divisionen' mehr auf die Landkarte, als tatsächlich auf der britischen Insel für Angriffszwecke verfügbar waren. Vermittels dieser Verdoppelung der feindlichen Truppenstärke führten die Verschwörer, – wie beabsichtigt, – eine totale Zersplitterung und Lähmung der gesamten deutschen Invasionsabwehr herbei. [Anmerkung: Diese ,Gespensterdivisionen' haben tatsächlich das OKW im Zusammenhang mit den irreführenden Meldungen Speidels verführt, auf die ,eigentliche' Invasion im Pas de Calais zu warten, und damit verhindert, die ersten Brückenköpfe der Alliierten in der Normandie durch massierte Gegenangriffe ins Meer zu werfen.

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Heute vor 85 Jahren – am 4. Juni 1941 – verstarb der letzte preußische König und deutsche Kaiser Wilhelm II. im niederländischen Exil.

In seinen 1922 erschienenen Memoiren schrieb Wilhelm II. von seinem großen Heimweh und der Sorge um Deutschland, das durch den Versailler Diktatfrieden von 1919 ausgeplündert und entrechtet wurde:

„Mich schmerzt die harte Leidenszeit meiner deutschen Landeskinder, die ich – gezwungen, im Auslande zu leben – nicht mit ihnen tragen kann. Das ist der Schwertstreich durch meine Seele, das ist bitter für mich. Auch hier in der Einsamkeit fühle und denke ich nur für das deutsche Volk, wie ich durch Aufklärung und Rat bessern und helfen könnte. Auch herbe Kritik vermag niemals meine Liebe zu Land und Volk zu beeinträchtigen.“

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Post #6335 8.45K
Anton "Toni" Hafner

* 2. Juni 1918 in Erbach
† 17. Oktober 1944 bei Gumbinnen

war ein deutscher Luftwaffenoffizier, zuletzt Oberleutnant, und hochdekorierter Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg.

Die Ausbildung zum Jagdflieger erfolgte im Juli 1939 bei der Luftwaffe. Danach kam er zum Jagdgeschwader 51 und kämpfte ab Juni 1941 an der Ostfront. Als Feldwebel wurde ihm das Deutsche Kreuz in Gold am 22. Mai 1942 und das Ritterkreuz am 23. August 1942 verliehen.
Mit der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 51 flog er im November 1942 in Nordafrika, wo er in kurzer Zeit 20 weitere Luftsiege erringen konnte. Am 1. Juni 1943 wurde er zum Leutnant befördert und flog bei der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 51 wieder in Russland. Dort wurde er am 11. April 1944 nach 134 Luftsiegen mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz ausgezeichnet. Im Mai 1944 wurde er Kapitän der 8. Staffel. Am 28. Juni 1944 konnte er seinen 150. Luftsieg erzielen. Seinen 200. Luftsieg errang er am 15. Oktober 1944. Während eines Luftkampfes am 17. Oktober 1944 hatte er mit seiner Bf 109 bei Gumbinnen Baumberührung und stürzte tödlich ab. Auf 795 Feindflügen konnte er 204 bestätigte Luftsiege erringen.

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Bild: Die erste Seite des Abschiedsbriefs, den Heinz Petry in der Nacht vor seiner Hinrichtung geschrieben hatte.

Am 1. Juni 1945 endete das junge Leben des 16 Jahre alten Heinz Petry vor einem Erschießungskommando. Als letztes Aufgebot bei Kriegsende verheizt, von den Amerikanern als Spion verurteilt, schrieb der junge Mann einen bewegenden Abschiedsbrief.

Einige Zeilen aus seinem Brief:

„Dieser Brief wird mein letzter sein, denn ich bin zum Tode verurteilt, und wir können uns nie mehr wiedersehen. Mein letzter Wunsch war nun, Euch diesen Brief zu schreiben. Er soll Euch die Kraft geben, das Schwerste zu überwinden; er soll Euch sagen, daß es mir leicht gefallen ist zu sterben, daß ich gestorben bin als Soldat. Denn wißt, so wie mir ein amerikanischer Offizier versicherte, daß wir in seinen Augen Menschen sind, die Ihr Höchstes für das Vaterland hingaben und keine ehrlosen Kerle, so sollt Ihr Euch meiner Tat nicht schämen, sondern stolz auf Euren Heinz sein. Denn das, was ich tat, tat ich nicht für eine Regierung, die uns verraten und betrogen hat, sondern in der gläubigen Hoffnung, meinem geliebten deutschen Vaterland und meinem Volke damit zu dienen. Ich sehe nun daß ich ein schönes Leben gehabt habe nur durch Euch. Ich kann es Euch nicht wieder gut machen, kann Euch nur Dank sprechen aus tiefster Seele, tausend Dank für all Eure Sorge und Mühe. Wenn ich auch nicht auf dem Felde der Ehre gefallen bin, so bin ich doch als Soldat gestorben und daran sollt Ihr immer denken. Nicht für Himmler und Goebbels sondern für Deutschland bin ich gestorben, auch das soll Euch ein Trost sein.“

Heinz Petry wurde zunächst am 4. Juni auf dem Braunschweiger Hauptfriedhof beerdigt, sein Schicksalsgenosse Josef Schöner nebenan auf dem katholischen Friedhof. Petrys Leichnam überführte man dann am 13. Dezember 1948 in seinen Heimatort Euskirchen.

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Der Todesmarsch von Brünn am 31. Mai 1945.

Am 31. Mai 1945 wurden die deutschsprachigen Einwohner von Brünn (Sudetenland) beim Augustinerkloster zusammengetrieben. Am darauf folgenden Tag wurden die Menschen zusammen mit den deutsch- und zweisprachigen Bewohnern der umliegenden Dörfer rund 55 Kilometer in Richtung österreichische Grenze getrieben. Der Zug bestand hauptsächlich aus Frauen, Kindern, Kleinkindern und Säuglingen sowie alten Männern. Die meisten jüngeren Männer befanden sich zu diesem Zeitpunkt in Kriegsgefangenschaft oder waren in Lagern in der Stadt oder der näheren Umgebung, z. B. in der Brünner Festung Spielberg interniert. Viele waren den Strapazen des Marsches in größter Hitze und ohne organisierte Wasser- und Nahrungsmittelversorgung nicht gewachsen und brachen am Straßenrand zusammen. Nachdem der Übertritt an der österreichischen Grenze zunächst verweigert wurde, sperrte man die bis dahin Überlebenden in Pohořelice in Lagerhallen für Getreide. Dort starben weitere Menschen, weil in diesem Lager Hunger und Seuchen ausbrachen. Ein weiterer Marsch fand vom Linienamt in der Wiener Straße am 6. Juni 1945 statt. Nahrung sollte für drei Tage mitgenommen werden. Unter Androhung des Erschießens mussten Schmuck und Geld abgegeben werden. Alle 20 Schritte stand ein Tscheche oder Russe. Unter Schlägen mit Gewehrkolben und Knuten und Beschimpfungen marschierte man um 23 Uhr über Mödritz nach Raigern. Dort machte man auf einem großen Sportplatz Rast. Nach drei Stunden ging es im strömenden Regen sechs Stunden weiter nach Pohrlitz. Dort schlief man auf Sägespänen in den ehemaligen jüdischen Baracken. Täglich starben etwa fünfzig Menschen an Ruhr und Typhus. Manche blieben vor Schwäche länger als drei Tage im Lager. Die Vertriebenen waren nun sich selbst überlassen. Erst nach längerem Zögern wurde im Juni 1945 die Grenze zum damals sowjetisch besetzten Niederösterreich geöffnet. Auch nach dem Erreichen des österreichischen Staatsgebietes setzte sich das Sterben der kranken und unterernährten Opfer fort. Ungefähr 1000 von ihnen fanden auf österreichischen Friedhöfen ihre letzte Ruhestätte.
Die Zahl der Teilnehmer des Marsches kann heute durch tschechische Akten relativ zuverlässig mit rund 27.000 angegeben werden. Das entspricht fast genau der Hälfte der damaligen deutschen Bevölkerung Brünns von rund 53.000.
Bei der Anzahl der Opfer des Brünner Todesmarsches gehen die Schätzungen weit auseinander. Auf deutscher Seite wurde die Spanne 4.000 bis 8.000 genannt, von tschechischer Seite nur wenige Hundert. Neuere Studien der 1990er Jahre führen zu einer Zahl von rund 5.200 Toten.Mit Sicherheit belegt sind etwas über 2.000 Todesfälle, davon 890 in einem Massengrab bei Pohořelice und weitere etwas über 1.000, die auf mehreren Friedhöfen auf österreichischer Seite (im unmittelbaren Grenzgebiet und entlang der Straße nach Wien) in Einzelgräbern bestattet wurden. Da die gesamte Historiographie davon ausgeht, dass auf der tschechischen Seite der Grenze weit mehr Opfer zu beklagen waren als im Schlusskapitel des Todesmarsches zwischen der Grenze und Wien, kann die Zahl 5.200 als gut gesichert gelten. Es liegen – anders als im Falle des Massakers von Aussig an der Elbe – auch Vermisstenmeldungen in entsprechender Zahl vor. Die Opfer kamen während des Marsches oder unmittelbar danach um. Die meisten Opfer starben an Entkräftung, Hunger, Durst und Typhus; einige wurden wahrscheinlich durch tschechische Begleitmannschaften erschossen.
Der Brünner Todesmarsch wurde vorwiegend von den tschechischen Arbeitern der Brünner Waffenwerke geplant und durchgeführt. Hauptorganisator dieses Verbrechens war der tschechische Stabskapitän Bedřich Pokorný. Er wechselte wenig später ins tschechische Innenministerium und gilt auch als Organisator des Massakers von Aussig vom 31. Juli 1945. Aufgrund des „Amnestie-Gesetzes“ Nr. 115 vom 8. Mai 1946 blieben die begangenen Straftaten ungesühnt, demnach ist es im eigentlichen Sinne kein Amnestie-, sondern ein Straffreiheits-Gesetz.

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Die Gnadenlosigkeit der sogenannten "Befreier": Vor 81 Jahren, am 31. Mai 1945, drei Wochen nach der deutschen Kapitulation, wurde der sechszehnjährige Schüler Heinz Petry in einem geheimen Schnellverfahren von einem amerikanischen Militärtribunal als sogenannter "Wehrwolf" wegen Spionage gegen die US-Armee zum Tode durch Erschiessen verurteilt. Es gab keinen Verteidiger, es gab keine Zeugen, nur einen Militärstaatsanwalt, der den Jungen, als "Nazi-Spion" bezeichnete, der die "Sicherheit und das Leben der US-Streitkräfte gefährdet" habe. Obwohl es außer der Behauptung des Staatsanwaltes keinerlei Beweise gegen den Jungen gab, wurde er einen Tag später, am 1. Juni 1945, in einem Steinbruch bei Braunschweig an einen Pfahl gebunden und erschossen. Erst Jahre später hat ein deutsches Gericht, nach Anhörung zahlreicher Zeugen, Heinz Petry für unschuldig erklärt.

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U 100 war ein deutsches U-Boot vom Typ VII B, das im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Kriegsmarine eingesetzt wurde. Bei seinen sechs Feindfahrten versenkte es 26 Handelsschiffe. Am 30. Mai 1940 wurde es unter Kapitänleutnant Joachim Schepke in Dienst gestellt. Er behielt das Kommando über U 100 bis zu seinem Untergang.
Am 17. März 1941 wurde das U-Boot im Nordatlantik durch einen Rammstoß des britischen Zerstörers HMS Vanoc (H33) versenkt. Von den 44 Besatzungsmitgliedern starben 38, während nur sechs überlebten und in britische Kriegsgefangenschaft gerieten.

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Gefreiter Alois Twillemeyer

* 29.05.1923 in Rietberg-Mastholte/Gütersloh
† 31.03.2004 in Hamm

Wann genau Gefr.Twillemeyer zur Wehrmacht kam, kann ich nicht finden.
Im Füsilier-Regiment 81, 81. Infanterie-Division, war er als Kradmelder eingesetzt. Im Febr.44 stand das Füsilier-Regiment 81 im Kampfraum Newel, bei den Seen Volos und Bereo. Im Abwehrkampf um Hügel 169.8 fuhr Gefr. Twillemeyer vier Tage zwischen Btl-Gefechtsstand und einer eingekesselten Kompanie, brachte Meldungen und Munition nach vorn und Verwundete zurück. Durch seine Beobachtungen auf den Fahrten konnte er das Feuer der eig.Artillerie lenken. Auf seinem „letzten Ritt“ wurde er durch russ.Ari „erwischt“ und schwer verwundet. Das Füsilier-Regiment 81 ging mit der HGr Kurland bei Tukkum in russ.Gefangenschaft.
Leider finde ich nichts weiteres von ihm.
Zum EKII und EKI trug er Infanterie-Sturmabzeichen, Ritterkreuz 15.03.1944

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Otto Riehs

* 12. August 1921 in Marienbad, Tschechoslowakei
† 29. Mai 2008 in Frankfurt am Main

war ein deutscher Unteroffizier des Heeres der Wehrmacht, zuletzt Feldwebel und Ritterkreuzträger des Zweiten Weltkrieges.

Im Juni 1941 nahm Otto Riehs als Panzerjäger (Lade- und Richtschütze) am Rußlandfeldzug teil und vereitelte mit seiner Division im Spätherbst 1943 als Geschützführer (nach dem Ausfall seines Richtschützen) einen russischen Versuch, die Deutsche Front mit einem großen Panzerrudel zu durchbrechen. Von insgesamt 33 abgeschossen Feindpanzern schoß allein Riehs in nur zwölf Minuten zehn „T34“ mit seiner 7,5-cm-PaK 40 ab und wurde dafür am 11. Oktober 1943 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.
Das Kriegsende überlebte er schwer verwundet und geriet in der Festung Posen als Führer eines 8,8-cm-Pak-Zuges in Sowjet-Bolschewistische Kriegsgefangenschaft.
Otto Riehs war er bis zu ihrem Verbot 1952 Mitglied der Sozialistischen Reichspartei (SRP), trat später der NPD bei und war 1989 der Kandidat der FAP-nahen „Nationalen Sammlung“ bei den Europawahlen. Im April 2004 stürmten bundesdeutsche Polizisten seine Wohnung und beschlagnahmten sein Ritterkreuz, das er regelmäßig auf diesen Veranstaltungen trug. Ab Mitte März 2008 lag der 87-Jährige Otto Riehs als Folge eines Schlaganfalles im Koma und verstarb wenig später, am 29. Mai 2008.

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Gefallener deutscher Soldat, der immer noch seinen Helm trägt, im Niemandsland irgendwo an der Westfront, ca. 1918.

Der Folgende ist ein 19-jähriger dänisch-deutscher Soldat Asmus Andresens: Tagebucheintrag von der Westfront ist ein Vorfall am 28. Mai 1918 – heute vor 108 Jahren.

„Am 28. Mai sah ich einen meiner Kameraden sehr entmutigt herumlaufen und kein Wort sagen; als ich fragte, was los sei, da er so niedergeschlagen aussah, sagte er, dass er es nicht wisse, aber er sei wahrscheinlich krank. Das war am Morgen, aber am Nachmittag, als wir bei den Artilleriegeschützen standen, trat er an unseren Offizier heran, um ihm seine Krankheit zu melden. Gerade als er aufstand und sprach, schlug eine Granate ein, und ein Splitter riss seine Stirn auf und legte sein Gehirn frei; Schweigend ließ er sich zu Boden fallen und stand nie wieder auf. Außer ihm gab es viele andere, die ein ähnliches Schicksal vorhersahen.“

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Post #6327 9.63K
Nach langer Pause sind wir wieder zurück.
Stärker. Entschlossener. Und mit derselben Mission wie am ersten Tag.


Danke an alle, die geblieben sind.
Danke für eure Standhaftigkeit, eure Treue und dafür, dass ihr nicht vergessen habt.

Die Geschichten leben weiter.
Und wir werden sie weiter erzählen.

„Unvergessene Helden“ ist zurück.

Man hat ihre Geschichten verschwiegen.
Ihre Stimmen gingen im Lärm der Geschichte unter.
Doch Mut verschwindet nicht — selbst dann nicht, wenn niemand mehr darüber spricht.

Dieser Kanal ist für jene,
die litten, kämpften, hofften und alles verloren.
Für die vergessenen Schicksale hinter den großen Ereignissen.

Willkommen bei „Unvergessene Helden“.

✠ UNVERGESSENE HELDEN ✠
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Post #6326 19.3K
Heute, vor genau 110 Jahren, begann die Schlacht um Verdun...

Der Maler dieser ergreifenden Zeichnung
Leutnant Franz Marc ist mit 36 Jahren am 4. März 1916 in Verdun gefallen.
Bei einen französischen Feuerüberfall traf ihn ein Granatsplitter an der Schläfe, was zum Tode führte.
Seine Einheit begrub den Leutnant am darauffolgenden Tag im Garten des Schloss Gussainville

Hier ein paar Zeilen die er als Kriegsfreiwilliger an seine Ehefrau schrieb:

Der Leichengeruch auf viele Kilometer im Umkreis ist das Entsetzlichste. Ich kann mich ihn weniger ertragen als tote Menschen und Pferde…
Nun sind wir mitten drin in diesem ungeheuerlichsten aller Kriegstage"
schreibt er nach Hause:
Wie schön, wie einzig tröstlich zu wissen, daß der Geist nicht sterben kann, unter keinen Qualen, durch keine Verleumdungen, in keinen Wüsten.
Dies zu wissen, macht das Fortgehen leicht….

Ehemalige Verdun-Kämpfer gedenken 1936 gemeinsam der gefallenen Kameraden, die auf den Schlachtfeld von Verdun ihr Leben lassen mussten.
Amerikaner, Deutsche, Franzosen, alle zufällig nebeneinander.
In dieser Riesenkolonne marschierte der Frontsoldat zwischen hunderttausend Kameraden, einstmals seine Brüder in Leid und Todesgefahr. Das Ziel war der große Friedhof vor dem Gebeinhaus.
Eine Flamme der Erinnerung flackert, am Grabmal des unbekannten Soldaten, entzündet und durch Frontkämpferstafetten von Paris bis hierher gebracht.
Langsam schlägt die Glocke vom Turm des Gebeinhauses, und dann schüttert Kanonenschuss über das Schlachtfeld hin.
Hunderttausend Frontkämpfer
legen vor den Gebeinen der Toten den Schwur ab, den Weltfrieden zu halten und zu schützen.
Und in drei Sprachen hallt es nacheinander weithin durch die Nacht:.
"Wir schwören es!"

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Post #6325 19.8K
Um das Thema „Dresden“ zu beenden, nur noch folgende zwei Anmerkungen:

1. Die schwedische Zeitung „Svenska Morgonbladet“ schrieb am 17. Februar 1945 von „gegenwärtig … 100.000“, am 27. Februar 1945 „näher bei 200.000“ Tote in Dresden. 1948 erwähnte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz über 275.000 „gemeldete“ Tote im Raum Dresden. Der britische Historiker F. J. P. Veale schrieb 1954 in „Der Barbarei entgegen“ von 300.000 bis 500.000 Toten. Der britische Historiker David Irving schätzte 1963 in seinem Buch „Der Untergang von Dresden“ bis zu 250.000 Tote und blieb in späteren Auflagen bei einer Schätzung von 135.000 Toten. Der deutsche Schriftsteller und Sachbuchautor Hans Dollinger schrieb 1973 von 250.000 Tote. Der deutsche Dramatiker und Schriftsteller Rolf Hochhuth nannte 1974 die Zahl von 202.000 Tote. Die „Süddeutsche Zeitung“ schrieb 1975 von 135.000 Toten, Die "Welt“ im selben Jahr von „250.000“ Toten. Der ehemalige Dresdner Generalstabsoffizier Eberhard Matthes behauptete in einem 1989 bis 1992 verfassten Bericht, dass man am 30. April 1945, den Tag von Hitlers Selbstmord, nach Rücksprache mit allen Dresdner Dienststellen dem Führerbunker telefonisch 35.000 identifizierte, 50.000 identifizierbare und 168.000 unkenntliche Leichen, also insgesamt 253.000 Tote gemeldet habe.

2. Im Abschlußbericht einer „Historikerkommission“, die im November 2004 von der Stadt Dresden ins Leben gerufen wurde, wird dagegen die Zahl der Opfer, die bei den alliierten Luftangriffen vom 13/14 Februar 1945 in Dresden ums Leben gekommen sind, auf zwischen 22.700 und 25.000 Tote heruntergerechnet. Ein Vergleich: Als am 23. Februar 1945 die Stadt Pforzheim bombardiert wurde, hatte die Stadt ca. 60.000 Einwohner, keine Lazarette und keine Flüchtlinge. Hier geht man offiziell von über 20.000 Toten aus. Dresden hatte ca. 700.000 Einwohner, war zudem eine Lazarettstadt und voll mit Flüchtlingen (ca. 200.000) – und hier soll es höchsten 25.000 Tote gegeben haben?

Die Opferzahlen dieser „Historikerkommission“ können nicht stimmen. Sind sie etwa politisch motiviert?

Kein Vergeben, kein Vergessen!!!

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