Meine Auffassung ist, dass das, obwohl ähnlich lautend, eine andere Identität nennt, auf jeden Fall fühle ich mich mit diesen Namenderivaten nicht angesprochen. Ich führe keinen Titel wie «Herr» in meinem Namen, Die Datensätze sind vertauscht unvollständig und nicht voneinander getrennt. Zudem ist zu beachten, dass sowohl Conrad wie auch Numa beide als Familiennamen und Vornamen existieren.
Bei weiterer Untersuchung dieser Schreibweisen fällt mir auf, dass alle diese Namenderivate die Bedingungen für eine Einzelfirma in Sinne von Art. 945 OR erfüllen. Da fragt sich, ob da eine natürliche Person ’nP‘ im Sinne von Art 11ff ZGB oder eine juristische Person ‚jP‘ im Sinne von Art 52ff ZGB gemeint ist. Eines ist sicher, mir ist weder eine nP noch eine jP mit diesem Namen bekannt noch habe ich eine Vollmacht, Korrespondenz für diese Personen öffnen zu dürfen, siehe Art. 179 StGB.
Weitere Frage die sich hier stellt ist, wird mit dieser Schreibweise versucht, dem Empfänger mit ähnlichem Namen vorzutäuschen, dass die Korrespondenz an ihn gerichtet ist, somit effektiv an: Conrad, Jean-Pierre Willy Numa und zur Öffnung der Korrespondenz bewegen und somit, rein rechtlich gesehen, mit der Öffnung dieser Korrespondenz «Einlassung» im rechtlichen Sinne begeht mit der Beründung, er habe sich ja dabei angesprochen gefühlt.
Weitere Frage dazu ist, ist die Verwendung von Namensteilen einer effektiven nP auch als eine Art von Identitätsdiebstahl im Sinne von Art. 179Decies StGB zu werten oder ist das eher nur bei Art. 146 StGB anzusiedeln wenn dabei ein Schaden für die getäuschte Person entsteht mit der Begründung, dass durch die Benutzung von Namensteilen der nP, dieser nP vorgetäuscht wurde, dass die Korrespondenz an die an der Anschrift angemeldete nP gerichtet ist. Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste – ist es in solchen Fällen nicht eher angebracht, die Korrespondenz an den Emittenten zurückzusenden mit der Bitte, den Empfänger mit seinem richtigen, vollständigen und belegbaren Namen in der Anschrift zu nennen? Zumal, weder eine nP noch eine jP mit der derivaten Schreibweise an der Anschrift bekannt ist und auch in Anerkennung und Anwendung der gesetzlichen Maxime:
Talis non est eadem; nam nullam simile est Idem, (Black’s Dictionary of Law 2nd edition)
Oder wie kann man sich schützen – Betrügereien unter Verwendung von Namensderivaten sind im Vormarsch, wie man immer wieder aus der Presse erfahren kann.
Vielen Dank für eine wohlwollende Aufnahme dieser Schilderung und hoffe, dass Ihr Interesse und/oder das anderer Blogbesucher damit geweckt worden ist.
https://steigerlegal.ch/2021/12/15/identitaet-missbrauch-diebstahl-ndsg/
https://t.me/staats_simulation
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