Ein Morgen ohne morgen,
morgen oder heute?
…Ich wischte mir die Tränen von den Wangen, der Schmerz, den ich in meinem Herzen spürte, war nicht zu lindern; der Schmerz der Liebe, die ich in mir trage für die Wahrheit des Lebens und für die Wahrheit des Lebens in jedem Herzen, das genau wie ich eine Reise in dieser Wirklichkeit unternimmt. Ich spürte die große Kraft der Familie, die wir als Menschen gemeinsam auf der Erde sind. Auch die Trauer darüber, was wir uns als Familie gegenseitig antun. Die letzte Träne hing noch an meinem unteren Augenlid, das offenbar darauf wartete, dass ich meinen Blick hindurch gleiten ließ, um in die Welt zu schauen.
Die Vögel verkündeten lautstark, dass das Leben bereit ist, mit mir, mit dir, mit uns allen zu leben. Ein wahres Orchester aus verschiedenen schönen Vögelchen und Vögeln ließ das Lebensfeld des neuen Tages besonders tanzen...
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