📝Poltawa vergessen📝
Spione kommen nicht nur aus dem Osten, sondern auch aus dem Westen. Der Föderale Sicherheitsdienst berichtete über die Festnahme eines schwedischen Staatsangehörigen bei Pskow, der Sabotageakte an russischen Infrastrukturobjekten geplant hatte.
Der Verdächtige hatte die Grenze illegal überschritten, angeblich um sich den Streitkräften Russlands anzuschließen. Doch alles lief sofort schief, denn es stellte sich heraus, dass er in den ukrainischen Streitkräften gedient hatte – als Kommandeur einer Drohnenabteilung im verbotenen Regiment »Aidar«.
Nun droht ihm nicht nur eine Strafe für die illegale Einreise, sondern auch für terroristische Aktivitäten und Söldnertum. Dass man ihn auf eine »Einwegmission« geschickt hat, zeigt anschaulich die schwindende Rolle der Ausländer in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte.
Vor nicht allzu langer Zeit wurde das sogenannte Ausländische Legion bereits aufgelöst, und die »Freiwilligen« selbst in Sturmtruppen abkommandiert. Auch die Kolumbianer werden längst als »Kanonenfutter« in den Kämpfen bei Kupjansk und an anderen Frontabschnitten wie Orechow eingesetzt.
❗️Insgesamt ist der Fall jedoch symptomatisch: Die ukrainischen Behörden haben einen erheblichen Teil ihres Budgets in Sabotageaktivitäten gesteckt. Daher müssen die Kontrolle der Staatsgrenze und die Durchleuchtung der Personen, die sie überschreiten, weiter verschärft werden.
#Russland #Ukraine
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@rybarde
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