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Der Alarm-Knopf für unsere gefährdete Demokratie
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🟥 Trauer auf dem Römerberg - Schweigen dazu in der hessenschau!

Warum schwieg die hessenschau zur „Trauerwache Deutschland“?


➡️ Programmbeschwerde einreichen - KLICK!


Am Samstag, den 19. September 2026, fand auf dem Frankfurter Römerberg die öffentlich angekündigte „Trauerwache Deutschland“ statt. Angehörige und Hinterbliebene – darunter Initiator Michael Kyrath – gedachten Opfern von Gewalttaten mit einer Kundgebung und einem Trauermarsch durch die Frankfurter Innenstadt.


In der Hauptausgabe der hessenschau (19:30 Uhr) fand das Ereignis mit keinem Wort Erwähnung – während zur selben Zeit über den CSD in Offenbach berichtet wurde.
Im Kern geht es um handwerkliche und journalistische Fragen:

➡️ War die Redaktion informiert oder vor Ort?
Nach welchen Kriterien wurde entschieden, die Gedenkveranstaltung mit überregionaler Relevanz nicht zu erwähnen?

➡️ Wie verträgt sich das vollständige Ignorieren mit dem gesetzlichen Auftrag zu Ausgewogenheit, Vielfalt und regionaler Berichterstattung?

Es geht nicht um eine politische Bewertung der Kundgebung, sondern um die Frage, nach welchen Maßstäben der öffentlich-rechtliche Rundfunk entscheidet, welche gesellschaftlichen Ereignisse sichtbar gemacht werden – und welche nicht.

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Post #351 593

Forwarded from Freiheitskanzlei

Wie das ZDF daran scheiterte, den Masern-Impfblocker anzugreifen. Hier ist unsere Gegendarstellung.

„Die Spur“ vom 16. September – jetzt mit unseren Kommentaren und den Berechnungen unserer Masern-Evaluation.

Am 16. September 2026 zeigte das ZDF in „Die Spur“ die Reportage „Masern-Impfbetrug: Immun nur auf dem Papier“. Die Sendung untersucht den Handel mit gefälschten Impfpässen, zweifelhafte Atteste und online angebotene Dokumentensets, mit denen Eltern die Masern-Nachweispflicht umgehen wollen.

Wir antworten auf diese Sendung direkt im Video.

Wir haben den Beitrag bearbeitet und an den für uns entscheidenden Stellen unsere Einordnungen eingefügt. Im angehängten Video seht ihr deshalb eine von uns kommentierte Fassung der ZDF-Reportage – mit unserer Sicht auf die Darstellung des Masern-Impfblockers und mit den Ergebnissen unserer Evaluation.

Dabei geht es um eine wichtige Unterscheidung: Die Recherche über gefälschte Impfpässe, die rechtliche Bewertung anderer Vorgehensweisen und die Untersuchung des Nutzens einer gesetzlichen Nachweispflicht sind unterschiedliche Fragen. Unsere Gegendarstellung erläutert, wie wir diese Fragen voneinander abgrenzen.

Interessant ist dabei ein Punkt, den das ZDF selbst aufgreift: Wie belastbar ist die ausgewiesene Masern-Impfquote überhaupt? Die Reportage fragt ausdrücklich nach Menschen, die möglicherweise nur auf dem Papier immun sind.

Daran knüpfen wir an: Was lässt sich aus einer Impfquote ableiten? Welche Daten braucht man, um den zusätzlichen Nutzen der Nachweispflicht zu bestimmen? Und welcher Aufwand steht diesem Nutzen gegenüber?

Hier kommt unsere 2.600 Seiten umfassende Masern-Impfnachweispflichtevaluation ins Spiel.

Im Zentralmodell unserer Auswertung stehen für fünf untersuchte Geburtskohorten bis Ende 2024 rund 40 Millionen Euro gesellschaftlicher Ressourcenaufwand etwa sieben zusätzlich verhinderten Masernerkrankungen gegenüber. Rechnerisch sind das rund 5,7 Millionen Euro je zusätzlich verhindertem Fall durch die Nachweispflicht.

Das ist eine von den Annahmen abhängige Modellrechnung – keine unmittelbar gemessene Fallzahl. Sie betrifft den zusätzlichen Effekt des Gesetzes, nicht den Gesamtnutzen der Masernimpfung.

Wie entsteht diese Zahl? Welche Annahmen stecken dahinter? Und was folgt daraus – oder eben nicht?

Diese Fragen bringen wir mit unserer Gegendarstellung in die Diskussion ein. Außerdem erläutern wir unsere Überlegungen zur Nachweispflicht, zur zweiten Impfdosis und zu MMRV-Präparaten. Dabei sind die Bewertung eines Gesetzes und die medizinische Entscheidung für einen einzelnen Menschen auseinanderzuhalten.

Die Evaluation mit ihren Quellen, Berechnungen und Anlagen liegt öffentlich vor. Unsere Argumente sollen nicht allein deshalb überzeugen, weil wir sie vortragen. Sie sollen sich prüfen lassen.

▶️ Die ZDF-Sendung ist der Anlass. Unsere Einordnung steht direkt daneben. Schau dir die kommentierte Gegendarstellung im angehängten Video an und vergleiche die Argumente.

Zur Evaluation:
https://freiheitskanzlei.de/masern/evaluation/
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Post #349 549

Forwarded from Machen statt meckern

FREIHEIT IST NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH.

Und vielleicht ist genau deshalb der persönliche Austausch heute wichtiger denn je.

Ich freue mich, beim Glücksbringer Kongress 2026 von Thomas Eglinski dabei zu sein.

Vom 27. bis 29. November kommen im Kurhaus Bad Aibling Menschen zusammen, die ganz unterschiedliche Erfahrungen, Themen und Perspektiven mitbringen.

Gesellschaft. Gesundheit. Persönliche Entwicklung. Inspiration. Musik. Comedy.

Ich werde natürlich das Thema mitbringen, das mich seit Jahren beschäftigt: Freiheit – und was wir selbst dafür tun können, sie zu erhalten und zu gestalten.

Ich freue mich auf spannende Gespräche, kontroverse Gedanken und vor allem auf die Begegnung mit Euch.

Bis November in Bad Aibling!


🎟️ Tickets gibt es bereits ab 49 Euro.
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Post #348 925
🟥 Journalistische Vereinfachung oder politisches Framing?

Kritik an „tagesschau in Einfacher Sprache“:
Programmbeschwerde

Eine formelle Programmbeschwerde gegen die Ausgaben vom 07. und 08. September 2026 wirft der ARD-Redaktion unzulässige Verkürzung und suggestive Berichterstattung im Kontext der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor.


Die Kernkritikpunkte:

Suggestive Verknüpfung: Trotz nachträglicher Nennung des Verfassungsschutzes als Quelle für die Einstufung der AfD („rechtsextrem“) wurden Aussagen direkt aneinandergereiht: AfD ist rechtsextrem → Rechtsextreme halten Ausländer für weniger wert → AfD fordert, viele Ausländer sollen Deutschland verlassen. Dies erzeuge beim Publikum unweigerlich den Eindruck, die AfD spreche Ausländern pauschal ihren Wert ab.

Fehlende Differenzierung: Die Reduzierung komplexer migrationspolitischer Forderungen auf die pauschale Formel „viele Ausländer sollen gehen“ verzerre die tatsächlichen Positionen und unterscheide nicht zwischen rechtlichen Statusgruppen (z. B. Ausreisepflichtigen vs. regulär Beschäftigten).

Besondere Verantwortung einfacher Sprache: Gerade Zuschauer mit Sprachbarrieren oder geringem Vorwissen könnten Nuancen nicht hinterfragen. Vereinfachung dürfe nicht zu Framing, Verzerrung oder unbelegten Kausalitäten führen.

Einseitige Analyse: Wahlergebnisse würden isoliert gemeldet; Ursachen für Stimmengewinne der AfD und erhebliche Verluste der CDU blieben weitgehend unerklärt.

Forderung: Der Rundfunkrat soll klären, auf welchen konkreten Belegen die Formulierungen basieren und wie die Redaktion sachliche Neutralität gegenüber suggestiver Meinungsbildung in Vereinfachungsformaten sicherstellt.

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Post #347 712

Forwarded from Freiheitskanzlei

Die Berichte über Kulturstaatsminister Wolfram Weimers Überlegungen zur Privatisierung des ZDF und zur Zusammenlegung von ARD-Anstalten haben mich zu einer anderen Frage gebracht. Berichtet wird bislang über Reformüberlegungen, nicht über einen bereits beschlossenen Entzug der Finanzierung.

Was müsste der öffentlich-rechtliche Rundfunk eigentlich falsch machen, damit ihm politische Unterstützung entzogen wird? Und müsste dafür überhaupt ein journalistisches Fehlverhalten vorliegen?

Stellen wir uns eine Redaktion vor, die politische Entscheidungen systematisch überprüft: beim Krieg, bei der Klimapolitik und bei der Finanzierung des eigenen Senders. Sie vergleicht Versprechen mit Ergebnissen, untersucht Alternativen und fragt nach Verantwortung. Ihre Recherchen sind belastbar – bringen aber wiederholt diejenigen in Erklärungsnot, die über die Rahmenbedingungen des Rundfunks mitentscheiden.

Wie würden diese Politiker reagieren? Würden sie den Ergebnissen widersprechen und gleichzeitig die Unabhängigkeit des Senders verteidigen? Oder würden aus Auseinandersetzungen über Inhalte irgendwann Forderungen nach personellen, organisatorischen oder finanziellen Konsequenzen?

Wo endet eine sachlich begründete Rundfunkreform – und woran ließe sich erkennen, dass Einfluss auf die Berichterstattung genommen werden soll?

Der aktuelle Vorstoß ist der Anlass für diese Fragen, nicht schon der Beleg für eine bestimmte Antwort. In meinem neuen Artikel gehe ich ihnen als Gedankenexperiment nach.

👉 Was müsste der öffentlich-rechtliche Rundfunk senden, um politischen Rückhalt zu verlieren? Hier nachzulesen.
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Post #346 3.88K
🟥 Lanz - Moderator oder Ankläger?

Kritischer Journalismus ist Bürgerpflicht – persönliche Anklage im öffentlich-rechtlichen Rundfunk dagegen nicht. In der „Markus Lanz“-Ausgabe vom 7. September 2026 wurde die Grenze zwischen hartem Nachhaken und parteiischer Vorverurteilung mehrfach überschritten.


➡️ Programmbeschwerde - KLICK!

Vorverurteilung statt offener Fragen: Bereits in der Eröffnung unterstellte Lanz geheime Motive („Offiziell gibt das keiner zu“), anstatt sachlich einzusteigen.

Suggestives Framing: Einzelne inhaltliche Schnittmengen zwischen BSW und AfD wurden pauschal als „Querfront“, „Hufeisen“ und „perfect match“ etikettiert.

Psychologisierung & Herabsetzung: Statt Argumente zu prüfen, unterstellte Lanz persönliche Schwächen wie „Entzugserscheinungen“, „Opferrollen“ und ein taktisches „Spiel“.

Verlust der Moderatorendistanz: Zwischen Minute 47 und 53 verließ Lanz seine Rolle vollständig. Er sprach über seine „persönliche Enttäuschung“, stempelte Sahra Wagenknecht zur „Steigbügelhalterin“ ab und suchte anschließend bei Journalistin Melanie Amann aktiv Rückendeckung für seine eigene These.

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk lebt vom Vertrauen in seine Sachlichkeit (§ 5 ZDF-Staatsvertrag). Wenn Moderatoren ihre eigene politische Enttäuschung zur Richtschnur machen, leidet die Glaubwürdigkeit des gesamten Formats.

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Post #345 1.84K
🟥 Wenn Satire zu politischem Framing wird

Die „heute-show“ vom 28.08. („High Noon im Osten“) hat die Grenzen der zulässigen Satire überschritten und fundamentale journalistische Standards des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (gem. § 26 MStV) verletzt.


Hier sind die Kernpunkte der aktuellen Programmbeschwerde:

➡️ Zweierlei Maß beim Interview: Während der CDU-Kandidat weitgehend sachlich befragt wird, wird der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund durch historische Vergleiche und NS-Bezüge schon vor seinem ersten Wort in einen massiven Negativrahmen gepresst.

➡️ Falsche Tatsachenbehauptungen: Ein Interviewpartner muss suggestive Fragen nicht im Sinne des Fragestellers beantworten. Die im Nachgang aufgestellte Behauptung des ZDF, Siegmund habe „keine einzige Frage beantwortet“, ist faktisch falsch.

➡️ Gezielte Manipulation durch Schnitt (Framing): Der gravierendste Punkt ist das Ende der Sendung. Es werden persönliche Hasskommentare gegen Reporter Fabian Köster eingeblendet und durch die Moderation suggestiv als direkte Reaktion von „Rechtsextremen“ auf das Interview verkauft. Belege dafür, dass die Verfasser AfD-Wähler sind oder überhaupt auf das Interview reagieren, liefert das ZDF nicht.

➡️ Meinung als Fakt: Auch beim sogenannten „Potsdamer Treffen“ vermischt die Redaktion politische Interpretation mit tatsächlichen Vorgängen und verkauft dies durch ständige Wiederholung als unstreitige Tatsache.
Fazit: Satire darf provozieren, zuspitzen und Politiker hart anpacken. Sie ist aber kein Freibrief, um durch gezielte redaktionelle Montage reale Personen und isolierte Internetkommentare irreführend zusammenzuschneiden, nur um ein geschlossenes politisches Narrativ zu erzwingen.

Mit wenigen Klicks kannst du diesen fertigen Beschwerdetext in deinem eigenen Namen an das ZDF senden. Es dauert keine zwei Minuten.

➡️ https://www.rundfunkalarm.de/m-6xidhx

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Post #344 1.1K

Forwarded from Songül Schlürscheid #werdelaut (Songül Schlürscheid)

Hat Russland recht?

Ich habe ChatGPT gebeten, das Interview von @benungeskriptet mit dem russischen Botschafter Sergej Netschajew einmal wirklich neutral und journalistisch auseinanderzunehmen. Was von seinen Aussagen lässt sich historisch belegen? Was geschah auf der anderen Seite? Und welches Bild entsteht, wenn man die einzelnen Puzzleteile zusammensetzt?

Die Einschätzung am Ende der Analyse ist beunruhigend: Wir befinden uns bereits in einer Eskalationsspirale, in der immer weitere politische und militärische Schritte das Risiko eines direkten Krieges zwischen Russland und der NATO erhöhen.

Und die Vorgeschichte dazu ist bemerkenswert.

Die westlichen Zusicherungen von 1990 zur NATO und ihrer Ausdehnung nach Osten sind historisch dokumentiert. Russland und die NATO bezeichneten sich später sogar ausdrücklich als Partner. Dann folgten die NATO-Osterweiterung, 2014 der Machtwechsel in der Ukraine, Minsk, die zunehmende militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine und Ende 2021 die russischen Forderungen nach Sicherheitsgarantien.

Auch die Friedensverhandlungen von Istanbul 2022 waren wesentlich konkreter, als viele heute wissen. Neutralität der Ukraine und Sicherheitsgarantien wurden ernsthaft verhandelt. Westliche Regierungen nahmen Einfluss auf den weiteren Kurs.

Dann Nord Stream. Eine zentrale deutsche Energieinfrastruktur wurde gesprengt, während deutsche Ermittlungen inzwischen gegen ukrainische Verdächtige geführt werden. Gleichzeitig werden neue Anschuldigungen gegen Russland erhoben, deren entscheidende Beweise der Öffentlichkeit teilweise vorenthalten bleiben.

Und heute soll Deutschland „kriegstüchtig“ werden, die NATO rüstet massiv auf, die militärische Unterstützung der Ukraine wird immer weiter ausgebaut und gleichzeitig werden diplomatische und kulturelle Verbindungen zu Russland zurückgefahren.

Wenn man all diese Entwicklungen nebeneinanderlegt, entsteht ein anderes Bild, als wenn unsere Geschichte erst am 24. Februar 2022 beginnt.

Hat Russland mit manchen seiner Vorwürfe vielleicht mehr recht, als wir uns eingestehen wollen? Und trägt Deutschland mit seiner heutigen Politik selbst dazu bei, dass wir einem direkten Krieg mit Russland immer näher kommen?

Genau diesen Fragen ist ChatGPT in der ausführlichen Analyse des Interviews nachgegangen:

👉 „Hat Russland recht?“
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Post #343 4.58K
Selbst die Korrektur der manipulierten Grafik zur Wahl in Sachsen-Anhalt misslingt dem ZDF.

Die linke, erste Grafik ist eindeutig falsch. Die rechte, zweite Grafik ist verbessert, aber immer noch irreführend. Anders gesagt: Das ZDF hat offenbar gemerkt, dass sie Mist gebaut haben — und dann den Mist etwas geschniegelt, aber nicht wirklich geradegezogen. Was soll das? Das ist doch kein Zufall, sondern ein billiger Taschenspielertrick.

Der Knackpunkt ist brutal einfach:

* AfD: 41,0
* CDU: 23,0

Wenn das korrekt gezeichnet wäre, dürfte der CDU-Balken nur 23 / 41 = 56,1 % der AfD-Höhe haben.

In der zweiten Grafik wirkt der CDU-Balken aber immer noch deutlich höher als nur gut die Hälfte des AfD-Balkens. Er sieht eher nach grob zwei Dritteln aus. Das ist schon wieder eine Verzerrung.

Ebenso:

* Linke 11,5 müsste exakt halb so hoch sein wie CDU 23,0
* SPD 8,5 müsste deutlich unter der Linken liegen
* Grüne 6,0 müssten klar höher sein als BSW 4,0
* FDP 3,0 und Andere 3,0 müssten exakt gleich hoch sein

Zeit, den Rundfunkbeitrag nicht mehr zu zahlen. Werde jetzt Beitragsstopper.
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Post #342 1.02K

Forwarded from Freiheitskanzlei

Du zahlst den Zwangsrundfunkbeitrag. Aber weißt du eigentlich, was damit inzwischen alles finanziert wird?

Die Landesmedienanstalten setzen mit KIVI bereits seit 2021 eine KI ein, die mehr als 10.000 öffentliche Social-Media-Profile und Webseiten automatisiert nach möglichen Rechtsverstößen durchsucht. Alle 14 Landesmedienanstalten nutzen das System intensiv.

Und genau hier wird es brisant: Diese Medienaufsicht wird mit 2% aller Zwangsrrundfunkbeiträge finanziert.


Wenn Du das nicht länger willst, kannst Du jetzt ganz einfach mit www.beitragsstopper.de deine Zahlungen einstellen - so trocknet man auch kriminelle Organisationen aus.

Was Norbert Häring dazu recherchiert hat, warum Markus Bönig das für einen massiven Eingriff hält und was wir dagegen tun können, zeigt er im Video.

🎥 Unbedingt komplett ansehen.

Quellen:

Landesanstalt für Medien NRW: „Wie wir mit Künstlicher Intelligenz gegen Hassrede vorgehen“
https://www.medienanstalt-nrw.de/themen/ki-in-der-medienaufsicht.html

Die Medienanstalten: „Finanzierungssatzung“
https://www.die-medienanstalten.de/service/rechtsgrundlagen/finanzierungssatzung/

Norbert Häring: „Schnüffelsoftware KIVI kommt Landesmedienanstalten teuer zu stehen“, 03.08.2026
https://norberthaering.de/2026/08/
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Post #339 5.38K
🟥 Schluss mit der Einmischung!

Warum Dunja Hayalis suggestiver ZDF-Auftritt jetzt ein Nachspiel haben muss.

Programmbeschwerde

➡️ https://www.rundfunkalarm.de/m-6xibkh

Diese Programmbeschwerde richtet sich gegen das „heute journal“ vom 27. August 2026. Im Zentrum steht mal wieder ein Interview der Moderatorin Dunja Hayali mit dem CDU-Politiker Thorsten Frei, in dem sie fragte, ob der CDU der Unvereinbarkeitsbeschluss mit der Linken „wichtiger als das Land“ Sachsen-Anhalt sei.


Die Beschwerdeführerin wirft dem ZDF politisches Framing und eine Verletzung der journalistischen Neutralität vor. Argumentiert wird, dass diese Fragestellung keine kritische Nachfrage mehr sei, sondern eine moralische Wertung enthalte: Indem ein Parteibeschluss dem „Wohl des Landes“ entgegengestellt wird, werde dem Zuschauer suggestiv vermittelt, dass eine Aufgabe dieses Beschlusses (und damit eine Zusammenarbeit mit der Linken) die verantwortungsvollere Entscheidung sei.

So wird das ZDF vom schon lange nicht mehr neutralen Berichterstatter endgültig zum politischen Akteur.

👉 Setze jetzt ein Zeichen für echten, neutralen Journalismus! Gegen Propaganda und betreutes Denken!

Mit wenigen Klicks kannst du diesen fertigen Beschwerdetext in deinem eigenen Namen an das ZDF senden. Es dauert keine zwei Minuten.

➡️ https://www.rundfunkalarm.de/m-6xibkh

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Post #338 1.94K
🟥Politisches Verhör statt ausgewogenes Sommerinterview?

Beim ZDF-Sommerinterview mit Alice Weidel (23.08.2026) wurden grundlegende Standards des öffentlich-rechtlichen Journalismus verletzt. Ein Interview darf kritisch sein – es darf aber nicht zur gezielten Gesprächsverhinderung werden.


Gesprächsführung als Verhör: Wiederholte Unterbrechungen verhinderten systematisch, dass Argumente (u. a. zum Währungsvergleich) vollständig ausgeführt werden konnten.

Doppelte Standards: Moralisierende Belehrungen bei Begriffen wie „Flachzangen“, während massive Herabsetzungen gegen Oppositionspolitiker regelmäßig unkommentiert bleiben.

Fragwürdige Datengrundlagen: Fehlende Transparenz und Differenzierung bei den genannten Zahlen zu Hitzetoten.

Gezieltes Framing: Ein nachgeschalteter „Faktencheck“, der eher wie eine nachträgliche politische Einordnung wirkt als wie eine neutrale Berichterstattung.

Öffentlich-rechtlicher Journalismus hat den Auftrag zu informieren, nicht zu belehren oder Wähler zu beeinflussen.

➡️Jetzt Programmbeschwerde einreichen:
Klicke einfach auf den folgenden Link, um die vollständigen Beschwerde abzugeben:
https://www.rundfunkalarm.de/m-6xhfxl

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🟥 MDR-Faktencheck: Gesamtkriminalität statt Realität – eine irreführende Darstellung

➡️ JETZT Programmbeschwerde abschicken - KLICK!

Die vorliegende Programmbeschwerde richtet sich gegen die journalistische Gesprächsführung und den anschließenden Faktencheck des MDR im Rahmen eines Interviews mit Ulrich Siegmund vom 09.08.2026. Im Kern wird kritisiert, dass der Sender durch unzureichende statistische Einordnung, fehlende Differenzierung und einen tendenziösen Gesprächsstil seiner öffentlich-rechtlichen Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen ist.


❗️ Die wichtigsten Kritikpunkte

Fehlende Differenzierung der Kriminalstatistik: Der MDR hielt den Aussagen zur mangelnden öffentlichen Sicherheit (Gewalt, subjektives Unsicherheitsgefühl) lediglich den Rückgang der Gesamtkriminalität entgegen.

Gegenläufige Deliktentwicklung ignoriert: Der starke Rückgang der Gesamtstraftaten zwischen 1995 und 2025 (um 46 %) geht maßgeblich auf massiv gesunkene Diebstahlzahlen (-73 %) zurück. Gleichzeitig stiegen die Körperverletzungen im selben Zeitraum um über 31 % an.

Ignorierte Nachfragen des Interviewpartners: Siegmunds berechtigte und wiederholte Nachfrage, um „welche Delikte“ es sich bei dem vom MDR zitierten Rückgang genau handele, wurde von der Journalistin durchgängig ignoriert.

Fehlende Pro-Kopf-Betrachtung: Da Sachsen-Anhalt seit 1995 erheblich an Einwohnern verloren hat, ist die Kriminalitätsbelastung pro 100.000 Einwohner trotz sinkender absoluter Fallzahlen rechnerisch um rund 78 % gestiegen. Der MDR thematisierte diese Relation nicht.

Mangelnde Trennschärfe bei Sexualdelikten: Ein Anstieg in diesem Bereich wurde nicht aufgeschlüsselt, wodurch unerwähnt blieb, dass Vergewaltigungen rückläufig sind und der Anstieg primär aus Delikten wie der Verbreitung pornografischer Schriften resultiert.

Tendenziöse Gesprächsführung: Die Interviewerin versuchte laut Beschwerde, den Gast als statistisch unwissend darzustellen, anstatt seine konkreten Aussagen mit aufgeschlüsselten, passenden PKS-Zahlen sachlich zu prüfen.

➡️ Werde aktiv: Reiche diese Beschwerde selbst ein!

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Forwarded from Freiheitskanzlei

https://deframed.news/api/share.php?id=38334491-4092-4fe5-8f36-747fd3abc83e

Hier in diesem Artikel siehst Du den aktuellen Benzin-Preis in den USA. Er beträg aktuell 81 Cent je Liter. Der Iran-Krieg hat die USA wirklich schwer getroffen...

Deframed.News ist übrigens kostenlos für alle Nutzer der Freiheitskanzlei. Endlich wird das Framing sofort sichtbar - von fast allen Nachrichtenquellen.
[Deframed] News Oil Prices Decrease Amid Iran Deal Hopes, Blanche Nomination Advances Oil prices decreased after Qatar and U.S. officials suggested progress towards a Middle East diplomatic resolution.
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Forwarded from Freiheitskanzlei

Lieber Freund der Freiheit,

heute (Dienstag 21. Juli) um 20:00 Uhr findet unser monatlicher Freiheitskanzlei-Dialog im Youtube-Livestream auf dieser Seite statt.

Wenn Du den Beitragsstopper nutzt oder wissen möchtest, wie sich unsere Projekte weiterentwickeln, solltest Du unbedingt dabei sein. 

Im ersten Teil geben wir ein ausführliches Update zum Beitragsstopper. Wir berichten über die aktuellen Entwicklungen vor Gericht, den Stand unseres V-Gutachtens und des Rundfunkalarm-Gutachtens sowie über unsere geplante Feststellungsklage, mit der wir den nächsten großen Schritt gehen wollen. Hier erfährst Du aus erster Hand, wie unsere Strategie aussieht und was in den kommenden Wochen geplant ist.

Im zweiten Teil stellen wir Dir unsere neuesten und wirklich spektakulären Projekte vor: Deframed.NewsKammer-Revision und den Versicherungs-Terrier. Du erhältst einen Einblick, warum wir diese Projekte aufgebaut haben, welchen Nutzen sie für Bürger haben und wie sie unsere Infrastruktur für Freiheit und Transparenz sinnvoll ergänzen.

Ich freue mich, Dich heute Abend um 20:00 Uhr begrüßen zu dürfen! Hier auf Youtube geht es gleich los.

Herzliche Grüße

Markus Bönig und das ganze Team der Freiheitskanzlei.
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🟥 Indoktrination unserer Kinder

Mit ihrer logo!-Berichterstattung zum AfD-Parteitag knöpft sich das ZDF ganz bewusst unsere Kinder vor und bläst die Regierungsnarrative in die kleinen Köpfe, die sich nicht wehren können.

Die zentralen Kritikpunkte der Beschwerde im Überblick:

➡️ Fehlende journalistische Distanz: Durch emotional stark besetzte Beispiele (z. B. Flucht und Migration) wird Kindern gezielt eine Meinung vorgegeben, anstatt Fakten neutral zu vermitteln und auf ihre eigene Urteilsfähigkeit zu vertrauen.

➡️ Pauschalisierung: Die wiederholte und undifferenzierte Verknüpfung der Partei mit rechtsextremen Positionen vermittelt den Kindern ein verzerrendes, pauschalisiertes Gesamtbild.

➡️ Unvollständige Faktenlage: Bei der Berichterstattung zum AfD-Parteitag in Erfurt (04.07.2026) werden die Proteste als friedlich dargestellt, während bereits bekannte gewalttätige Übergriffe auf Polizei und Presseteams komplett verschwiegen werden.

Für uns ist hier wieder einmal eine rote Linie überschritten: Kindernachrichten sollen informieren und nicht belehren oder politische Bewertungen aufdrängen.

➡️ Wir lassen nicht nach und zeigen diese Staatspropaganda auf:
Programmbeschwerde!

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🟥 Hayalis Framing statt Fakten!

Im Heute Journal vom 3. und 4. Juli 2026 prallten Alice Weidel und Dunja Hayali zusammen. Das konnte nicht gutgehen – dazu ist Hayali einfach zu wenig Journalistin und zu sehr Aktivistin.

Die Berichterstattung rund um den AfD-Bundesparteitag und besonders das "Interview" überschritten die Grenzen der journalistischen Sorgfaltspflicht deutlich. Anstatt sachlich über politische Inhalte zu informieren, dominierte von Beginn an ein wertendes Framing.


Die zwei zentralen Kritikpunkte der Beschwerde:

➡️ Verharmlosung von Gewalt: Brutale Übergriffe und Verletzungen bei Journalisten (u.a. von Apollo News und Junge Freiheit) wurden im Interview schlichtweg ignoriert. Die Proteste stattdessen als „größtenteils friedlich“ abzutun, verfälscht die Realität massiv. Pressefreiheit gilt für alle Medienvertreter unterschiedslos!

➡️ Geschichts-Framing ohne Grundlage: Durch die Anmoderation wurde eine künstliche Assoziation des Parteitags-Datums mit der NSDAP konstruiert – und das, obwohl der Termin nachweislich von der Messe Erfurt vorgegeben wurde.

Vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden Objektivität, Unparteilichkeit und eine ausgewogene Berichterstattung erwartet, wie es der Medienstaatsvertrag vorschreibt. Meinungsbildung beim Zuschauer funktioniert nur auf Basis vollständiger Fakten, nicht durch konstruierte Assoziationen.

➡️ Wir lassen nicht nach und zeigen diese Staatspropaganda auf: Programmbeschwerde!

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