🗣 Meinungen von der Altonaer-Friedensdemo: Die AfD ist keine Friedenspartei!
🇮🇱 Auch die Friedensaktivisten in Hamburg-Altona machten bei ihren Redebeiträgen einen Schwenk zu den anstehenden Landtagswahlen im Osten der Republik, wo die AfD erstmals in Regierungsverantwortung kommen könnte. Entscheidend für den ostdeutschen Wahlerfolg ist dabei vor allem die mediale Inszenierung der AfD als Friedenspartei, obwohl die dahinter stehende Agenda eine andere Sprache spricht. Denn alleine beim jüngsten Bundesparteitag der Blauen wurde mehr als deutlich, dass die Partei künftig mehrheitlich in den entscheidenden Gremien auf zionistische und transatlantische Kräfte setzt.
ℹ️ Schon Alexander Gauland bekundete 2018 die Bereitschaft der AfD ,,für Israel zu sterben", womit Gauland natürlich beim Sterben nicht die Politiker einkalkulierte. Mit der Wahl von Sven Tritschler in den AfD-Bundesvorstand im vergangenen Monat ist dort nun ein weiterer zionistischer Wasserträger vertreten, welcher sogar die genozidalen Handlungen der IDF in Gaza bejubelte. Unter einer AfD-Regierung würde daher wohl nicht mehr Frieden einkehren, sondern wahrscheinlich würde die AfD unter ihrem ewigen Feindbild des ,,Islamismus" sogar Israel noch üppiger unterstützen als die jetzige schwarz-rote Kriegskoalition.
☝️ Die kritische Auseinandersetzung mit dem Personal und den Inhalten der AfD ist allerdings nicht als Zustimmung zu den etablierten Parteien ,,unserer Demokratie" zu verstehen, welche eine erhebliche politische Mitverantwortung am Völkermord an den Palästinensern tragen. Es ist hierbei vielmehr zu beobachten, dass alle relevanten politischen Parteien unkritisch gegenüber der ,,Staatsräson" sind. Genau deshalb sind parteiunabhängige Friedenskundgebungen wie in Hamburg-Altona auch so extrem wichtig, weil sie eben nicht korrumpierbar sind!
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