Zine Rezension
Kohle & Stahl Nr. 1
„...Sirenen heulen, Flaschen bersten, eingebrannt in meinem Herzen…“ 🎶
Diese Textzeile kam mir gleich wieder in den Sinn als, die Gretel von der Post, mir diese kleine Klolektüre aus dem Ruhrgebiet in die Hand drückte.
Ein neues Zine aus dem Ruhrpott (Wo ich prägende Jahre verlebte) betritt die Szene der Stiefelträger und nicht Anschlussfähigen Rebellen:
Kohle und Stahl Nr.1!
Dem einen oder anderen dürfte bereits „Kohle & Stahl Klangkunst“ bekannt sein.
Hier wurden zuletzt diverse Kleinode auf u.a. Tape produziert. Z.B. „Nachruf“ von Wiggi+Griesgram oder das Systemgegner Demo Tape. Neue Produktionen sind bereits in der Planung.
Das Gesungene Wort, wird nun mit dem geschriebenen Wort bereichert und umrahmt.
In der vorliegenden Erstausgabe weht ein schöner Wind von „Alte Schule“, Kosteneffizientes arbeiten mit dem was man hat, und Herzblut.
Auf 20 Seiten gibt es Gespräche mit Systemgegner und Jules Hates Frank.
Einen Konzertbericht mit allem Zip und Zap, Besprechungen (Eine Rezension hat euer treuer Freund und Erzähler beigesteuert) und noch so einiges.
Das A5 Format kommt getippt, gebastelt, kopiert, getackert und Schwarz / Weiß in eure Wichsgriffel.
Neben der richtigen und wichtigen Professionalisierung in der Szene, was die Produktion von Musik oder Zeitschriften betrifft, wird mein kleines Herz immer sehr berührt von solchen ehrlichen Produkten wie Kohle & Stahl. Was sowohl die Musik, als auch das Zine betrifft.
Zu beziehen ist die Lektüre hier:
Kohle-und-Stahl-Klangkunst@proton.me
Lest Zines, sie sind für euch gemacht!
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