von Mascha Orel
Kann die WHO-Immunität aufgehoben werden? Im Gespräch mit Christian Oesch
Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist. Jede positive Veränderung war und bleibt Menschen zu verdanken, die nicht aufgeben, wie Christian Oesch. Der Präsident des schweizerischen Vereins WIR geht aufs Ganze und versucht mithilfe eines Gesetzes aus dem Jahr 1948, den WHO-Verantwortlichen die diplomatische Immunität wegzunehmen.
Restaurantbesitzer, Leistungssportler, internationaler Unternehmer im Gesundheitsbereich, das klingt nach Erfolg, nach gehobenem Lebensstandard. Das alles hat Christian Oesch aufgegeben, um sich dem Widerstand zu widmen. Aus seiner Sicht ist Aktivismus kein Hobby, sondern Vollzeitjob. Und er ist ein Macher, ein Visionär.
„Ich habe früh gelernt, wenn du keine Vision hast, hast du überhaupt keine Chance, etwas zu erreichen. Also setze deine Ziele ganz weit und hoch und versuche absolut alles“, sagt Christian Oesch.
🎥 https://tkp.at/2026/09/08/kann-die-who-immunitaet-aufgehoben-werden-im-gespraech-mit-christian-oesch
Mascha Orel stammt aus der Ukraine als Nachgeborene von Holocaust-Überlebenden. und Gründerin der ‚We for Humanity“ Initiative.
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