Aischylos lebte vor rund 2.500 Jahren und gilt als einer der Begründer des griechischen Theaters. Seine Tragödien handelten von Macht, Schuld, Krieg und den schwierigen Seiten des Menschen.
Doch er schrieb nicht nur über Könige und Götter. Er beobachtete auch etwas, das bis heute vertraut klingt: Wie selten Menschen den Erfolg eines Freundes wirklich feiern können, ohne sich selbst kleiner zu fühlen.
Gerade darin liegt die Stärke dieses alten Gedankens: Echte Freundschaft zeigt sich nicht nur in schweren Zeiten – sondern auch dann, wenn der andere gewinnt.
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