Nach Angaben der Zeitung befanden sich unter den zur ärztlichen Untersuchung Gerufenen auch Wehrpflichtige, die im Fragebogen angegeben hatten, dass sie nicht beabsichtigen, in der Armee zu dienen.
„Seit Juli hat diese obligatorische Anforderung, entsprechend den gesetzlichen Vorgaben und im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten der Berufsbildungszentren der Bundeswehr, fast 1 Tsd. 18-jährige junge Männer betroffen“, heißt es in der Veröffentlichung.
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