❶ Wenn die zuständige Bundesbehörde (FLI) auf direkte Anfrage keinen wissenschaftlichen Nachweis für das „H5N1-Virus“ liefern kann...
❷ Wenn in den eigenen Studien weder Isolation, noch Negativkontrollen, noch ein infektiöser Erreger aus Patienten nachgewiesen wurde...
❸ Wenn das gleiche Institut offen zugibt, dass bei einem aktuellen Tierseuchenfall (MKS) keine gleichbehandelten Kontrollproben mit gesunden Tieren durchgeführt wurden...
❹ Wenn man auf die einfache Frage nach den dokumentierten verpflichtenden Kontrollexperimenten die Antwort bekommt:
„Das ist aus sicherheitsrechtlichen Gründen geheim.“
Quelle: Diplom‑Biomathematikerin und Diplom‑Ingenieurin (FH) Jeanette Bahr (Team NL)
…dann sind wir an einem Punkt, an dem es nicht mehr um Wissenschaft geht! – sondern darum, wer Deutungshoheit hat, ohne Belege liefern zu müssen.
Und währenddessen:
🔸 Über 500.00 Tiere werden getötet – ohne gesicherte Grundlage.
🔸 Menschen werden in Angst versetzt – ohne echten Nachweis.
🔸 Das Infektionsschutzgesetz wird ignoriert – obwohl es klare Beweise verlangt.
Wer sich darauf verlässt, dass „die Behörden schon wissen, was sie tun“, wird wohl bitter enttäuscht werden.
🧠 Crowe & Engelbrecht zeigten schon 2005 auf Basis offizieller FLI-Unterlagen: Es gibt keinen validen Beweis für Existenz, Pathogenität oder Pandemiepotenzial von H5N1. Nichts hat sich seither geändert – außer, dass das Vertrauen weiter sinkt.
👉 Irgendwann muss Schluss sein mit Geheimhaltung, Pseudo-Evidenz und Angst als Methode.
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