🚨 FLI erklärt Negativkontrollen zur GEHEIMSACHE – wegen „sicherheitsrechtlicher Bedenken“!
Negativkontrollen sind Grundschule der Wissenschaft: frei von vermeintlichen „Viren“, pflichtig zu dokumentieren und essenziell, damit Methoden sauber arbeiten und kausale Aussagen überhaupt belastbar sind. Punkt.
Und was macht das FLI (Friedrich-Loeffler-Institut – Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, nationales Referenzlabor)? Versteckt genau diese harmlosen Basisdaten hinter „sicherheitsrechtlichen Bedenken“. Ernsthaft?
Der folgende Artikel von Jeanette Bahr (NL-Team) analysiert die FLI-Antwort und zeigt, warum dieses Manöver fachlich nicht trägt:
👉 Zum Artikel
Noch absurder: Das FLI informierte uns zuvor, dass gleichbehandelte Negativkontrollen mit Proben gesunder Tiere gar nicht durchgeführt wurden. Wer nichts durchführt, kann auch nichts offenlegen – und erklärt’s dann zur „Sicherheitsfrage“. Das macht die Begründung endgültig lächerlich (siehe unser MKS-Post).
Fazit: Nichts als Pseudowissenschaft. 🤡
Post #880
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