#Mpox
In unserem Mailverkehr räumte der französische Virologe schwerwiegende methodische Mängel bei der Durchführung der Studie „First French draft genome sequence of Monkeypox virus, May 2022“ ein. Diese Forschung, die die erste Genomsequenzierung des Mpox-Virus in Frankreich markiert, erfolgte ohne notwendige wissenschaftliche Kontrollen. Der Forscher gesteht, dass die Gründe für das Fehlen adäquater Kontrollen „nicht ausreichend“ waren.
Sie haben völlig Recht, was die Kontrollen angeht, die wir für die Sequenzierung, aber auch für den bioinformatischen Prozess durchführen müssen. Das ist etwas, worüber ich nachdenke, um in naher Zukunft robuste Analysen durchführen zu können.
Zudem bestätigt das Bundesgesundheitsministerium (BMG), dass Sequenzierungsergebnisse definitionsgemäß nicht als Erregernachweis gültig sind, wie wir aus den RKI-Files wissen.
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