Der Klang des Universums lautet:
AAUUMMM... Der Laut besteht aus
A, U, und M und kommt aus der Māṇḍūkya-Upanishad.
Die
Māṇḍūkya-Upanishad (auch
Mandukya Upanishad) ist eine sehr kurze, aber im Hinduismus außerordentlich wichtige philosophische Schrift.
Sie gehört zu den
Upanishaden, also zu den Texten, die sich mit der Frage beschäftigen, was die tiefste Wirklichkeit des Menschen und des Universums ist.
Die Upanishad beschreibt AUM als eine symbolische Darstellung der gesamten Wirklichkeit.
Dabei werden
vier Bewusstseinszustände unterschieden:
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Wachen (jāgrat) – man nimmt die äußere Welt wahr.
Beim Summen des A geht es darum, sich mit dem Bauch zu verbinden.🔠
Träumen (svapna) – man erlebt eine innere, mentale Welt.
Beim Summen den U geht es darum, sich mit der Brust zu verbinden.🔠
Tiefschlaf (suṣupti) – keine gewöhnlichen Vorstellungen oder Träume; die Erfahrung ist von Nicht-Differenzierung geprägt.
Beim Summen, des M geht es darum, den Laut in den Lippen zu spüren.🔠🔠🔠🔠🔠🔠
Turīya („das Vierte“) – das, was jenseits bzw. hinter den drei gewöhnlichen Zuständen liegt: reines Bewusstsein, das nicht auf ein bestimmtes Objekt gerichtet ist.
Als viertes geht es darum, sich mit der Stille zu verbinden.Meditationsübung
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