Wenn wir unsere Gesichtsmuskulatur absichtlich zu einem Lächeln formen – auch wenn wir uns innerlich nicht gerade optimal fühlen sollten – wird diese Aktion eine spürbare Wirkung auf Körper und Geist haben.
Dies liegt an der engen und unmittelbaren Verbindung zwischen Körper und Geist/Psyche. Dieser Effekt wird auch als „Facial-Feedback-Hypothese“ bezeichnet.
t.me/neue_erde/3287
Hier ist eine Ausführung dazu von Vera Birkenbihl zu finden.
Was passiert im Körper, wenn wir ihm signalisieren, glücklich zu sein?
✔️ Ausschüttung von Glückshormonen
Das gezwungene oder absichtliche Lächeln kann die Ausschüttung von sogenannten „Glückshormonen“ anregen – insbesondere:
✔️ Endorphine sind natürliche Schmerzmittel, die für ein angenehmes Gefühl sorgen
✔️ Dopamin fördert Motivation und Belohnungsempfinden
Serotonin: sorgt für Leichtigkeit und wirkt stimmungsaufhellend durch
🙂 Reduktion von Stress
Beim Lächeln – selbst wenn es gestellt ist – sinkt der Cortisolspiegel (Stresshormone werden reduziert). Das Resultat ist ein entspannterer Zustand, der sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt (z. B. durch Senkung des Blutdrucks).
🙂 Aktivierung des Parasympathikus
Lächeln aktiviert den parasympathischen Teil des vegetativen Nervensystems, der für Erholung und Regeneration zuständig ist. Das bedeutet: Dein Körper geht eher in einen Modus der Ruhe und Entspannung.
🙂 Positive Rückkopplung mit dem Gehirn
Unser Gehirn „bemerkt“ die Muskelaktivität im Gesicht – speziell in den „Lächel-Muskeln“ (Zygomaticus) – und interpretiert sie als Signal: „Alles klar... wir sind fröhlich!“, woraufhin unser Körper die entsprechenden Botenstoffe herstellt und in die Blutbahn schickt.
Letztendlich ist es eine bewusste Entscheidung.. Dieses Werkzeug kann jeder nutzen, der den aktuellen Seins-Zustand angenehmer gestalten zu will.
Bewusst Atmen, bewusst Lächeln.
🐾 @neue_erde 🫧
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