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@mainstreamkillerz
Nachrichten, mit denen du anderen ihr Weltbild zerfetzt
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Traoré: Internationaler Strafgerichtshof ist Instrument des Imperialismus
Der Präsident von Burkina Faso, Ibrahim Traoré, hat sich am Sonntag, dem 27. September 2026, zum Austritt aus der Gerichtsbarkeit des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) geäußert.
"Es ist ein Instrument des Imperialismus. Wenn der IStGH wirklich das wäre, was er vorgibt zu sein, dann müssten Leute wie George Bush, Tony Blair und weitere im Gefängnis sitzen. Selbst Obama", erklärte Traoré.
Er fügte hinzu, dass sich diese Institution speziell gegen Afrikaner richte. "Seit es den Internationalen Strafgerichtshof gibt: Wie viele Afrikaner wurden vor den IStGH gebracht? Und wie viele Menschen aus westlichen Ländern wurden vor den IStGH gebracht?"
Der Präsident von Burkina Faso, Ibrahim Traoré, hat sich am Sonntag, dem 27. September 2026, zum Austritt aus der Gerichtsbarkeit des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) geäußert.
"Es ist ein Instrument des Imperialismus. Wenn der IStGH wirklich das wäre, was er vorgibt zu sein, dann müssten Leute wie George Bush, Tony Blair und weitere im Gefängnis sitzen. Selbst Obama", erklärte Traoré.
Er fügte hinzu, dass sich diese Institution speziell gegen Afrikaner richte. "Seit es den Internationalen Strafgerichtshof gibt: Wie viele Afrikaner wurden vor den IStGH gebracht? Und wie viele Menschen aus westlichen Ländern wurden vor den IStGH gebracht?"
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Israels Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir hat am Sonntag, dem 27. September 2026, ein Video veröffentlicht, das ihn bei der Konfrontation mit dem inhaftierten Palästinenser Hassan Salameh zeigt. Salameh soll ein hochrangiges Hamas-Mitglied sein, das von einem israelischen Militärgericht wegen seiner mutmaßlichen Verantwortung für drei Anschläge im Jahr 1996 verurteilt wurde.
Ben-Gvir sagte zu Salameh: "Ich will dich töten. Ich will dich hinrichten." Der Sicherheitsminister betonte, dass er dafür verantwortlich sei, seine Haftbedingungen zur Hölle gemacht zu haben. "Du wirst die Hölle erleben. Und ich bin hier auf Erden die Hölle", so Ben-Gvir.
Auf X kündigte Ben-Gvir an, das Amt des Verteidigungsministers anzustreben, um anschließend die Hinrichtung und Vertreibung von Palästinensern voranzutreiben.
Ben-Gvir sagte zu Salameh: "Ich will dich töten. Ich will dich hinrichten." Der Sicherheitsminister betonte, dass er dafür verantwortlich sei, seine Haftbedingungen zur Hölle gemacht zu haben. "Du wirst die Hölle erleben. Und ich bin hier auf Erden die Hölle", so Ben-Gvir.
Auf X kündigte Ben-Gvir an, das Amt des Verteidigungsministers anzustreben, um anschließend die Hinrichtung und Vertreibung von Palästinensern voranzutreiben.
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"Merz riskiert Eskalation mit Russland" – AfD-Politiker bei Protest in München
Am Samstag hat in München ein Protest gegen die Bundesregierung von Friedrich Merz stattgefunden. Der erste stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Bayern, Rainer Rothfuß, war ebenfalls vor Ort.
"[Merz] riskiert eine Eskalation mit Russland. (…) Das ist eine Gefahr, da liegt keine Zukunft drin", warnte Rothfuß.
Am Samstag hat in München ein Protest gegen die Bundesregierung von Friedrich Merz stattgefunden. Der erste stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Bayern, Rainer Rothfuß, war ebenfalls vor Ort.
"[Merz] riskiert eine Eskalation mit Russland. (…) Das ist eine Gefahr, da liegt keine Zukunft drin", warnte Rothfuß.
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"Es war erniedrigend" – Demonstrant erzählt von seinen Erfahrungen im Westjordanland
Am Samstag haben pro-palästinensische Demonstranten in Düsseldorf gegen die Unterstützung Israels durch die Bundesregierung und deutsche Waffenlieferungen protestiert.
Die Teilnehmer forderten ein Ende der Unterstützung für die israelische Regierung und kritisierten unter anderem das Verhalten der deutschen Delegation während der Rede von Benjamin Netanjahu vor der UN-Generalversammlung.
Zudem berichteten Demonstranten von eigenen Erfahrungen mit der israelischen Armee im Westjordanland und forderten mehr Einsatz für Frieden, Entwicklung und einen Dialog zwischen den Kulturen.
Am Samstag haben pro-palästinensische Demonstranten in Düsseldorf gegen die Unterstützung Israels durch die Bundesregierung und deutsche Waffenlieferungen protestiert.
Die Teilnehmer forderten ein Ende der Unterstützung für die israelische Regierung und kritisierten unter anderem das Verhalten der deutschen Delegation während der Rede von Benjamin Netanjahu vor der UN-Generalversammlung.
Zudem berichteten Demonstranten von eigenen Erfahrungen mit der israelischen Armee im Westjordanland und forderten mehr Einsatz für Frieden, Entwicklung und einen Dialog zwischen den Kulturen.
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Straße von Hormus: Iran fängt erneut US-Unterwasserdrohne ab
Die iranischen Revolutionsgarden haben am Sonntag bekannt gegeben, eine US-Unterwasser-Drohne vom Typ REMUS 600 in der Straße von Hormus abgefangen und beschlagnahmt zu haben. Iranische Spezialisten versuchen nun, die gespeicherten Daten auszuwerten.
Es wäre damit bereits der zweite derartige Vorfall innerhalb weniger Wochen. Am 8. September hatte Iran eine Dive-LD von Anduril Industries in derselben Region geborgen. Das US-Militär spielte diesen Vorfall damals herunter und erklärte, es habe sich um eine technische Fehlfunktion eines älteren, nicht klassifizierten Modells gehandelt.
Die iranischen Revolutionsgarden haben am Sonntag bekannt gegeben, eine US-Unterwasser-Drohne vom Typ REMUS 600 in der Straße von Hormus abgefangen und beschlagnahmt zu haben. Iranische Spezialisten versuchen nun, die gespeicherten Daten auszuwerten.
Es wäre damit bereits der zweite derartige Vorfall innerhalb weniger Wochen. Am 8. September hatte Iran eine Dive-LD von Anduril Industries in derselben Region geborgen. Das US-Militär spielte diesen Vorfall damals herunter und erklärte, es habe sich um eine technische Fehlfunktion eines älteren, nicht klassifizierten Modells gehandelt.
Post #2518
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"Selbsterfüllende Prophezeiung" – Lawrow über Europas Vorbereitungen auf Krieg gegen Russland
Russlands Außenminister Sergei Lawrow erklärte, dass die Kriegsvorbereitungen der europäischen Staaten, die bis spätestens 2030 für einen Krieg gegen Russland bereit sein wollen, zu einer "selbsterfüllenden Prophezeiung" werden könnten.
"Denn sie investieren derzeit enorme Summen in die Rüstungsproduktion. Und irgendwann könnte irgendein Abenteurer – davon gibt es derzeit viele in diesen Eliten – sagen: 'Leute, wir haben so viel angesammelt, wohin damit? Es gibt keinen Verwendungszweck. Ach ja, wir haben doch versprochen, Russland anzugreifen'", erklärte Lawrow.
Russland hat nicht vor, Europa anzugreifen, betonte der russische Außenminister erneut.
Russlands Außenminister Sergei Lawrow erklärte, dass die Kriegsvorbereitungen der europäischen Staaten, die bis spätestens 2030 für einen Krieg gegen Russland bereit sein wollen, zu einer "selbsterfüllenden Prophezeiung" werden könnten.
"Denn sie investieren derzeit enorme Summen in die Rüstungsproduktion. Und irgendwann könnte irgendein Abenteurer – davon gibt es derzeit viele in diesen Eliten – sagen: 'Leute, wir haben so viel angesammelt, wohin damit? Es gibt keinen Verwendungszweck. Ach ja, wir haben doch versprochen, Russland anzugreifen'", erklärte Lawrow.
Russland hat nicht vor, Europa anzugreifen, betonte der russische Außenminister erneut.
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"Wir können uns wehren" – Wadephul über das Gespräch mit Lawrow
Im Interview mit dem ZDF gibt Außenminister Johann Wadephul Einblicke in das Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow. Er bezeichnete das Gespräch als "intensiv" und erklärte, bei wesentlichen Punkten habe es "natürlich" keine Einigung gegeben.
"Ich habe Russland klar gewarnt, nicht so weiterzumachen. Wir können uns verteidigen, wir können uns wehren – das werden wir auch tun", sagte Wadephul.
Im Interview mit dem ZDF gibt Außenminister Johann Wadephul Einblicke in das Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow. Er bezeichnete das Gespräch als "intensiv" und erklärte, bei wesentlichen Punkten habe es "natürlich" keine Einigung gegeben.
"Ich habe Russland klar gewarnt, nicht so weiterzumachen. Wir können uns verteidigen, wir können uns wehren – das werden wir auch tun", sagte Wadephul.
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