Frauen, die sich einer Mammogrammuntersuchung unterziehen, wissen wahrscheinlich nicht, welchen Schaden sie sich selbst zufügen. Einige Details, die man beachten sollte, bevor man sich für eine Prüfung entscheidet: 50-60% der "positiven" Ergebnisse sind falsch.
Bei der Diagnose "Brustkrebs" stellt sich also in 50-60% der Fälle heraus, dass es ihn gar nicht gab. Bei der Untersuchung wird die Brust mit einem Gewicht von 10 kPa (1019 kg/m2) gepresst, sodass das gesunde & sehr empfindliche Gewebe der Milchdrüsen mit radioaktiven Strahlen bombardiert wird, die ihre Zellen mutieren.
🔖 Es stimuliert das Wachstum von Tumoren & die Verbreitung von Metastasen für Genmutationen. Eine Studie mit 690.000 Bildern zeigte, dass perfekt gesunde Frauen nach Mammogrammuntersuchungen in einer großen Anzahl von Fällen an Brustkrebs erkrankten.
🇨🇭 Die Schweiz ist das erste Land der Welt, das keine Mammographieprüfungen empfiehlt. Die medizinische Mafia verhängt also aggressiv gesunden Frauen regelmäßig jährliche Mammogrammuntersuchungen, um sie in profitable Patienten zu verwandeln.
Den Ärzten, die sich ihre ganze Karriere um sie gekümmert haben, wurde gegen Ende ihres Lebens klar, dass sie unbewusst Komplizen an diesem größten medizinischen Verbrechen an Frauen waren.
🇩🇪 Die regelmäßige Untersuchung der Brust, der sich in Deutschland jährlich 2,7 Millionen Frauen unterziehen, stößt zunehmend auf Ablehnung. So geht der dänische Medizinforscher der angesehenen Cochrane Collaboration Peter Gøtzsche davon aus, dass eine von 200 Frauen, die über 10 Jahre hinweg regelmäßig zur Mammografie gehen, unnötigerweise die Diagnose Brustkrebs erhält, anschließend operiert & häufig strahlenbehandelt wird.
In Deutschland erhalten Frauen der betreffenden Altersgruppe bisher regelmäßig ein Merkblatt der "Kooperationsgemeinschaft Mammographie" & des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), das für die Teilnahme am Screening wirbt. Dieses Merkblatt stößt auf massive Kritik, weil darin der Nutzen der Mammografie völlig übertrieben werde. Gerd Gigerenzer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin, sagt: "Es schweigt sich darüber aus, dass die Gesamtsterblichkeit in der Screening-Gruppe gleich hoch ist wie in der Nicht-Screening-Gruppe. Durch Mammografie wird überhaupt kein Leben gerettet." Das Merkblatt werde "derzeit überarbeitet", heißt es inzwischen beim G-BA.
🔖 Eine Umfrage der Barmer GEK & der Bertelsmann-Stiftung hatte gezeigt, dass offenbar jede zweite Frau falsch oder unzureichend über das Screening-Programm informiert ist. 30% der Befragten glaubten demnach, dass eine Mammografie vor Brustkrebs schützt. Ein Fehler, der immer wieder gemacht wird: Das Screening ist eine Methode zur Früherkennung von Krebs, es kann die Entstehung von Tumoren jedoch nicht verhindern.
Die Krankenkassen geben für die umstrittenen Untersuchungen 220 Millionen Euro im Jahr aus.🧠 DENKEN SIE GUT DARÜBER NACH, WAS SIE SICH ANTUN.
📌 Quelle: Forscher fordern Neubewertung der Mammografie
📚 Mammographie-Screening. Informationen & Risikokommunikation
📱 Amygdalin bei Krebs
❓ Kann Brustkrebs verhindert werden? Nicht immer, doch viele Risiken lassen sich reduzieren. Konkret nennt Professor Dr. Hermann Delbrück die Möglichkeiten.
❓ Welche Vorbeugung ist sinnvoll? Der Autor empfiehlt zahlreiche Vorschläge & rät von anderen ab. Pauschale, übertriebene Vorsorgemaßnahmen senken die Lebensqualität, schützen jedoch nicht. Vorbeugung & Früherkennung müssen stärker individualisiert & an die spezifischen Risiken angepasst werden.
❓ Was ist zu tun bei Krebsverdacht? Vor sinnlosen Untersuchungen warnt er.
❓ Welche Verfahren eignen sich zur Früherkennung? Der Autor setzt sich differenziert & kritisch mit gängigen Untersuchungsverfahren auseinander. Erfolg versprechende, jedoch auch überflüssige Untersuchungen werden kommentiert.
❓ Was bringt die gesetzliche Brustkrebsvorsorge? Für & Wider werden diskutiert. Die derzeitig praktizierte Vorsorge ist stark verbesserungsbedürftig.
📚 Brustkrebs vermeiden
