đ± Der Begriff Homöopathie stammt aus dem Griechischen. âHomoiosâ & bedeutet âĂ€hnlichâ. Der Mensch als Individuum steht bei der Homöopathie im Mittelpunkt. Es betrachtet den Menschen in seiner Gesamtheit. Homöopathie tragt dazu bei, die SelbstheilungskrĂ€fte anzuregen.
â Was ist Homöopathie?
FĂŒr die Herstellung homöopathischer Mittel werden pflanzliche, mineralische oder tierische Ausgangsstoffe gemÀà dem Homöopathischen Arzneibuch (HAB) aufbereitet. Hier werden ca. 2.000 verschiedene Mittel verwendet. Unterschieden wird zwischen Einzelmitteln & Komplexmitteln (Kombination aus mehreren Einzelmitteln).
Homöopathische Mittel sind in verschiedenen Potenzierungen & Darreichungsformen erhÀltlich. Besonders beliebt sind sie in Form von Globuli, welche einfach zu dosieren sind & bieten verschiedene Vorteile:
đ fĂŒr alle Altersgruppen geeignet, auch fĂŒr Kinder & Babys
đ ideal fĂŒr die Reiseapotheke
đ gut vertrĂ€glich
đ bei Laktoseintoleranz geeignet
Der Begriff Globuli ist lateinisch & bedeutet ĂŒbersetzt âKĂŒgelchenâ. Die kleinen weiĂen Globuli aus Saccharose (Zucker) werden mit dem homöopathischen Wirkstoff besprĂŒht. Die Herstellung der Globuli erfolgt nach dem HAB.
â Wie werden Globuli angewendet?
Homöopathische Arzneimittel werden direkt ĂŒber die Mundschleimhaut aufgenommen. Globuli sollten Sie nicht schlucken, sondern im Mund zergehen lassen. Globuli haben einen geringen Durchmesser & sind daher auch fĂŒr SĂ€uglinge & Kleinkinder ideal. Bei der Anwendung von Globuli kann vorrĂŒbergehend eine Erstverschlimmerung der Beschwerden auftreten, welche in der Regel rasch wieder abklingt.
Der deutsche Arzt & Schriftsteller Samuel Hahnemann (1755â1843) legte das Fundament fĂŒr die Homöopathie: Bis heute basiert die gesamte homöopathische Praxis auf der Arzneimittellehre des Arztes aus MeiĂen. Die AnfĂ€nge der Homöopathie sind auf den âChinarindenversuchâ im Jahr 1790 zurĂŒckzufĂŒhren. Die Homöopathie blickt somit auf eine bereits 200 Jahre lange Geschichte zurĂŒck.
â âĂhnliches mit Ăhnlichem heilenâ
Der Chinarindenversuch gab den entscheidenden Impuls zur Entwicklung der Homöopathie, die zu einem neuen VerstĂ€ndnis von Gesundheit & Krankheit gefĂŒhrt hat. Dies zeigte, dass ein Mittel, welches bei einem Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, genau diese heilen kann. Auf dieser Tatsache beruht der Grundsatz, das Ăhnlichkeitsprinzip: »Similia similibus curantur« / »Ăhnliches mit Ăhnlichem heilen«.
Das âĂhnlichkeitsprinzipâ ist das Grundprinzip der Homöopathie. Darauf baut die Homöopathie bis heute auf. Dies ermöglicht die Auswahl eines geeigneten homöopathischen Mittels.
â Potenzierung â weniger ist mehr
Alle homöopathischen Mittel sind nach demselben bewĂ€hrten Prinzip von Samuel Hahnemann hergestellt, der Potenzierung. Dazu wird die Grundsubstanz eines Mittels mit Lösungsmitteln mehrmals um den Faktor 10 oder 100 verdĂŒnnt. Die Ausgangssubstanz des jeweiligen homöopathischen Arzneimittels wird schrittweise verdĂŒnnt & verschĂŒttelt.
Durch die Potenzierung werden verschiedene Potenzen hergestellt. GĂ€ngige sind C-Potenzen oder D-Potenzen. FĂŒr homöopathische Arzneimittel gilt: Je verdĂŒnnter, desto wirksamer ist das homöopathische Mittel.
⫠Reise zur Homöopathie A-N
⫠Reise zur Homöopathie M-Z
⫠Homöopathie ganz weiblich
â« Homöopathie fĂŒr den Mann
⫠Homöopathie Kinder
â« Homöopathie fĂŒr unterwegs
â« Homöopathie RĂŒckenschmerzen
⫠Homöopathie Fibromyalgie
⫠Ohnmacht & Blackout Homöopathie
⫠Homöopathie bei Infektionen
⫠Homöopathie bei Achselproblemen
â« Homöopathie fĂŒr die Augen
đ Arsenicum album, Gelsemium, Nux vomica & Phosphoricum acidum
đ Homöopathie fĂŒr Hunde & Katzen
đ± Leitfaden A-J
đ¶ Leitfaden K-T
đŽ Leitfaden U-Z
âȘ Dosierungsempfehlung 1
âȘ Dosierungsempfehlung 2
âȘ Chinarindenversuch
â Homöopathie bei Krebs
â Phönix-Therapie
đ Taschenatlas Homöopathie
đ Homöopathie bei Tiere
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