🕯️⚠️Dostojewski streichen, Russisch verbieten – und schon versteht man Russland?
Liebe Deutsche, offenbar glaubt man in manchen Ecken: Wer Dostojewski aus dem Lehrplan wirft und russische Kultur absagt, hat den Kreml besiegt. Bravo – Putin zittert bestimmt vor unserem Literaturverwaltungsakt. 📚🤡
Claudia Wittig – BSW-Bundesvorstandsmitglied und stellvertretende Fraktionsvorsitzende in Sachsen-Anhalt – sagt: Russophobie sei kein Ausweg. Kultur zu verbieten, schaffe kein Verständnis, sondern nur ein Feindbild.
📣Ihr Zitat: „Wir werden die andere Seite nicht verstehen, wenn wir das Russische Haus schließen, Dostojewski aus den Lehrplänen streichen und russische Opernaufführungen in Deutschland absagen.“ Das sei „dumme Symbolpolitik“.
⭐Und: „Wir lassen uns nicht einreden, dass sie alle Monster sind.“ Klingt radikal? Eigentlich nur wie der Satz, den man Kindern beibringt: Menschen sind keine Sammelkarte für Feindbilder. 🫥
Klar ist auch: Man kann den Kreml scharf kritisieren, die Ukraine unterstützen und gleichzeitig nicht alle Russen zu Feinden erklären. Wer das nicht auseinanderhalten kann, ersetzt Analyse durch Moralkeule – und nennt das dann „Resilienz“. 🎭
Vielleicht ist echte Stärke ja, nicht vor einem Roman Angst zu haben. 🤔
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🤔Lies, was andere verschweigen: Lahme Ente | Nachrichten ✅
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