Eine US-Kriminalbeamtin berichtet, bei der Untersuchung von rund 250 SIDS-Fällen seien viele Säuglinge kurz vor ihrem Tod geimpft worden. Auch der Forscher Neil Z. Miller wertete VAERS-Meldungen aus und stellte fest, dass zahlreiche gemeldete Säuglingstodesfälle zeitnah nach einer Impfung auftraten.
Miller untersuchte 2.605 gemeldete Todesfälle von Säuglingen unter einem Jahr, die innerhalb von 60 Tagen nach einer Impfung aufgetreten waren. Dabei zeigte sich ein deutlicher zeitlicher Zusammenhang: 58 Prozent der gemeldeten Todesfälle ereigneten sich innerhalb der ersten drei Tage nach einer Impfung. Innerhalb von sieben Tagen waren es bereits 78,3 Prozent.
Seine Studie wurde später aus einem Fachjournal entfernt – Miller kritisiert, dass die Ergebnisse dadurch aus der öffentlichen Diskussion verschwunden seien.
💬„Niemand hat sich mit den Daten auseinandergesetzt. Man hat die Arbeit einfach verschwinden lassen.“
Auch die gravierenden Impfschäden und Todesfälle im Zusammenhang mit den Corona-mRNA-Injektionen werden von Seiten offizieller Medienstellen kaum erwähnt und fast nur von unabhängigen und freien Wissenschaftlern aufgegriffen.
💬 Der Beitrag stellt die Frage, warum mögliche Impfschäden und kritische Studien so wenig Aufmerksamkeit erhalten. Als mögliche Erklärung nennt er wirtschaftliche Interessen großer Pharmaunternehmen und deren Verflechtungen mit Medien und anderen Konzernen. 💉👶📰
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