Altweibersommer 🕸🍂
Ihr Lieben,
habt ihr sie auch gesehen? Diese zarten Fäden, die am frühen Morgen zwischen den Gräsern und Zweigen hängen, mit winzigen Tautropfen wie kleine Perlen darin.
Das ist der Altweibersommer. Diese letzten, goldenen Tage, wenn die Sonne noch einmal wärmt, der Morgen aber schon nach Herbst riecht. Der Name hat übrigens gar nichts Abwertendes, ganz im Gegenteil. Man sagt, er kommt vom Weben der Spinnen, deren feine Fäden dann durch die Luft schweben, und manche erzählen, er erinnere an das silberne Haar weiser alter Frauen. Ich finde beides wunderschön.
Und weil es so gut passt: Am Sonntag erwartet euch ein ganz besonderes Sonntagsinterview mit Alexandra, der Kraftverstärkerin. Wir sprechen über das Weib und die Frau, woher diese Wörter kommen und warum das eine im Lauf der Zeit so abgewertet wurde. Manche Wörter tragen nämlich ganz viel Liebe und Ehrfurcht in sich, wenn man sich ansieht, wo sie herkommen. Seid gespannt, es lohnt sich wirklich.
Alexandra findet ihr schon jetzt hier:
🌿 Alexandra, die Kraftverstärkerin
https://t.me/diekraftverstaerkerin
Bis dahin nehmt euch vielleicht einen Moment, geht hinaus und schaut genau hin. Ganz still. Die Natur zeigt uns gerade, wie schön es ist, langsamer zu werden, zu weben, zu sammeln und dankbar zu sein für das, was dieser Sommer uns geschenkt hat.
Schön, dass ihr da seid. Schreibt mir gern, was ihr gerade draußen entdeckt, ich freue mich auf eure Bilder und Gedanken. 🌿
Folge der Mohnblüte für mehr🍀 / https://t.me/hueterinderwege
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