Post #483
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Stell dir dein Leben einen Moment lang als Zugfahrt vor. Bei der Geburt steigst du ein, und deine Eltern sitzen schon da. Du gehst selbstverständlich davon aus, dass sie die ganze Strecke mitfahren.
Irgendwann steigen sie an einer Station aus. Andere kommen dazu, Geschwister, Freunde, Kinder, der Mensch an deiner Seite. Manche verlassen den Zug und hinterlassen eine Lücke, die nie ganz zugeht. Andere gehen so leise, dass du es erst viel später bemerkst.
Vielleicht liegt das Gelingen dieser Fahrt nicht darin, möglichst weit zu kommen, sondern darin, gut zu den Mitreisenden zu sein, solange sie da sind. Und zu wissen, dass am Ende der Strecke jemand wartet, der gesagt hat: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
⚡️ Folge deinem 6. Sinn: @hellwach_kanal
Irgendwann steigen sie an einer Station aus. Andere kommen dazu, Geschwister, Freunde, Kinder, der Mensch an deiner Seite. Manche verlassen den Zug und hinterlassen eine Lücke, die nie ganz zugeht. Andere gehen so leise, dass du es erst viel später bemerkst.
Vielleicht liegt das Gelingen dieser Fahrt nicht darin, möglichst weit zu kommen, sondern darin, gut zu den Mitreisenden zu sein, solange sie da sind. Und zu wissen, dass am Ende der Strecke jemand wartet, der gesagt hat: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
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