Vertrauen? Verspielt! Über drei Viertel der Brandenburger trauen dem Staat nichts mehr zu🫣
Diese Ergebnisse müssten bei Dietmar Woidke und seiner Regierung sämtliche Alarmglocken schrillen lassen: Über Drei Viertel der Brandenburger trauen dem Staat und seinen Institutionen nicht mehr zu, die drängendsten Probleme unserer Zeit zu lösen. Das ergibt der aktuelle Brandenburg-Monitor, den das Umfrageinstitut Forsa im Auftrag der Staatskanzlei erstellt hat. Während die Brandenburger in den allermeisten Fällen mit ihrer eigenen Lebenssituation zufrieden sind und auch gern hier leben, sehen sie Bundes- und Landesregierung sowie verantwortliche Institutionen nicht in der Lage, Probleme wie Migration, die zunehmend schlechtere Gesundheitsversorgung oder die Bildungsmisere zu lösen.
"Friedrich Merz fährt am 3. Oktober in die Ukraine und verschenkt 1,3 Milliarden Euro. Lars Klingbeil gibt 188.000 Euro für Visagisten und Friseure aus. Wenn man dann die Spritpreise sieht und hört, dass für die Deckelung der stationären Pflege kein Geld da ist, dann muss man sich über die zunehmende Verachtung der Bürger für diese Politiker nicht wundern", erklärte dazu AfD-Fraktionschef Dr. Christoph Berndt.
Unabhängig von der eigenen positiven Situation blicken die Brandenburger, auch in Anbetracht der politischen Krisen, sorgenvoll in die Zukunft, 65 Prozent sorgen sich um ihre Kinder. Die allerdings sehen das ganz anders: 70 Prozent der Unter-18-Jährigen seien zuversichtlich, was die eigene Zukunft angeht. Wir sind es auch. Denn spätestens 2029 wird in Brandenburg gewählt. Und dann werden wir das Vertrauen zurückgewinnen. Indem wir das Beste für Brandenburg rausholen und nicht für die Ukraine oder für eitle SPD-Vizekanzler.
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