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Glaubt Ihnen kein Wort, es ist ein HAOX!
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Hurra , Hurra der neue 🦠 VIRUS 🦠 ist da!
Die Panik kann in eine neue Runde starten.


Sindbis-Virus: Erste Infektion in Deutschland, milde Symptome

Erstmals wurde in Deutschland ein Mensch mit dem Sindbis-Virus infiziert.

Übertragen durch heimische Stechmücken verläuft die Krankheit meist mild – mit Fieber, Hautausschlag und Gelenkschmerzen.


Über dieses Thema berichtet: BR24 am 02.10.2026 um 15:08 Uhr.

Laut Robert Koch-Institut (externer Link) erkrankte bereits im Juli ein 60-jähriger Mann aus Baden-Württemberg – die Labordiagnose zeigte, dass er sich mit dem Sindbis-Virus (SINV) infiziert hatte. Er ist damit der erste nachgewiesene Fall einer Infektion mit Sindbis in Deutschland.

Zunächst vermuteten die behandelnden Ärztinnen und Ärzte eine Chikungunya-Infektion, weil am Wohnort des Mannes die Asiatische Tigermücke vorkommt. Tests auf Chikungunya, das ähnliche Symptome hervorruft, waren jedoch negativ. Erst der Nachweis spezifischer Antikörper brachte Klarheit. Da keine Reise außerhalb Baden-Württembergs vorlag, wurde der Fall als autochthon, also in Deutschland erworben, eingestuft.

Sindbis-Virus durch heimische Stechmücken übertragen - kein Mensch-zu-Mensch-Risiko


Das Sindbis-Virus gehört zur Gruppe der Arboviren und wird über die auch in Deutschland heimischen Stechmücken übertragen. Mücken, die auch Vögel stechen, fungieren dabei als Vektoren und Reservoir, während die Vögel selbst als Wirte gelten, die das Virus stark vermehren.

Menschen sind sogenannte Fehlwirte: Sie können erkranken, spielen aber für die Weiterverbreitung des Virus praktisch keine Rolle. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht beschrieben. Der aktuelle Fall zeigt: Wo das Virus in Mücken und Vögeln zirkuliert, muss künftig auch mit Erkrankungen beim Menschen gerechnet werden.

Symptome von Sindbis-Infektion: Fieber, Hautausschlag, langanhaltende Gelenkschmerzen

Viele Infektionen mit dem Sindbis-Virus verlaufen unbemerkt oder mit leichten Beschwerden. Typisch sind Fieber, Hautausschlag sowie Arthralgien oder Arthritis – also teils ausgeprägte Gelenkschmerzen und Gelenkentzündungen.

Fieber und Ausschlag verschwinden meist innerhalb einer oder zwei Wochen. Die Gelenkbeschwerden können dagegen länger anhalten. Schwerere Verläufe mit neurologischen Symptomen sind möglich, bleiben aber die Ausnahme. In Nordeuropa ist das Krankheitsbild schon länger bekannt und trägt Bezeichnungen wie Ockelbo-Krankheit in Schweden oder Pogosta-Krankheit in Finnland.

RKI empfiehlt: Bei Fieber, Gelenkschmerzen und Ausschlag auch an Sindbis-Virus denken

Das Robert Koch-Institut (RKI) fordert Ärzte auf, während der Mückensaison bei Patientinnen und Patienten auch ohne vorherige Auslandsreisen verstärkt an Arboviren wie Sindbis zu denken. Gerade bei Symptomen wie Fieber, Hautausschlag und ausgeprägten Gelenkschmerzen sollte eine entsprechende virologische Diagnostik erfolgen. Wenn Tests auf Dengue- oder Chikungunya-Fieber negativ sind, die ähnliche Symptome zeigen, sollten also auch Sindbis-Viren in Betracht gezogen werden.

https://archive.ph/zhirK

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Lügenpresse im Panik-Modus! ☝️🤡

Was sie Euch natürlich nicht sagen:
( Keine Tröpfchen- oder Schmierinfektion: Man kann sich nicht durch Händeschütteln, Anhusten, Küssen oder die gemeinsame Nutzung von Besteck bei einem Erkrankten anstecken. Von Patienten geht im Alltag keine Ansteckungsgefahr für ihre Umgebung aus.)



Main-Metropolregion
Neuer Todesfall nach Malaria-Infektion – Behörde warnt Anwohner in der Nähe des Flughafen Frankfurt

In Frankfurt ist eine weitere Person an Malaria gestorben, ohne zuvor in einem Risikogebiet gewesen zu sein. Die Behörden vermuten eine Infektion durch eine eingeschleppte Mücke. Insgesamt gibt es nun drei Todesfälle mit Bezug zum Flughafen.

Eine in Frankfurt am Main an Malaria erkrankte Person ist nach Angaben der Stadt gestorben. Sie wohnte demnach im Stadtteil Schwanheim, der nahe am Flughafen liegt. Am Dienstag hatte die Stadt von zwei Malaria-Fällen in dem Stadtteil berichtet.

Damit gibt es in diesem Jahr nun bereits drei Malaria-Tote im Kontext des Flugverkehrs in Frankfurt. Im Sommer hatten sich sechs Mitarbeiter des Flughafenbetreibers Fraport mit der Krankheit infiziert, zwei starben.
Das Gesundheitsamt der Stadt und die Universitätsmedizin Frankfurt sprachen den Angehörigen des neu verstorbenen Patienten ihr Mitgefühl aus. Die beiden neu betroffenen Personen infizierten sich nach Einschätzung des Gesundheitsamts über eine Mücke, die in einem Flugzeug nach Frankfurt gelangte.
Sie hatten beide zuvor kein Malaria-Gebiet bereist und nicht am Flughafen gearbeitet, hieß es.

Bisher keine weiteren Fälle bekannt

Seit Anfang der Woche seien dem Gesundheitsamt keine weiteren Malariafälle gemeldet worden. Die Behörde bat Ärzte erneut, bei Patienten mit unklarem Fieber auch dann eine mögliche Malariaerkrankung in Betracht zu ziehen, wenn keine Reise in ein Malaria-Gebiet stattgefunden hat. „Dies gilt insbesondere für Menschen, die am Flughafen oder in dessen Umfeld arbeiten, sich dort aufhalten oder in räumlicher Nähe zum Flughafen wohnen“, erklärte das Amt.
Bürger, die in der Nähe des Flughafens wohnen oder dort arbeiten, wurden gebeten, bei entsprechenden Beschwerden ärztlichen Rat einzuholen und auf den Wohnort im Umfeld des Flughafens hinzuweisen. Malaria sei nicht von Mensch zu Mensch übertragbar, hieß es auch.

https://archive.ph/W1XAp

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PANIK !!!!!


Mücke reiste im Flieger nach Deutschland: Zwei Tote durch Malaria am Frankfurter Flughafen.



Frankfurt/Main – Sechs Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens haben sich nach einem Mückenstich mit Malaria infiziert. Zwei sind inzwischen an der lebensgefährlichen Tropenkrankheit verstorben. Den ersten Fall bestätigte ein Sprecher von Fraport gegenüber BILD. Den zweiten Toten meldete jetzt das Frankfurter Gesundheitsamt.
Sechs Infizierte, zwei Tote
Bereits Mitte Juli wurde bekannt, dass sich mehrere Arbeiter der Gepäckabfertigung des Frankfurter Flughafens (Hessen) mit Malaria infiziert hatten. Schon damals wurde vermutet, dass die Übertragung durch eine oder mehrere Mücken erfolgte, die im Frachtraum mitgereist waren. Nachdem zunächst nur ein Todesfall bekannt war, erklärte Fraport-Sprecher Andreas Schopf: „Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Angehörigen des Verstorbenen. Die weiteren betroffenen Beschäftigten befinden sich in medizinischer Behandlung.“
Die betroffenen Personen erkrankten zwischen dem 4. und 6. Juli 2026, schreibt das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem „Epidemiologischen Bulletin“.

https://archive.ph/fLM6Y


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Der Hanta-Hoax füllt das Sommerloch.


Gesundheitsministerium beruft Experten-Sitzung ein: Tourist nach Aufenthalt in Frankreich positiv auf Hantavirus getestet

Die französischen Behörden wollen nun jede einzelne Station der Reise des Betroffenen nachverfolgen.

Ob ein Zusammenhang zu dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff im Mai besteht, ist noch unklar.

Bei einem französisch-argentinischen Staatsbürger, der sich im Juli als Tourist in Frankreich aufgehalten hatte, ist eine Infektion mit dem Hantavirus festgestellt worden. Nach dem Aufenthalt in Frankreich sei der Patient mit seiner Familie in Spanien isoliert worden, teilte das französische Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. Er habe nur leichte Symptome gezeigt und sei mittlerweile symptomfrei. 
Es würden „alle Maßnahmen“ ergriffen, um die einzelnen Stationen seiner Reise nachzuverfolgen, teilte das Ministerium mit. Zudem laufe derzeit die Abstimmung auf europäischer Ebene. 

Den Angaben zufolge wurde bei dem Touristen die Anden-Variante des Virus nachgewiesen, das auch für den Ausbruch auf der „MV Hondius“ verantwortlich gewesen war. Es handelt sich um den einzigen Hantavirusstamm, der nachweislich von Mensch zu Mensch übertragbar ist.
Das Gesundheitsministerium in Paris berief für Donnerstagnachmittag eine Sitzung mit Experten ein, um über das weitere Vorgehen in dem Fall zu beraten. Im Laufe des Abends würden weitere Informationen bekanntgegeben.

https://archive.ph/OJxZs

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Post #83 3.77K
Kongo benötigt mehr Hilfe
UN: Am schnellsten wachsender Ebola-Ausbruch bisher


Bereits in den vergangenen Berichten zum Ebola-Virus im Kongo sprach die UN von einem rasanten Tempo der Ausbreitung. Nun stellt sie fest, dass es noch nie so schnell ging wie derzeit.

Angesichts der sich weiter ausbreitenden Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo rufen Experten der Vereinten Nationen zu einer massiven Ausweitung der Hilfsmaßnahmen auf. "Die Zahl der Fälle steigt exponentiell an und verdoppelt sich alle 20 Tage. Dies ist ein weitaus schnelleres Wachstum als der Ausbau unserer Hilfsmaßnahmen", sagte Julien Harneis, UN-Ebola-Koordinator.

"Wir müssen unsere Maßnahmen massiv verstärken, sei es bei der Versorgung mit Hilfsgütern, insbesondere mit Schutzausrüstung, Personal, medizinischem Fachpersonal und Logistikern."

Eine frühzeitige Behandlung steigere die Überlebenschancen enorm, so Harneis.
"Dies ist der am schnellsten wachsende Ebola-Ausbruch aller Zeiten", sagte der stellvertretende Leiter des Welternährungsprogramms WFP, Carl Skau. "Zum Vergleich: In den letzten zwei Monaten starben 1000 Menschen. In Westafrika dauerte es acht Monate, bis 1000 Menschen starben."

Mehr als 1400 Tote


In den Jahren 2014 und 2015 waren bei einer Ebola-Epidemie in Westafrika mehr als 11.000 Menschen gestorben. Beim zweitschwersten erfassten Ausbruch von 2018 bis 2020 im Ostkongo starben rund 2300 Menschen.

Laut Zahlen der kongolesischen Gesundheitsbehörden sind bisher mehr als 1400 Menschen an dem Virus gestorben.

Ebola-Fieber ist eine lebensbedrohliche Krankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und insbesondere Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen.

https://archive.ph/zEYPc

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Post #82 2.47K
NEUE PANIK .... JUHU

Kongo: Ebola breitet sich rasant aus


Der aktuelle Ebola-Ausbruch breitet sich schneller aus als alle vorigen, über 1.000 Menschen sind bereits daran gestorben. Noch immer fehlen wirksame Medikamente und die Forschung an einem Impfstoff kommt nur schleppend voran. Christiane Piepel ist Infektiologin und ist im Kongo für Ärzte ohne Grenzen im Einsatz. Sie berichtet, wie den Menschen vor Ort trotz allem geholfen werden kann.


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Post #81 2.77K
Die Menschen verstehen, dass alles ein riesen Hoax ist und reagieren entsprechend.
Man versucht es mit den gleichen Mitteln wie bei der
#Covid_1984 Plandemie !


Epidemie
Ebola-Behandlungszentrum im Kongo in Brand gesteckt


Im Kongo haben Menschen ein provisorisches Ebola-Krankenhaus offenbar in Brand gesteckt, nachdem sie nicht zu ihren Angehörigen durften. Die Epidemie breitet sich der WHO zufolge weiter aus.

Quelle


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Post #80 2.77K
und nun schneller Schwenk zu Ebola!


Hilfsarzt infiziert
Ebola erreicht Europa – erster Fall in Frankreich


Paris · Ein Arzt der humanitären Hilfe kehrte aus dem Kongo zurück – und brachte das Ebola-Virus mit nach Frankreich. Direkt nach seiner Ankunft wurde er isoliert. Nun werden alle Kontaktpersonen ermittelt.

In der Demokratischen Republik Kongo haben sich mehr als Tausend Menschen mit Ebola infiziert. Nun meldet auch Frankreich einen Fall. Es ist der erste in Europa seit Beginn des aktuellen Ausbruchs.

Erstmals seit Beginn des aktuellen Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo ist das Virus nach Europa eingeschleppt worden: In Frankreich wurde es bei einem Patienten nachgewiesen.

Ein Arzt der humanitären Hilfe, der aus dem zentralafrikanischen Land zurückkehrte, sei positiv getestet worden, hieß es vom französischen Gesundheitsministerium. Direkt nach seiner Ankunft sei der Mann in ein Krankenhaus gebracht und isoliert worden, um jegliches Ansteckungsrisiko zu vermeiden.


Der Zustand des Mannes sei stabil, hieß es vom Gesundheitsministerium. Es werde untersucht, wer mit ihm in Kontakt war. Die Kontaktpersonen sollten für 21 Tage zu Hause in Quarantäne.

Kurz vor Beginn der Fußball-WM hieß es von WHO Europa, es gebe keine aktiven Ebola-Fälle in der EU und keine lokale Übertragung. Das Gesamtrisiko bleibe gering.

Zwischenzeitlich war lediglich ein US-Arzt nach Deutschland ausgeflogen und in der Berliner Charité behandelt worden. Mittlerweile wurde er nach überstandener Erkrankung entlassen.

Der Fall in Frankreich sei nun „der erste nach Europa eingeschleppte Ebola-Fall seit Beginn des aktuellen Ausbruchs“, bestätigte das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) im schwedischen Solna.

https://archive.ph/e7udt

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Auch wenn sie gerade in "Sommerpause" sind, der Spätsommer bzw. Herbst mit seinen Krankheitswellen kommt bestimmt. 😜


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und schwubs wird die Vogelgrippe als neue 🐖 durchs Dorf getrieben.

Kennen wir ja irgendwie alles noch vom #Covid_1984 Hoax .

Vogelgrippe-Virus H5N1
Gefährliche Vogelgrippe erstmals auf Australiens Festland


Lange blieb Down Under von der derzeit verbreiteten Vogelgrippe verschont: Nun hat sich das Virus, das weltweit Millionen von Vögeln infiziert hat, endgültig auf alle Kontinente der Erde ausgebreitet.

Das derzeit kursierende Vogelgrippe-Virus H5N1 ist erstmals auf australischem Festland nachgewiesen worden.

Tests bestätigten den Fall bei einer Raubmöwe, wie Australiens Regierung am Samstag mitteilte. Damit habe die bei vielen Vogel- und Geflügelarten häufig tödlich verlaufende Infektionskrankheit nun auch den letzten Kontinent erreicht, der bislang von H5N1 verschont geblieben sei.

Der erkrankte Vogel, der auch Subantarktikskua oder Braune Skua genannt wird, ist laut australischen Medien vor wenigen Tagen an einem abgelegenen Strand in einem Nationalpark im Bundesstaat Western Australia entdeckt worden.

Der Fundort liegt etwa 700 Kilometer südöstlich von Perth. Das Tier sei zunächst isoliert worden und kurz darauf gestorben.

Zudem werde ein Verdachtsfall geprüft, nachdem in der Region ein weiterer geschwächter Vogel, ein Riesensturmvogel, gefunden worden sei, teilte Australiens Regierung mit. Es handele in beiden Fällen um ziehende Meeresvogelarten, die gelegentlich nach Australien kommen.

Sorge vor Massenausbreitung

Experten warnen in australischen Medien vor Ausbrüchen des Virus in Wildtierpopulationen. Auch einheimische Säugetierarten seien gefährdet. Landwirtschaftsministerin Julie Collins gab aber zunächst Entwarnung: „Ich kann bestätigen, dass es derzeit noch keine Anzeichen für ein Massensterben gibt und auch keine Anzeichen für eine Infektion bei Geflügel vorliegen.“

Die Behörden seien vorbereitet und arbeiteten an der Umsetzung geeigneter Maßnahmen, sagte Australiens oberste Veterinärbeamtin Beth Cookson. Sie bat darum, Kontakt mit kranken oder toten Vögeln zu meiden. Für die Bevölkerung selbst besteht laut australischen Behörden aber ein geringes Gesundheitsrisiko. Weitere Untersuchungen sollen genauere Informationen darüber liefern, wie diese gefährliche Variante der Vogelgrippe nun nach Australien gelangt sei.

Verschiedene Subtypen der Vogelgrippe

Die Vogelgrippe wird auch Geflügelpest genannt. Seit mehreren Jahren grassiert die größte je dokumentierte Vogelgrippewelle, die sich über mehrere Erdteile erstreckt. Der Erreger befällt vor allem Vögel, wurde aber auch bei mehreren Säugetieren gefunden. Der Subtyp H5N1 kann in seltenen Fällen auch auf den Menschen übertragen werden.

Zugvögel als Überträger der Geflügelpest

Zugvögel sind nach Angaben der Fachleute Überträger der Geflügelpest, die bei vielen Vogel- und Geflügelarten oft tödlich endet. Die Zahl der tot aufgefundenen Tiere spiegele allerdings nicht die tatsächliche Viruslast in der Wildvogel-Population wider. Viele Wasservögel würden das Virus über den Kot ausscheiden, ohne selbst schwer zu erkranken, hieß es. (dpa/red)

https://archive.ph/pShlX


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Der Hanta-HOAX ist wohl gerade im Urlaub nun machen sie mit Ebola weiter! ☝️🤡

WHO: Ebola-Ausbruch weitet sich auf neue Gebiete im Nordosten des Kongo aus

Nach dem Ausruf des internationalen Notstands wächst die Ebola-Epidemie im Kongo unaufhaltsam weiter. Erste Todesfälle im Nachbarland Uganda erhöhen den Druck auf die Helfer vor Ort.

Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo weitet sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf neue Gebiete im Nordosten des Landes aus.

„Der Ausbruch wächst weiter, sowohl in Bezug auf die Fallzahlen als auch auf die geografische Ausdehnung“, sagte der Leiter der Epidemiologie und Analytik der WHO, Olivier le Polain, am Freitag vor Journalisten in Genf. Das wahre Ausmaß des Ausbruchs sei „deutlich größer als das, was derzeit erfasst wird“.

Le Polain zufolge reicht zudem die derzeitige Kapazität von 250 Isolationsbetten in den betroffenen Provinzen „gemessen daran, wohin sich die epidemiologische Lage entwickelt“, nicht aus.

Die WHO hatte wegen der Ebola-Epidemie Mitte Mai eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen – ihre zweithöchste Alarmstufe. Das Zentrum der Epidemie ist die Demokratische Republik Kongo, wo inzwischen 676 Infektionsfälle bestätigt wurden, darunter 136 Todesfälle.
Das benachbarte Uganda verzeichnete 19 Infektionsfälle, fast alle bei eingereisten kongolesischen Staatsangehörigen.

Zwei der Infizierten starben. Die Gesundheitsbehörde der Afrikanischen Union teilte am Donnerstag mit, die Lage in Uganda sei unter Kontrolle.

Das UN-Kinderhilfswerk Unicef warnte derweil vor einem wahrscheinlichen Anstieg der Fälle bei Kindern in den kommenden Wochen durch Übertragungen innerhalb von Haushalten.

https://archive.ph/oXVCe

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Das kennt man ja alles von der COVID1984 PLANDEMIE !

Ängste und Traditionen Im Kongo schlägt die Stunde der Ebola-Leugner


Ebola ist hochgefährlich - doch die Menschen im Gebiet des aktuellen Ausbruchs im Ostkongo scheuen manche Präventionsmaßnahmen mehr als die Krankheit. Andere glauben: Ebola gibt es gar nicht.

In der kongolesischen Provinz Ituri geht die Angst vor Ebola um - gleichzeitig gibt es aber auch eine Verdrängung und Leugnung der Krankheit. Viele Menschen wollen nicht glauben, dass die lebensgefährliche Infektionskrankheit mit bereits mehr als 1000 Verdachtsfällen in ihren Alltag eingedrungen ist.

"Die Menschen können sich nicht dazu bringen, an die Krankheit zu glauben", erzählte Ngone Ngobba Jean Claude aus der Ortschaft Lita Mitarbeitern der Hilfsorganisation Actionaid. "Manche glauben, sie wurde erfunden, um Geld zu machen, andere sagen, dass die Ärzte lügen oder dass man immun ist, wenn man hochprozentigen Alkohol

"Wir kämpfen nicht nur gegen ein tödliches Virus, sondern auch gegen Mythen, Angst und tief sitzendes Misstrauen", sagte Saani Yakubu, Landesdirektor von Actionaid in der Demokratischen Republik Kongo.

Nach Schätzungen der Organisation glaubt etwa ein Drittel der Menschen in der betroffenen Region, Ebola sei nur ein Mythos.

Angst vor Isolation

Mitarbeiter des Roten Kreuzes, der Pfadfinder und andere Freiwillige leisten Aufklärungsarbeit, gehen buchstäblich von Tür zu Tür, um über die Krankheit, Ansteckungsmöglichkeiten und Schutz vor einer Infektion zu sprechen. Hinzu kommt: Isolation, Trennung von den Angehörigen und die speziellen Sicherheitsmaßnahmen für die Beisetzung verstorbener Ebola-Patienten stehen im krassen Gegensatz zu allem, was im Kongo ebenso wie in anderen afrikanischen Gesellschaften wichtig ist.

Kranke oder Sterbende allein zu lassen, ist für die meisten Menschen undenkbar. Nicht nur in den Kinderstationen afrikanischer Krankenhäuser sind eigentlich immer Angehörige am Bett versammelt. Zum Teil liegt das daran, dass Kranke mit selbst zubereitetem Essen versorgt werden, zu einem großen Teil aber am Gemeinschaftsgefühl. In der Stunde der Not soll niemand ohne Beistand seiner Familie sein.

"Viele Menschen haben Angst, in ein Krankenhaus zu gehen, weil sie Angst vor der Isolation haben", sagt die Tübinger Tropenärztin Gisela Schneider, die die Region Ituri gut kennt. "Das bringt Menschen (mit Krankheitserscheinungen) dazu, ganz schnell woanders hinzugehen, damit man sie nicht findet und sie nicht in Quarantäne müssen."

Traditionelle Abschiedsrituale unmöglich

Auch Beerdigungen, bei denen Angehörige von einem geliebten Menschen nicht traditionell am offenen Sarg Abschied nehmen könnten, verstärkten Ängste und Widerstand gegen die Gesundheitsmaßnahmen. "Unsere Tradition gebietet, dass wir Verstorbenen einen würdigen Abschied geben mit Zeremonien, bei denen der Tote gezeigt wird", betont Jean Marie Ezadri, Vertreter einer zivilgesellschaftlichen Organisation in Ituri.

Es kam bereits mehrfach zu Angriffen auf Behandlungszentren, nachdem Angehörige vergeblich die Herausgabe verstorbener Ebola-Patienten forderten. "Manche Gemeinschaften werfen uns vor, die Leichen der Verstorbenen zu verstümmeln, wenn wir ein sicheres Begräbnis durchführen", sagt Serge Lemy, Direktor des Roten Kreuzes in der Provinz Ituri.

https://archive.ph/17Guy

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Diese Irren machen einfach weiter.

Hantavirus
Spende aus Japan: EU testet Influenza-Medikament gegen Hantavirus-Infektion


Die Europäische Arzneimittel-Agentur testet das Medikament Favipiravir zur Behandlung des Hantavirus. Die ersten Dosen befinden sich auf dem Weg nach Europa.

Die ersten Dosen eines experimentellen antiviralen Mittels zur Behandlung des Hantavirus werden nach Frankreich, Spanien und in die Niederlande geliefert. Das teilte die Europäische Kommission am Donnerstag mit. Hintergrund ist ein Ausbruch, der mit einem Kreuzfahrtschiff in Verbindung gebracht wird.

Da es derzeit kein zugelassenes Medikament gegen das Hantavirus gibt, hat die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Wirkstoff Favipiravir als plausibelsten Kandidaten für den Einsatz im Rahmen klinischer Studien oder im Wege des sogenannten Compassionate Use identifiziert. Über den konkreten Einsatz entscheiden laut Mitteilung der EU-Kommission die betroffenen Mitgliedstaaten selbst.

Compassionate Use bezeichnet die Anwendung nicht zugelassener Arzneimittel bei schwer erkrankten Patienten ohne Therapiealternative.

Die 1400 Tabletten Favipiravir stammen aus einer Spende des japanischen Unternehmens Fujifilm Pharmaceuticals. Vermittelt wurde die Lieferung laut Kommission durch die japanischen Behörden und die EU-Delegation in Japan im Rahmen einer Partnerschaft zur Bewältigung gesundheitlicher Notlagen. EU-Kommissarin Hadja Lahbib erklärte in der Mitteilung der Kommission, Solidarität und schnelles Handeln retteten Leben; die Kooperation zwischen EU, Mitgliedstaaten und japanischen Partnern habe einen raschen Zugang zu potenziell lebensrettenden Behandlungen ermöglicht.

Notfall-Beschaffungsverfahren eingeleitet

Parallel dazu leitet die EU-Kommission nach eigenen Angaben Notfall-Beschaffungsverfahren ein, um weitere Dosen zu sichern, falls in den kommenden Wochen zusätzliche Fälle bestätigt werden. Seit Beginn des Ausbruchs sei man in ständigem Austausch mit den Mitgliedstaaten, um den Zugang zu medizinischen Gegenmaßnahmen sicherzustellen, heißt es in der Mitteilung.
Bislang wurden laut Reuters 13 Personen positiv auf das Hantavirus getestet, die mit dem Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff in Verbindung stehen. Behandelt werden sie in den Niederlanden, Frankreich und Spanien sowie in der Schweiz, den USA und Südafrika. Drei Menschen sind seit Beginn des aktuellen Ausbruchs gestorben.

Hantaviren werden durch Nagetiere übertragen und können beim Menschen Erkrankungen auslösen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit jährlich bis zu 100.000 Fälle auftreten. Der Virus kann tödlich verlaufen, wobei die Schwere vom jeweiligen Stamm abhängt; eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist selten.

https://archive.ph/hjyZ9

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Post #74 180

Forwarded from Tom Lausen ‼️❗️original Datenanalyst

Fehlalarm wird heimlich zurückgenommen. Die Geschäfte sind eingefahren, Aufarbeitung? Ich #kannmichnichterinnernLars will auch nur mit mir sprechen, wenn er rechtlich muss.

Erbärmlich, aber die Flucht wird die Aufarbeitung nicht bremsen nur verstärken.

https://www.asu-arbeitsmedizin.com/news/aerztliche-meldepflicht-auf-covid-19-wird-vollstaendig-annulliert
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Post #73 4.49K
#Hanta_Hoax Show geht weiter !

Nach Evakuierung eines Kreuzfahrtschiffs
Zweiter bestätigter Hantavirus-Fall in Spanien


Auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" kam es zu einem gefährlichen Hantavirus-Ausbruch.

Nun hat Spanien einen zweiten bestätigten Infektionsfall gemeldet.

In Spanien ist ein zweiter Fall der Ansteckung mit dem Hantavirus bestätigt worden. Ein in Quarantäne befindlicher Passagier des Kreuzfahrtschiffs "Hondius" wurde positiv auf das Virus getestet, wie das spanische Gesundheitsministerium am Montag mitteilte.

Der neue Fall "ändert nichts am Grad des Risikos für die allgemeine Bevölkerung", versicherte das Ministerium.

Der Patient wurde den Angaben zufolge inzwischen in eine Hochisolierstation im Militärkrankenhaus Gómez Ulla verlegt. Ein anderer spanischer Passagier war bereits kurz nach dem Verlassen des Schiffs positiv auf das Hantavirus getestet worden. Insgesamt 14 spanische "Hondius"-Passagiere waren nach der Evakuierung des Schiffs in das Militärkrankenhaus in Madrid eingeliefert worden.

Zu dem Ausbruch des gefährlichen Virus war es während einer Reise der "Hondius" von der Südspitze Argentiniens zu den Kapverden gekommen. Drei Passagiere starben, darunter eine Deutsche.

Die spanischen Behörden hatten die vor rund zwei Wochen erfolgte Evakuierung der "Hondius" ermöglicht, indem sie das Schiff vor der Kanareninsel Teneriffa ankern ließen. Dort wurden dann Passagiere und Besatzungsmitglieder von Bord geholt. Wegen der langen Inkubationszeit und des potenziell tödlichen Verlaufs von Hantavirus-Infektionen werden die Betroffenen seither isoliert und medizinisch überwacht.

WHO spricht von zwölf möglichen Infektionsfällen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) teilte am Samstag mit, dass ihr seit dem Hantavirus-Ausbruch an Bord des Kreuzfahrtschiffs insgesamt zwölf bestätigte oder vermutete Infektionsfälle gemeldet worden seien. Zwei Verdachtsfälle gab es auch in Deutschland.

Die betroffenen Personen wurden in einer Münchner Klinik isoliert betreut und durften mittlerweile zur Quarantäne nach Hause. Sie zeigten nach Angaben der Behörden bislang keine Symptome.

Die Niederlande hätten einen Fall bei einem Besatzungsmitglied bestätigt, das sich bereits in den Niederlanden in Isolation befunden habe, hieß es zudem vom Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus. Das positiv getestete Besatzungsmitglied wurde sicherheitshalber in ein Krankenhaus gebracht, wie die niederländischen Gesundheitsbehörden mitteilten. Dort befindet es sich auf einer Isolierstation.

https://archive.ph/tKCIN

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Ach du heilige Mickymaus Kacke.... 🙈🐭💩
Die ziehen den #Hanta_Hoax wirklich weiter durch!


Gesundheitsamt bestätigt Hantavirus-Fall im Schwalm-Eder-Kreis

Im Schwalm-Eder-Kreis bestätigt das Gesundheitsamt einen Fall einer Hantavirus-Infektion. Der gehöre aber zu einem anderen Virusstamm und berge kein erhöhtes Risiko für die Bevölkerung.

Schwalm-Eder – Im Schwalm-Eder-Kreis ist aktuell ein Fall einer Hantavirus-Infektion bestätigt worden. Das geht aus einer aktuellen Auskunft des Gesundheitsamtes des Landkreises hervor, die unserer Redaktion auf Anfrage vorliegt. Damit bleibt das Infektionsgeschehen in der Region nach Einschätzung der Behörde zwar präsent, aber auf einem sporadischen Niveau.

Parallel dazu sorgt derzeit ein international beachteter Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff für Aufmerksamkeit: Auf der „MV Hondius“ wurden nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehrere Dutzend Fälle registriert, darunter auch schwere Verläufe und Todesfälle.

In mehreren Ländern wurden infizierte oder verdächtige Passagiere nach ihrer Rückkehr in Quarantäne genommen, zudem laufen internationale Ermittlungen zur genauen Übertragungskette. Die Behörden betonen dabei, dass es sich um einen anderen Ausbruchskomplex handelt und das Risiko für die Allgemeinbevölkerung weiterhin als gering eingestuft wird.


Seit dem Jahr 2020 wurden im Schwalm-Eder-Kreis insgesamt zwölf Hantavirus-Fälle registriert. Die Zahlen zeigen damit über mehrere Jahre hinweg keine auffällige Häufung, sondern ein vergleichsweise gleichbleibendes, punktuelles Auftreten einzelner Infektionen.

Das Gesundheitsamt verweist in seiner Bewertung insbesondere auf den Zusammenhang zwischen dem Auftreten des Virus und der Population von Nagetieren. Eine zentrale Rolle spiele dabei die Rötelmaus, über die das Virus in Deutschland hauptsächlich übertragen wird. Je nach Bestandsentwicklung der Tiere könne sich auch das Risiko für den Menschen verändern, heißt es sinngemäß aus der Behörde.

Für den Landkreis insgesamt ergibt sich nach Einschätzung des Gesundheitsamtes derzeit jedoch kein Hinweis auf eine veränderte Risikolage. Die Anzahl der Infektionen und damit auch die Wahrscheinlichkeit weiterer Fälle habe sich gegenüber den Vorjahren nicht wesentlich verändert. Es handle sich weiterhin um ein „sporadisches Auftreten“.

https://archive.ph/ivBFc

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Post #71 168

Forwarded from Der Waldgang

Kennedy macht auch mit … 😥:

Prof. Dr. Stefan Homburg auf X:

„Die lächerlichste PsyOp, die jemals im Fernsehen lief. Leider wirkt das Affentheater trotzdem: Minister Kennedy unterschrieb gestern einen Notstandserlass (PREP Act) nebst Haftungsbefreiung für „Hanta”. Der Notstand: NULL Hanta-Fälle in den gesamten USA.“

https://x.com/seckennedy/status/2057939697091969518?s=46

https://x.com/shomburg/status/2058412146027864129?s=46

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Für Kommentare, Hinweise oder Anregungen könnt ihr uns gerne schreiben:
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Nur zwei neue Fälle: Hanta-Theater schon vorbei


Ein neues Papier der WHO zum Hantavirus deutet auf ein Ende der Kampagne hin. Seit der letzten Veröffentlichung vor 10 Tagen wurden nur zwei weitere Personen positiv getestet.

Am Dienstag meldete die WHO eine Neubewertung zum Hantavirus. Es sieht so aus, als würde die Show still und leise begraben werden. Durchaus möglich, da die Kritik am WHO-Krisenmodus enorm war. Nicht nur bekannte Corona-Kritiker dekonstruierten die Show schnell, sondern auch weniger oppositionelle Wissenschaftler und Beobachter.10 Tage nach dem ersten Papier hat die WHO eine aktuelle Risikoeinschätzung veröffentlicht.

Stefan Homburg sieht darin ein Eingeständnis des Fehlalarms:
„Die WHO gesteht ihre Fehleinschätzung ein („reassessment“). Wozu auch Hanta, wenn neuerdings Ebola aktiviert wurde? Bei den Lohnschreibern hat sich die Neuigkeit aber noch nicht herumgesprochen. Hintergrund: Drei aus unklaren Gründen gestorbene ältere Menschen und ein paar PCR-Tests reichen nicht für weltweite Lockdowns und Impfzwang. Heute erschienen zwar neue Artikel über das grässliche Hantavirus, aber das wird jetzt auslaufen.“


Tatsächlich scheint das Hantavirus für eine größere Kampagne nicht mehr interessant zu sein. Meldete die WHO am 5. Mai noch 6 „bestätigte Fälle“ und zwei Verdachtsfälle, meldet sie nun 8 „bestätigte Fälle“ und 2 Verdachtsfälle. An den drei Toten hat sich nichts geändert. Man behauptet allerdings eine gesicherte Mensch-zu-Mensch-Übertragung an Bord des Schiffes – dies sei genetisch durch nahezu identische Virus-Sequenzen bestätigt. Das ist durchaus umstritten, da die Virologie in der Wissenschaft auch mit grundlegenden Gegenargumenten konfrontiert ist.

Anders als Stefan Homburg erklärt, blieb die Risikobewertung allerdings unverändert. Schon am 5. Mai sprach die WHO von einem niedrigen globalen Risiko und einem mäßigen Risiko für Passagiere. Das ändert freilich nichts daran, dass etwa medizinisches Personal in den Niederlanden für sechs Wochen unter Quarantäne gesetzt wurde. Würde man die Kampagne aber weiterfahren, hätte man die Risikobewertung wohl nach oben ändern müssen.

Die WHO lobt sich selbst: Durch die schnelle Ausschiffung und Kontaktverfolgung sei das Risiko einer weiteren Ausbreitung deutlich gesunken. Die WHO hat also wieder alles richtig gemacht. Ein starkes Argument bei der aktuellen WHO-Versammlung, mehr Geld zu fordern.

https://archive.ph/LeE0I

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Post #69 5.28K
Die Virus Shit-Show geht in die nächste Runde ! 🐭 🦠

Neuer Borna-Schock in Bayern: Infizierter kämpft auf Intensivstation ums Überleben

In Bayern ist erneut eine Infektion mit dem seltenen Borna-Virus bekannt geworden. Ein Mensch aus dem Landkreis Regen wird intensivmedizinisch behandelt. Es ist der vierte Fall binnen drei Monaten in Bayern.

Regen/Niederbayern – Erneut ist in Bayern eine Infektion mit dem seltenen Borna-Virus registriert worden. Im Landkreis Regen ist eine 79 Jahre alte Person erkrankt und befindet sich in intensivmedizinischer Behandlung, wie das Landratsamt laut dpa mitteilte.

Es ist bereits der vierte Fall binnen drei Monaten in Bayern. Zuletzt sind zwei Menschen in Schwaben am Bornavirus gestorben.

Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit wird das Borna Disease Virus 1, kurz BoDV-1, vor allem mit der Feldspitzmaus in Verbindung gebracht. Die Infektionen sind äußerst selten, verlaufen aber in der Regel lebensbedrohlich. Eine Impfung oder spezifische Therapie gibt es bislang nicht.

Eine wichtige Entwarnung gibt das Gesundheitsamt dennoch: Von einer erhöhten Gefahr für die Bevölkerung wird nicht ausgegangen.

„Da das Virus sich nicht von Mensch zu Mensch verbreitet, besteht keine erhöhte Gefahr für die Bevölkerung“, sagte Amtsarzt Jürgen Dachl laut dpa.

Wo genau sich die betroffene Person angesteckt hat, ist bislang unklar.

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