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@genticus

Rechte Musik und Kulturkampf, Memes und Zitate.
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Post #4449 131

Forwarded from Kanal Sturmzeichen

💥 Österreich ist das beste (bzw. schlechteste) Beispiel dafür, was man in der Politikwissenschaft "Anarchotyrannei" nennt.

➡️ Auf der einen Seite maximale Milde für kriminelle Banden, bis hin zu Freisprüchen nach Vergewaltigungsorgien, auf der anderen Seite existenzvernichtende Terror-Urteile gegen Abweichler allein aufgrund ihrer Weltanschauung. Für Kriminelle die Anarchie, für Oppositionelle die Tyrannei.

Und in manch anderen westlichen Regimen sieht es nicht besser aus...

🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
Post #4448 106

Forwarded from Balaclava Graphics Bautzen

30.September – Wir senken unsere Fahnen!

Hans-Joachim Marseille – Der Stern von Afrika - war der jüngste Hauptmann der deutschen Luftwaffe, der innerhalb von 2 Jahren 158 feindliche Flugzeuge in Flammentürme verwandelte.

Diese präzise Kampfmaschine verbrauchte dabei im Durchschnitt nur 15 Schuss pro Luftsieg.
Marseille war nicht nur ein strahlender Sieger in 158 Luftkämpfen, sondern auch ein ausgezeichneter Kamerad und Staffelkapitän, dessen große Sorge es war, keinen seiner Staffelkameraden im Luftkampf zu verlieren.

Geboren am 13. Dezember 1919 in Berlin, tritt Marseille als 18-jähriger in die Dienste der deutschen Luftwaffe. 1940 wird er zum Flugzeugführer im Lehrgeschwader 2, um dann zum Jagdgeschwader 52 versetzt zu werden.

Zwar erzielt der junge Marseille schon 1940 am Kanal sieben erste Luftsiege, doch beginnt seine große Zeit erst im April 1941 in Afrika.
Am 1. September 1942 gelingt Marseille eine Leistung, die Freund und Feind kaum fassen können:

An einem einzigen Tag schießt Marseille 17 englische Flugzeuge ab, 8 davon in weniger als 10 Minuten.
Am 16. Spetember 1942 wird Marseille zum Hauptmann befördert und ist somit der jüngste Hauptmann der deutschen Streitkräfte.


Am 30.September 1942 ereilt den 22-jährigen der Fliegertod
Während eines Fluges ohne Feindkontakt versagte sein Motor - so,
dass Marseille die Maschine über El Alamein mit dem Fallschirm verlassen musste.
Dabei schlug sein Kopf gegen das Leitwerk seiner BF 109. Ohnmächtig stürzte er mit geschlossenem Fallschirm zu Boden und war sofort tot.

Hans-Joachim Marseille wurde anschließend mit militärischen Ehren in Derna beerdigt.
Nach dem Krieg wurde Marseilles Leichnam exhumiert, nach Tobruk ins dortige Ehrenmal des Afrikakorps überführt und dort beigesetzt.

Unweit von El Alamein – dort, wo Marseille den Fliegertod fand, erinnert seit 1989 eine kleine Steinpyramide in arabische, italienischer und deutscher Sprache an den Helden:

HIER STARB UNBESIEGT
HAUPTMANN HANS-JOACHIM MARSEILLE
AM 30. SEPTEMBER 1942
Post #4447 108

Forwarded from Raphael Mayrhofer

Manuel Eder ist Familienvater, Handwerker, Sportler, Musiker und politischer Gefangener in Österreich. Er wurde zu 9 Jahren Haft verurteilt. Nicht wegen Gewalttaten oder Gewaltaufrufen, sondern aufgrund seiner Meinung. Im Gespräch mit AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet erkläre ich, wieso dieser Fall jeden Freidenker betrifft. Egal ob man Nationalist, Coronakritiker oder einfach nur systemkritisch ist. Denn mit Manuel wurde die Meinungsfreiheit in Ketten gelegt.
Post #4446 130

Forwarded from Freie Sachsen

Ankündigung: Großer AUFGEWACHT-Kongress am 15. November in Thüringen!

Es ist soweit: Der erste Netzwerktag von AUFGEWACHT - Die Deutsche Stimme findet unter dem Motto "Spaltung überwinden: Widerstand organisieren!" am 15. November 2025 in Ostthüringen statt. Geboten wird ein tolles Programm, das aus mehreren Vorträgen und drei spannenden Diskussionsrunden besteht. Die genauen Details werden in Kürze veröffentlicht.

Mit dabei sind u.a.:
Doris von Sayn-Wittgenstein (ehem. AfD-Chefin Schleswig-Holstein)
Björn Clemens (Rechtsanwalt)
Florian Frank („Lara“-Comic)
Sascha A. Roßmüller (Journalist) ?
Martin Kohlmann (Vorsitzender Freie Sachsen)
Peter Schreiber (Vorsitzender Die Heimat)
Arne Schimmer (Chefredakteur AUFGEWACHT)
Philipp Neumann (Musiker, stellv. Vorsitzender Die Heimat)
Ilia Ryvkin (Autor)
Martin Richter (Gegenuni)
Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen)
Andreas Kalbitz (ehem. AfD-Chef Brandenburg)

Außerdem werden verschiedene alternative Medien und Organisationen mit reichhaltig gefüllten Infoständen präsent sein.

Ihr wollt dabei sein? Sichert euch die besten Plätze, meldet euch noch heute an: https://aufgewacht-magazin.de/produkt/eintrittskarte-netzwerktag-2025/

Und: AUFGEWACHT-Leser erhalten sogar 5 Euro Rabatt, den Code gibt es im aktuellen und im kommenden (erscheint diese Woche) Heft!

Es wird eine unvergessliche Veranstaltung im Kreise der patriotischen Gemeinschaft!
Post #4445 143

Forwarded from Raphael Mayrhofer

TikTok USA gehört jetzt pro-israelischen Multimilliardären. Zeitgleich trifft sich Netanjahu mit US-Influencern, um zu beraten, wie man die US-Jugend wieder für den Zionismus gewinnen kann. Das ist alles ganz normal und kein Zeichen für Fremdbestimmung. Bitte gehen Sie weiter.
Post #4444 223

Forwarded from Marla Svenja L

Und hier der KI rekonstruierte Text: Rekonstruierter Artikeltext

Spaß-Guerilla von Rechts
von Michael Brück
Eine Frau mit Eiern: Marla-Svenja Liebich foppt die woke Republik – und flüchtet vom Narrenschiff. Eine neue Stufe provokanter Polit-Performance – die sie schon als Mann filmreif inszenierte.

Marla-Svenja Liebich stieg in einem Spielfilm aus den 1990er Jahren wie Til Schweiger und Moritz Bleibtreu im Knockin’ on Heaven’s Door in den Mercedes – nur dass der Schauplatz nicht an der Nordsee, sondern im Saalekreis lag. Als Sven Liebich, damals noch Glatzkopf aus Halle, war er in den 1990ern einer der Anführer der Neonazi-Szene im Osten. Später, aus der Szene ausgestiegen, wurde er zum größten Gegner der neuen Herrschenden. Mit provokanten Aktionen, die den Medienhype garantierten, trieb er Politik und Behörden zur Weißglut.

Ob Reichstag, CDU-Parteitag, Justizministerin Zypries oder die Versammlungen von Grünen und SPD – Sven ließ keine Gelegenheit aus, den Mächtigen in die Parade zu fahren. Spätestens ab 2015, mit der sogenannten Flüchtlingskrise, verschärfte er seinen Kurs. Von da an wurde Halle sein Spielfeld: Demonstrationen, Aufmärsche, Kundgebungen. Immer mit provokativen Sprüchen, Bannern oder Lautsprecheraktionen, die sofort bundesweite Resonanz erzeugten.

Die Behörden sahen in ihm den „modernen Till Eulenspiegel“ – doch sie bekamen ihn nicht in den Griff. Immer wieder Verfahren, immer wieder Anklagen. Aber der Mann ließ sich nicht bremsen. Selbst juristische Tricks wie eine „Lex Liebich“, die in Sachsen-Anhalt die Zahl von Kundgebungen begrenzen sollte, hielten ihn nicht auf.

Sein „Meisterstück“ war 2021 die Attacke auf die Corona-Impfpflicht: Er stellte Lautsprecherboxen auf, ließ dort Menschen aus Fenstern heraus singen, zitierte absurde Parolen, nahm die Angst und drehte sie ins Gegenteil. Es war eine Mischung aus Comedy, Punk und Provokation, die perfekt in die Zeit passte.

Die Justiz reagierte, wie sie immer reagierte: Anklage, Verfahren, Strafbefehle. Und doch kam er durch. Mal Geldstrafe, mal Bewährung, mal kurze Haft – doch Liebich machte weiter. Immer wieder neue Aktionen, immer wieder neue Schlagzeilen.

2024 schließlich – der große Coup: Mit Verweis auf das Selbstbestimmungsgesetz und die Möglichkeit, das Geschlecht amtlich ändern zu lassen, erklärte Sven, er heiße nun Marla-Svenja und sei Frau. Von einem Tag auf den anderen verwandelte sich der „Rechtsextremist Liebich“ in eine Frau im Leopardenpulli, mit übergroßem Sonnenhut, lackierten Fingernägeln und Handtasche.

Die Medien flippten aus. Schlagzeilen wie: „Rechtsextremist Liebich heißt jetzt Marla-Svenja“ (Die Zeit). In sozialen Netzwerken überschlugen sich Memes. Marla-Svenja inszenierte sich bewusst als schrille „Grande Dame der rechten Spaß-Guerilla“.

Ihre neue Rolle brachte eine ganz andere Dynamik: Der Haftantritt in einem Frauengefängnis stand bevor, die Behörden waren ratlos. Das Selbstbestimmungsgesetz machte es unmöglich, ihr das Frausein abzusprechen.

Von hier an wurde jede Aktion zur doppelten Provokation: gegen den Staat und gegen den Zeitgeist. Während Mainstream-Medien zunächst höhnisch berichteten, wurde schnell klar: Diese Performance ist mehr als nur Gag – sie ist eine politische Waffe.

Mit großem Aufwand inszenierte Marla-Svenja den Countdown zum Haftantritt: Schminke, Fotos, Videos, Liveschalten. Ein einziges Medienspektakel, das auf Telegram, Twitter, Facebook tausendfach geteilt wurde.

Dann der Tag: Statt still ins Gefängnis zu verschwinden, zog sie ein regelrechtes Showprogramm ab. Banner, Parolen, Fotos von den Gefängnistoren. „Free Marla!“ wurde zum Slogan einer neuen Szene.

Die Behörden tobten, die Medien berichteten, die Szene jubelte.

Fortsetzung folgt

Ob sich Marla-Svenja tatsächlich in Russland aufhält, weiß niemand. Klar ist: Die Inszenierung hat funktioniert. Die Staatsmacht steht düpiert da, die linke Medienblase hat ihr Feindbild, und die rechte Szene hat einen neuen Star.
Post #4442 114

Forwarded from Punikoff informiert!

Liebe Leser, wir von Punikoff hört rein, Punikoff informiert und Punikoff FM würden uns sehr freuen, wenn ihr unsere Botschaft und unsere Beiträge noch weiter verbreitet. Nehmt gerne diesen digitalen Flyer und schickt ihn weiter, an eure Freunde, Arbeitskollegen, Nachbarn, Familie, stellt es in euren Status oder macht sonst wie auf uns aufmerksam 🙂

Wir sind euch zu Dank verpflichtet und verbleiben mit aufrichtigem Gruß!
Eure Punikoff Redaktion

Website: https://punikoff.wordpress.com (hier gibt es bald wieder Neues - versprochen!)
Telegram Kanal Neuigkeiten und Nachrichten: https://t.me/punikoff
Telegram Kanal monatliche Radiosendung mit vielen Hörproben: https://t.me/punikoff_fm
Post #4440 152

Forwarded from Raphael Mayrhofer

2020 gründeten schwarze Familien in den USA das Projekt „Freedom Georgia“: eine selbstverwaltete, autarke Gemeinschaft nur für Schwarze. 2023 gründeten weiße Familien „Back to the Land“, eine ländliche autarke Gemeinschaft nur für Weiße. Der Unterschied: Die Medienberichte.

Während "Freedom Giorgia" - zurecht - als positives Beispiel für Emanzipation, Selbstversorgung und ethnische Identität gefeiert wurde, fielen die Systemmedien über "Back to the land" her. "Rassismus", "Hetze" und "Apartheid" waren nur einige der Vorwürfe.

Zeitgleich gaben Politiker bekannt, man wolle das Projekt rechtlich überprüfen. Einmal mehr zeigte sich, wie unterschiedlich Weiße und Schwarze behandelt werden, wenn sie sich zu Abgrenzung und Selbsterhalt bekennen.

Dabei wäre genau das die Lösung, um beiden Gruppen ein selbstverwaltete und friedliche Zukunft zu ermöglichen. Eine Zukunft, in der jede Gruppe sich ihrem Wesen gemäß entwickeln und entfalten kann.
Post #4434 165

Forwarded from Sören Schlesiger (Sören)

September 1944, Andelot, Frankreich.

Zu sehen Angehörige, der amerikanischen 501. RCC, 2e DB, erste Kompanie, unter Lieutenant Robert Galley, Exilfranzose, später nach dem Krieg Frankreichs Verteidigungsminister.

Der Mann, im Bild der die deutschen Kriegsgefangen erschießt ist nachweislich Galley selbst.

Dieser Verband beging mehrfach Kriegsverbrechen gegen deutsche Gefangene, sowie die deutsche Zivilbevölkerung, so unter Anderem bei Herbsheim (40 Gefangene wurden erschossen) oder auch Straßburg - wo geplündert wurde und Zivilisten, die sich wehrten als "Agenten" hingerichtet wurden.

"Befreier" morden nicht, plündern nicht, vergewaltigen nicht.
Gesprochen wird heute über solche Taten kaum, um so wichtiger, dass "wir" die Erinnerung und das Gedenken hieran behalten.


Quelle, das Buch "the longest path" von Pierre Quillet, welcher bei dieser Einheit diente.
Post #4433 217
Trump schafft Fakten und erlässt im weißen Haus ein Dekret zur Verfolgung der Antifa!

https://www.deutschlandfunk.de/trump-stuft-antifa-als-terroristische-organisation-ein-108.html

Sollte das jetzt im gesamten Westen adaptiert werden, wird die Luft richtig dünn für die Antifa. Orban (Ungarn) und Wilders (Niederlande) wollen mitziehen.

Folgt dem Genticus Kanal:
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Die Nachrichten Trump stuft Antifa als "terroristische Organisation" ein US-Präsident Trump hat die linksgerichtete Antifa-Bewegung als "terroristische Organisation" eingestuft.
Post #4432 186
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