2020 gründeten schwarze Familien in den USA das Projekt „Freedom Georgia“: eine selbstverwaltete, autarke Gemeinschaft nur für Schwarze. 2023 gründeten weiße Familien „Back to the Land“, eine ländliche autarke Gemeinschaft nur für Weiße. Der Unterschied: Die Medienberichte.
Während "Freedom Giorgia" - zurecht - als positives Beispiel für Emanzipation, Selbstversorgung und ethnische Identität gefeiert wurde, fielen die Systemmedien über "Back to the land" her. "Rassismus", "Hetze" und "Apartheid" waren nur einige der Vorwürfe.
Zeitgleich gaben Politiker bekannt, man wolle das Projekt rechtlich überprüfen. Einmal mehr zeigte sich, wie unterschiedlich Weiße und Schwarze behandelt werden, wenn sie sich zu Abgrenzung und Selbsterhalt bekennen.
Dabei wäre genau das die Lösung, um beiden Gruppen ein selbstverwaltete und friedliche Zukunft zu ermöglichen. Eine Zukunft, in der jede Gruppe sich ihrem Wesen gemäß entwickeln und entfalten kann.
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Forwarded from Raphael Mayrhofer

