Seit einem Jahr in U-Haft: Justizfarce gegen "Sächsische Separatisten" 😡
In dieser Woche jährte sich die Festnahme von sieben jungen Patrioten, denen der absurde (und nie verfolgte) Plan vorgeworfen wird, nach einem möglich Zusammenbruch der Bundesrepublik als "Sächsische Separatisten" die Macht zu erringen, vorgeworfen wird. Obwohl die Ermittlungen eher zu einem Geheimdienst-Skandal werden, involviert waren beispielsweise dubiose Undercover-Ermittler des amerikanischen FBI, verfolgt die Generalbundesanwaltschaft weiterhin den Plan, die mittlerweile Angeklagten als Terroristen zu verfolgen.
Selbst einem jungen Familienvater, der bei der Razzia Anfang November 2024 von vermummten Polizisten über den Haufen geschossen wurde, wird jetzt "versuchter Mord" vorgeworfen - weil er mit einem Gewehr, ohne einen einzigen Schuss abzugeben, sein Haus verlassen hat, in der Annahme, es würde von Linksextremisten gestürmt. Es ist ein Verfolgungseifer, der keine Grenzen zu kennen scheint.
Anfang 2026 soll der Prozess vor dem Oberlandesgericht beginnen, Termine sind bereits jetzt für das gesamte kommende Jahr vorgeplant. Dann wird sich zeigen, ob es noch unabhängige Richter gibt, die den Wahnsinn unterbinden oder lediglich das Abnicken, was ihnen der Generalbundesanwalt serviert. So oder so gilt: Das Schicksal der sieben sächsischen Patrioten, die schon von ihrer eigenen Partei, in der drei der Betroffenen Mitglied waren, verraten wurden, darf nicht in Vergessenheit geraten!
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