Sanae Takaichi, Japans neue Premierministerin und erst seit dem 21. Oktober 2025 im Amt, sorgte weltweit für Aufsehen: Sie sagte, sie lasse lieber die Bevölkerung schrumpfen, als sich auf unqualifizierte ausländische Arbeitskräfte zu verlassen. Sie forderte, die Einwanderungspolitik zu überdenken – der Erhalt von Kultur und sozialer Stabilität habe Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen.
Ihre Haltung gilt als Zeichen für wachsenden Nationalismus und eine Abkehr von globalen Lösungen.
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